22.05.2012 - Nina Schild
Im Rahmen eines Rechtsstreits zwischen Activision und den Infinity-Ward Co-Gründern West und Zampalla, wurden einige Details eines seit 2010 mit Bungie bestehendem Vertrags aufgedeckt. Demnach haben sich die ehemaligen Halo-Entwickler dazu verpflichtet, vier Spiele mit jewels vier DLCs in acht Jahren zu entwickeln.
Laut Vertrag sollen vier MMO Science-Fiction/Fantasy-Action-Shooter unter dem Codenamen "Destiny" erscheinen. Im Herbst 2013 wird der erste Titel für die Xbox 360 und Xbox 720, wie die Folge-Konsole im Vertrag wohl tatsächlich genannt wurde, erscheinen und alle zwei Jahre fortgesetzt werden. Umsetzungen für Sony-Konsolen sollen später folgen.
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Kommentare zu Activision Blizzard
Das unterschreib ich dochmal so
Der Artikel ist hier etwas falsch:
Es sollen 4 Spiele entwickelt werden. Alle 2 Jahre ein neues. In den Jahren in denen kein Spiel rauskommt, sollen größere Expansiuon Packs (ähnlich Halo3:ODST) rauskommen. Dazu zusätzlich über den gesammten Zeitraum verteilt jeweils kleinere DLCs und "value added services" in nicht näher bestimmter Zahl.
Hier gibt es den original Vertrag:
http://documents.latimes.com/bungie-activision-contract/
Aber es ist schon traurig, den zu lesen und es zerstört den letzten Rest romantischer Träumerei, den ich von der Spieleentwicklung hatte, nach dem ein Entwickler eine Idee zu einem Spiel hat, dieses fertig entwickelt, in dem bestreben, das bestmögliche aus der Idee rauszuholen und wenn er im Nachhinein noch gute Ideen hat evtl. eine Erweiterung oder eine Fortsetzung erstellt.
Nein, es ist alles genau getimet. Wie die Fertigung am Fließband. Warum gute Ideen direkt einbaun? Man hat ja noch 3 weitere Spiele zu füllen. Warum viele Maps liefern? Die Leute solln ja DLC kaufen. Traurig traurig, was aus den ambitionierten Programmierkünstlern vergangener Tage geworden ist.
4 MMOs + je 4 DLCs in 8 Jahren? Also wenn nicht alles der gleiche Brei ist, wie wollen sie das schaffen?