Preview - C&C: Alarmstufe Rot 3 : Online-Schlacht mit Adrenalin

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Wer bisher noch nichts von 'Command & Conquer: Alarmstufe Rot 3' gehört hat, bekommt an dieser Stelle eine kurze Einführung. Das Spielgeschehen wird von EA Los Angeles in einer alternativen Realität angesiedelt. Der Weltkrieg tobt, Russen, Alliierte und Japaner geben sich ordentlich eins auf die Mütze und Atombomben wurden aufgrund einiger Zeitreiseattentate nie erfunden. Das alles klingt im ersten Moment etwas wirr und skurril. Ist es auch. Das war jedoch schon immer das Markenzeichen der 'Alarmstufe Rot'-Serie und wird sich auch im neuesten Ableger nicht ändern – inklusive einer großen Portion Humor.

K(r)ampf im Netz

So viel zur Einführung, die primär für die Kampagnen des Singleplayer-Parts gedacht ist. Wir haben uns jedoch in die derzeit laufende Multiplayer-Beta von 'Command & Conquer: Alarmstufe Rot 3' eingeklinkt, wo die Hintergrundstory keine große Rolle spielt. Bevor wir aber unsere im Internet gesammelten Gefechtserfahrungen mit euch teilen, sollte eines im Vorfeld geklärt werden. Bei der uns vorliegenden Version handelt es sich - der Name besagt es ja bereits - um eine vorläufige Version im Beta-Stadium. Immer wieder kam und kommt es bei unseren Sessions zu Problemen, Abstürze gehören zur Tagesordnung und von einem vernünftigen Balancing der drei Fraktionen samt deren Einheiten kann derzeit ebenfalls noch nicht die Rede sein. Daher sind die Angaben mit Vorsicht zu genießen, denn bis zum Release wird sich garantiert noch einiges ändern.

Doch genug der Vorworte; rasch einen Account angelegt und in die offizielle Lobby eingeloggt. Von hier aus werden sämtliche Online-Partien von ''Command & Conquer: Alarmstufe Rot 3' gestartet. Die Gestaltung ist recht übersichtlich ausgefallen, man kann die Kanäle schnell per Tastendruck wechseln, eine Freundesliste anlegen und sich auf Wunsch einem Zufallsgegner zuweisen lassen. Lediglich die Performance der Lobby bereitet uns derzeit noch etwas Bauchschmerzen. Immer wieder kam es zu Problemen bei der Verbindung oder dem Verschicken von kurzen Chat-Nachrichten. Hier müssen die Entwickler unbedingt noch mal ansetzen.

Die Wahrheit liegt auf dem Schlachtfeld

Jetzt aber weg von diesen Kinderkrankheiten, die für eine Beta üblich sind, und rein in den Kampf. Wir entscheiden uns zunächst für eine vermeintlich "ruhige" 1vs1-Partie gegen einen englischen Tester. Die Partie wird auf der Karte "Rock Ridge" ausgetragen, die ihrem Namen alle Ehre macht. Das felsige Areal wirkt sehr schroff und wird nur selten von Vegetation überzogen. Immer wieder stößt man auf heruntergekommene Gebäude aus Stein, von denen teilweise sogar nur noch Ruinen zu sehen sind. Dafür haben wir jetzt aber kein Auge, denn unsere Konzentration liegt auf dem Bau der Basis. Die Wahl fiel auf die Russen und wir wollen diese natürlich zum Sieg führen.

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