Preview - A. O. T. 2: Attack on Titan 2 : Die Titanen schlagen zurück

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Fazit

Mathias Windhager - Portraitvon Mathias Windhager
Schnell und befriedigend

A. O. T. 2 scheint von Anfang an einiges richtig zu machen, um nicht nur Hardcore-Fans ins Boot zu holen. Den Vorgänger gespielt zu haben, ist keine Voraussetzung und auch Vorwissen aus dem Anime scheint mir nichtnotwendig zu sein. Spielerisch steigt der neue Attack-on-Titan-Titel schnell in das Geschehen ein. Während die Figuren am Boden noch unbeholfen umherstelzen, entfaltet sich die völlige Bewegungsfreiheit in der Luft. A. O. T. 2 fühlt sich hier immer noch richtig gut an. Schnelle Manöver wechseln sich mit zackiger Action ab. Die debilen Titanen unter Blutfontänen auseinanderzunehmen ist immer noch eine unglaublich befriedigende Angelegenheit.

Zwar sieht der Titel wie viele Koei-Tecmo-Spiele gleicher Bauart eher so lala aus, aber dafür bewegt sich die Präsentation so dicht am Anime, dass ich beim Probespielen darüber hinwegsehen konnte. Auf der PS4 Pro lief alles schon mal sehr rund. Nur die gelegentlich etwas langen Ladezeiten rissen mich etwas aus der Erzählung. Da der Vorgänger durchweg recht einfach und abwechslungsarm war, hoffe ich, dass die Rollenspielelemente ergänzend zu dem, was da spielerisch vielleicht noch kommt, an den bekannten Mankos ansetzen. Jetzt bete ich persönlich natürlich, dass die Switch-Version das berauschende Geschwindigkeitsgefühl ebenso gut umzusetzen vermag.

Zum Vergleich: Der Konkurrent Extinction im Preview

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