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E3 – Messe der Ahnungslosen - Special

Meine Gewinner der Messe heißen Crytek, CCP, Gaikai und OnLive. Ich bedanke mich auf diesem Wege bei diesen Unternehmen dafür, dass sie den etablierten Konsolenherstellern demonstrieren, wohin die Reise in der Spiele-Industrie geht. Titel wie Dust 514 oder Warface zeigen eindrucksvoll, wie Free-to-play-Spiele heute aussehen können. Es gibt Hersteller, die verlangen für Spiele dieser Qualität immer noch 60 Euro im Handel. Gaikai und OnLive geben uns einen Ausblick darauf, wie wir alle in zwei bis drei Jahren spielen werden.

Cloud-Gaming und free to play sind die Konzepte, die zukünftig über Erfolg und Misserfolg der nächsten Konsolengeneration entscheiden. Es geht nicht mehr einfach nur darum, mehr Rechen-Power und einen besseren Grafik-Chip in ein neues, zeitgemäßes Gehäuse zu packen und vier Controller-Steckplätze zu platzieren. Es geht darum, sich von verkrusteten Geschäftsmodellen zu trennen und wirklich neue Modelle von Grund auf zu entwickeln. Es geht darum, aus dem Verhalten der Musik- und Filmindustrie zu lernen und nicht dieselben Fehler zu machen. Vor allem nicht den Fehler, so lange an diesen altbackenen und überholten Konzepten festzuhalten, bis eine gesamte Branche am Abgrund steht.

Meiner Meinung nach werden in der nächsten Konsolengeneration Datenträger keine Rolle mehr spielen. Spieler werden Spiele konsumieren, wie sie Musik oder Filme konsumieren: via Download oder Stream. Sei es im Rahmen eines monatlichen Abos oder via Einzelzahlung für ausgewählte Titel. Und hier liegt meiner Meinung nach auch genau der Grund, warum sich sowohl Sony als auch Microsoft so viel Zeit mit der Ankündigung ihrer neuen Konsolen lassen: Weil es nie schwieriger war, einen neue Konsole auf den Markt zu bringen. Verlässt man sich auf die guten alten Datenträger, könnte die Konsole in drei Jahren ein technisch hoffnungslos veraltetes Auslaufmodell sein. Leistet man sich bei der Streaming-Technologie Patzer oder setzt man bei der Wahl des strategischen Partners aufs falsche Pferd, ist die Konsole ebenfalls zum Scheitern verurteilt. Hier lauern enorme Risiken für Sony und Microsoft. Jeder Fehler kann fatal sein.

Den Publishern geht die Muffe, weil sie neues, unbekanntes Terrain betreten. Und dann gibt es da ja auch noch den traditionellen Handel, mit dem man sich herumschlagen muss. Der hat viel Macht und ein vitales Interesse daran, dass auch zukünftig noch schön verpackte Datenträger in den Regalen stehen. Daher die ungewöhnlich lange Zeit bis zur nächsten Generation. Deswegen die Mauern des Schweigens. Ich befürchte, es herrscht nicht nur Unwissenheit, sondern auch ein Stück weit Planlosigkeit. In solch unsicheren Zeiten besinnt man sich gern auf Bewährtes. Deswegen die vor Ideenlosigkeit und Innovationsarmut geradezu sprühenden Pressekonferenzen. Deswegen wird uns und euch als große Neuheit verkauft, dass man sich bei FIFA 13 nun via Kinect über den Abseitspfiff des Schiris beschweren kann.

Dabei stecken in der neuen Technologie auch enorme Chancen. Sony und Microsoft liefern sich mit dem PSN beziehngsweise dem Xbox-Live-Marktplatz die besten Argumente praktisch selbst. Download-Titel wie I Am Alive, Trials: Evolution oder auch The Walking Dead zeigen zum einen, welche Qualität in diesem Bereich inzwischen möglich ist, und zum anderen, dass Spiele dieser Güteklasse auch kommerziell erfolgreich sind. Die innovativen Spielkonzepte findet man inzwischen ausschließlich in den Download-Marktplätzen, weil nur noch dort Wagnisse und Experimente möglich sind. Durch die geringeren Kosten bei der Produktion und das neue Distributionsmodell sind kommerzielle Misserfolge leichter verkraftbar. Und wenn Innovationen möglich sind, werden wir auch wieder mehr wirklich neue Spiele sehen und nicht nur anders verpackte und unbenannte Kopien von Brutalo-Ego-Shootern, die wirtschaftlich erfolgreich waren.

