Komplettlösung - Dead by Daylight : Guide: Tipps und Tricks für alle Killer, Survivor und Perks

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In unserem Guide zu Dead by Daylight bekommt ihr Hilfe für alle Killer Survivor und nützliche Tipps zu den besten Perks.

Dead by Daylight Guide: Tipps und Tricks

Fairness

Fairness sollte bei jedem Multiplayerspiel an erster Stelle stehen. Verhaltet euch euren Mitspielern gegenüber immer so, wie ihr es auch von ihnen erwartet. Nutzt keine unfairen Aktionen, wie zum Beispiel mit Absicht den Weg blockieren oder zum Beispiel dem Killer dem Weg zum Haken zu versperren. Verbündet euch auch nicht mit der gegnerischen Fraktion, immer wieder kommt es vor, dass Spieler sich mit dem Killer verbünden und ihn zu den übrigen Verbündeten führen. Stoßt ihr auf Spieler, die dieses Verhalten an den Tag legen, nutzt die Wertungsfunktion am Ende einer Partie und meldet deren unschönes Verhalten.

Ebenfalls solltet ihr darauf verzichten, das Spiel einfach während einer zu beenden, etwa dann, wenn euch der Killer geschnappt hat. Darunter leiden alle übrigen Mitspieler, nicht nur der Gegner. Hierbei muss euch zudem klar sein, dass ihr durch das Schließen des Spiels während einer Partie, einen Pip verliert und im schlimmsten Fall einen Rang herabgestuft werdet. Spielt ihr als Killer und habt einen Überlebenden an einen Haken gehängt, campt ihn nicht. Campen ist unfair und hindert die übrigen Überlebenden, ihrem Kameraden zu helfen.

Zudem schneidet ihr euch ins eigene Fleisch, denn indirekt verliert ihr viele Punkte. Wird ein Überlebender nämlich befreit und euch gelingt es, ihn ein weiteres Mal an den Haken zu hängen, habt ihr durch die erneute Jagd weitere Punkte erarbeitet. Weiterhin gibt das Campen allen anderen Überlebenden die Chance, in Ruhe Generatoren zu reparieren und eventuell zu flüchten. Habt ihr daher einen Überlebenden an einen der Haken gehängt, lasst ihn in Ruhe und macht Jagd auf die anderen. Eine Falle könnt ihr natürlich platzieren, wenn ihr den Fallensteller oder die Hexe spielt.

Maps: Lernt die Karten kennen

Es gibt unterschiedliche Karten auf denen gespielt wird. Nach und nach lernt ihr sie kennen und wisst somit, wo zum Beispiel die Generatoren stehen und wo Kisten zu finden sind. Anfangs werdet ihr noch recht ahnungslos unterwegs sein, doch keine Sorge, je mehr ihr spielt, umso besser lernt ihr die Karten kennen. Prägt euch ein, wo die Generatoren zu finden sind und wo Paletten stehen. Das ist nicht nur nützlich, wenn ihr als Überlebender unterwegs seid, auch als Killer hilft es euch, nicht blindlings in eine Palette zu laufen.

Paletten sinnvoll nutzen

Auf den Karten stehen an vielen Stellen bunte Holzpaletten herum. Als Überlebender könnt ihr sie umwerfen, um dem Killer den Weg zu versperren, als Killer könnt ihr umgeworfene Paletten per Druck auf eine der Schultertasten zerstören. Paletten, die einmal zerstört wurden, tauchen nicht mehr auf. Hier kommen wir zu einem wichtigen Punkt: Spielt ihr als Überlebender, werft Paletten nur dann um, wenn ihr vom Killer gejagt werdet. Es ist unfair euren Mitspielern gegenüber, Paletten einfach aus Spaß an der Freud umzuwerfen. Paletten können euer virtuelles Leben retten, geht sparsam mit ihnen um.

Gelingt es euch, als Überlebender die Palette genau dann umzuwerfen, wenn der Killer sie gerade passieren will, betäubt ihr euren Verfolger für kurze Zeit. Diesen Moment könnt ihr fast immer nutzen, um das Weite zu suchen. Als Killer solltet ihr bedenken, dass ihr euch nicht umschauen könnt, während ihr eine Palette zerstört, es kann daher passieren, dass euch der Überlebende entkommt. Trotzdem lohnt sich das Zerstören von umgeworfenen Paletten, denn dafür kassiert ihr Punkte.

