22.05.2012 - Tim Hopmann
Der vor wenigen Wochen veröffentlichte Debüt-Trailer hat es bereits mehr als deutlich gemacht: Activisions Shooter-Goldesel verschlägt es in die Zukunft. Im Jahr 2025 macht sich niemand mehr gerne selbst die Hände schmutzig. Krieg ist ein klinisches Geschäft geworden, das von Drohnen und Robotern erledigt wird. Das Vertrauen in die moderne Kriegsführung scheint grenzenlos. Alex Mason, der stark gealterte Protagonist des ersten Black Ops, stellt im Trailer jedoch die Gretchenfrage: Was ist, wenn jemand die Zugangscodes zu all diesen Waffen an sich reißt?
Freilich ist genau das passiert. Schurke Raul Menendes, der laut Treyarch ein so komplexer Gegner sein soll, wie man ihn noch nie in einem Spiel dieser Art angetroffen hat, hat die Welt ins Chaos gestürzt. Die Entwickler wurden nicht müde zu betonen, dass mit David S. Goyer einer der Großen seines Fachs an der Geschichte mitwirkt. Goyer zeichnet unter anderem für die Drehbücher zu "Blade" und den "Batman"-Filmen von Christopher Nolan verantwortlich. Ob es ihm gelingt, Geschichte und Charakteren mehr Tiefe zu verleihen?
Obwohl ein nicht genau bezifferter Anteil des Spiels in den Achtziger-Jahren angesiedelt sein soll, spielte diese Epoche bei der Präsentation in Santa Monica keine Rolle. Stattdessen konzentrierte man sich standortgerecht auf die ebenfalls bereits aus dem Trailer bekannte Schlacht um Los Angeles. In der Rolle von Alex Masons Sohn David eskortieren wir die Präsidentin der Vereinigten Staaten in einem Panzerwagen über den Highway, als das Fahrzeug von einer Rakete getroffen wird. Zu Fuß sprinten wir zu einem Geschütz und holen ein paar lästige Drohnen vom Himmel.
Ihr werdet es allerdings nicht nur mit mechanischen Widersachern zu tun bekommen, auch menschliche Gegner laufen euch wieder in Scharen vor die Flinte. Wie ihr euch den Gefahren stellt, liegt diesmal aber mehr denn je in euren Händen. Schnell gelangten wir an eine Stelle, an der wir die Wahl hatten, uns mit der Präsidentin von einer zerstörten Brücke abzuseilen oder von oben Feuerschutz zu geben. Laut Treyarch war dies nur ein Beispiel der vielen Wahlmöglichkeiten und Alternativrouten, die es im Spiel geben soll. Natürlich ist trotzdem wieder vieles von vorne bis hinten geskriptet. Bei der live vorgespielten Präsentation sah es nicht selten so aus, als würde man einem fertigen Film folgen. weiter...
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Kommentare zu Call of Duty: Black Ops 2
Ich finde es sieht sehr vielversprechend aus. Aber mein Vorposter hat schon Recht, Future Soldier ist auch sehr interessant.
COD hat noch nie Maßstäbe in Sachen Grafik gesetzt. Ich meine, die nutzen ja immer noch eine extrem überarbeitete Quake Engine und das sieht man. Kein Vergleich zur Unreal oder Cryengine. Das ist nunmal Fakt. Zu den Dronen Setting usw. Gott die haben keine Ideen mehr gehabt und mussten sogar noch bei Ghost Recon: Future Soldier klauen.
Wer Spiele wie Soldiers of Fortune II kennen lernen durfte der weiss was ein richtiger Shooter früher war. Extrem lange, unterhaltsam, genialer MP Modus das Spiel hat einfach alles und vor allem, setzte es damals Maßstäbe.
Mir hat die COD Reihe nie sonderlich gefallen, der Ausflug mit Modern Warfare 2 und Black Ops haben mir gereicht. Ich mache diese Marketing Maschinerie nicht mit. Ach waren das noch Zeiten in denen man sich im MP noch mit Waffen gegenseitig umgehauen hat und nicht noch eine Drohen, Harrier oder weiss Gott noch für alle Dinge einem unter die Arme greifen damit man noch besser da steht als sonst.
Ghost Recon Future Soldier werde ich eine Chance geben. Mal sehen wie es wird.
@Jagdtscgutz
CoD steht für gute Grafik und viele level??? Selten so einen Blödsinn gelesen. Genau das Gegenteil ist der Fall, Grafik ist gerade mal akzeptabel und die Spielzeit/Level sind sehr mager. 4-5 Stunden Singleplayer würde ich nicht als "viele Level" bezeichnen.
Warum nicht so machen wie Assassins Creed 3? DIe AC Reihe war doch schon ähnlich ausgelutscht wie CoD und hier haben sich die Entwickler mal bewegt und machen mal was neues, bleiben der Serie aber in Sachen Gameplay/Style usw treu. Sowas ähnliches würde ich mir auch für CoD wünschen...
Sie müssen ja nicht alles über den Haufen werfen, vieles passt ja so wie es ist aber immer nur ein anderes Setting mit einer leicht aufgehübschten Grafik überzeugt mich jetzt nach dem sie Jahrelang genau das machen nicht mehr wirklich.
@ arschloch
bist du nicht . liegt auf der hand
Hört auf Euch hier so doof anzumachen , bringt einmal gar nichts .
Wir werden auch den Titel Spielen , ob nun Orginal gekauft oder sonst woher. Warum? Weil uns Spiele wo geballert wird und wo was abgeht anmachen. Ist einfach so,wenn mich ein Spiel mitnehmen kann zu Orten die ich sonst so nie sehen würde, und wenn es da auch noch so richtig abgeht, warum nicht.
Für eine Sache steht CoD nun mal , recht gute Grafik und viele Level , kann man bei anderen nicht sagen, neuestes Beispiel Ghost Reacon, gute Grafik aber grade mal sechs oder acht Level.
Und da Harren wir der Dinge die da kommen......
Das Problem ist das erst 2 - 3 richtig schlechte Titel kommen müssen das die ganzen Fanboys mal abchecken das CoD seit MW1 TOT ist!!!!!!"""
@ walze
also bitte ... labbern?!? komm wieder wenn du dich zu artikulieren weißt . kind!
@eScheeee
du labberst nur scheiße!!!!
ein sehr gut
ein sehr gut
... sehr gut
Hm, ein Egoshooter mit (hoffentlich) guter Story? Klingt super, seit Bioshock nix cooles mehr gespielt in der Richtung.
Bin ich der Einzige, dem hier Frontlines Fuel of War durch den Kopf schießt?
"Game of Drones" ... hohoho, da hat wohl jemand ganz tief in der Wortspiel-Kiste gekramt
Ich hab die Schnauze gestrichen voll von dieser Franchise. Ab jetzt kann mir COD gestohlen bleiben. Seit wie vielen Jahren hocken sie jetzt auf der gleichen Engine und bringen das selbe Spiel jedes Jahr neu raus? Ist ja lächerlich wie viele Menschen (vorallem Teenies) darauf reinfallen. Btw: Mein letztes COD war Black Ops und das war schon ein Fehlkauf. Das letze Wahre war COD4... Schade, RIP COD