Generatoren reparieren

Als Überlebender ist es euer Ziel, fünf Generatoren zu reparieren, die die beiden Tore betreiben, durch die euch die Flucht gelingen kann. Nähert euch einem Generator und drückt die angezeigte Schultertaste, um mit der Reparatur zu beginnen. Während der Reparaturphase werden ihr immer wieder Skillchecks ausführen müssen. Ein kurzer Ton macht euch auf einen bevorstehenden Skillcheck aufmerksam. Sobald er beginnt, müsst ihr innerhalb der Markierung die linke Schultertaste drücken, um ihn zu bestehen. Gelingt euch das in dem kleinen weißen Bereich zu Beginn des Abschnitts, erhaltet ihr 150 Punkte, ein normaler Skillcheck bringt immerhin noch 50 Punkte ein.

Wie oft ihr diesen kleinen Prüfungen unterzogen werdet, ist reiner Zufall. Gelingt es euch nicht, im richtigen Moment die Schultertaste zu drücken, gibt es eine kleine Explosion. Dadurch nimmt der Generator ein wenig Schaden, so dass die Reparatur wieder länger dauert. Viel schlimmer ist jedoch, dass der Killer diese Explosion sieht und hört, er damit weiß, an welchem Generator gearbeitet wird. Fügt ein Fehlversuch eine Explosion aus, solltet ihr den Generator lieber kurz verlassen und abwarten, ob der Killer vorbeischaut. Wenn nicht, setzt eure Arbeit fort.

Spielt ihr als Killer, solltet ihr versuchen, die Überlebenden an der Reparatur zu hindern. Ihr seht alle Generatoren, die durch ein schwaches Leuchten sichtbar sind. Daher wisst ihr, wo die sieben Generatoren stehen. An welchen gearbeitet wird, erkennt ihr jedoch nur, wenn ihr in deren Nähe kommt. Stoßt ihr auf einen Generator, der bereits zum Teil repariert wurde, ein Überlebender ist jedoch nicht zu sehen, tretet dagegen. Haltet dafür so lange R1 gedrückt, bis ihr die Bestätigung bekommt. Jetzt sinkt der Zustand des Generator so lange, bis er erneut von einem Überlebenden repariert wird.

Auf jeder Karte gibt es sieben Generatoren, von denen die Überlebenden fünf reparieren müssen. Versucht, die Überlebenden von drei Generatoren fernzuhalten, die möglichst nah zusammenstehen. Haben die Überlebenden vier Generatoren repariert, ist es für euch leichter, zwischen den nah beieinander stehenden hin und her zu patrouillieren. Vorsicht: Solltet ihr bereits drei Überlebende erwischt haben, muss der letzte Überlebende keine Generatoren mehr reparieren. Dann nämlich taucht eine Fluchtluke auf. Findet er die, kann er durch sie entkommen.

Vorsicht vor Krähen!

Krähen sind überall auf der Karte verteilt, in erster Linie hocken sie am Rand. Lauft ihr als Überlebender an ihnen vorbei, schreckt ihr sie auf und sie flattern krächzend in die Luft. Befindet sich der Killer in der Nähe, wird er dieses Geräusch hören. Auch gibt es einen Killer-Perk, durch den Krähen als Spione gelten. Dann wird der Killer überall auf der Karte darüber informiert, wenn ein Überlebender Krähen aufgescheucht hat. Achtet daher auf Krähen und haltet euch am besten von ihnen fern.

Seid nicht zu lange inaktiv!

Seid ihr als Überlebender zu lange inaktiv und führt keine echten Aktionen aus, wird das bestraft. Dann nämlich versammeln sich nach und nach immer Krähen über euch, die über eurem Kopf umherflattern. Wirklich verstecken könnt ihr euch dann nicht mehr und sollte sich der Killer in eurer Nähe befinden, wird er sicher auf euch aufmerksam. Die Krähen verschwinden erst wieder, wenn ihr beispielsweise einen Generator repariert, ein Totem zerstört oder einen anderen Überlebenden heilt. Auch dann dauert es aber eine Weile, bis die Flatterviecher von euch ablassen.

Totems

Auf der Karte sind einige Totems verteilt. Dabei handelt es sich um eine kleine Ansammlung von weißen Schädeln, die übereinander gestapelt wurden. Zerstört ihr als Überlebender eines dieser Totems, erhaltet ihr 600 Punkte. Ein Totem unterscheidet sich von den anderen, denn es glüht. Bei diesem speziellen Totem handelt es sich um das verfluchte Totem. Für die Zerstörung des verfluchten Totems winken 1.200 Punkte. Das verfluchte Totem ist besonders für die Hexe wichtig, die entsprechende Perks einsetzt. Es gibt Perks, die für Nachteile bei den Überlebenden sorgen, so lange ein verfluchtes Totem nicht zerstört wurde.

Solltet ihr ein glühendes Totem finden, zögert nicht lange und zerstört es. Spielt ihr als Killer, wird euch das Totem in der gleichen Farbe angezeigt,wie die Generatoren. Versucht es zu beschützen, damit eure Perks nicht an Nutzen verlieren.

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