Bis dies aber so weit ist, müssen wir mit Messen leben, die so sind wie die E3 2012: bis auf wenige Lichtblicke langweilig, mit Spielserien, die ihrer Wurzeln beraubt und in den großen, überfüllten Action-Blumentopf verpflanzt werden. Ach so, dann gab es ja noch die Wii U. Bei der hat mich nicht nur das schwächste Nintendo-Line-up überhaupt für eine neue Konsole entsetzt. Auch die von Nintendo indirekt bestätigen Performance-Einbrüche bei mehr als einem verbunden Wii-U-Pad erhöhen die Erfolgs-Chancen nicht gerade. So begeistert ich letztes Jahr von der Ankündigung der Wii U war, so ernüchtert bin ich über das, was Nintendo dieses Jahr an Infos herausgegeben hat. Dabei hätte ich dem ehemaligen Spielkartenhersteller gewünscht, dass er diese E3 dominiert und für sein neues Konsolenkonzept gefeiert wird. Einfach schon deshalb, weil Nintendo etwas gewagt hat und nicht wie die beiden Konsolenkonkurrenten in Schockstarre verharrt und hofft, dass wir den faden, geschmacklosen Software-Brei aus Ego-Shootern und Action-Gemetzel auch dieses Jahr wieder ohne Murren runterwürgen.

Diese Industrie steht vor einem entscheidenden Wandel. Die Gegenwart der Videospielindustrie mag langweilig sein wie selten, ihre Zukunft wird spannend wie nie zuvor.

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Kommentare zu E3 – Messe der Ahnungslosen

  • Avatar von MisterLG (Gast)

    Und ich hoffe auch, dass die Hackergruppen nicht schlafen, und den Menschen zeigen, wie es ist, wenn man sich von der Cloud abhängig macht.

    Oder es werden halt gleich die Zylonen oder Skynet erschaffen :D

  • Avatar von MisterLG (Gast)

    BTW hoffe ich aber. dass Square Enix recht hat, und dass die Datenmengen bei Spielen weiter steigen in der nächsten Generation. Dann ist nämlich wieder Sense. Ich glaube auch nicht, dass sich mein Internetzugang (Seit Jahren DSL 1000) in den nächsten zehn Jahren stark verbessern wird.

    Um reinen Digitalvertrieb bzw. Streaming hinauszuzögern/zu verhindern, bin ich auch bereit, den nächsten, noch mehr als FullHD-Fernseher zu kaufen.

  • Avatar von MisterLG (Gast)

    Entweder Gaikai und Onlive gehen irgendwann pleite oder es wird ein Erfolg, dann muss ich halt mit dem Zocken aufhören.

    Komisch, wie vor Jahren dagegen gewettert wurde, was Musik- und Filmindustrie es am liebsten hätten. Nämlich dass man pro Benutzung zahlt, und dass einem nichts mehr gehören kann. Bei Spielen scheint es nun aber allen egal zu sein.

  • Ich gehe von anderen Strukturen aus. Das ein Entwickler erst kleine Titel entwickelt und immer größer wird und auch wenn sich Konkurenz zu Steam etabliert, wird die Zahl der Anbieter denk ich überschaubar bleiben und der Vertrieb wird weniger aufwändig, als ne physische Kopie in jeden Laden der Welt zu bringen.
    Mal davon abgesehen glaube ich nicht an ein Kartell in der Games-Industrie.
    Mich wundert nur so stark, dass wenn die Publisher doch so gerne digital-only hätten, warum bieten sie es nicht zu konkurenzfähigen Preisen an? OK bei Steam passiert das, aber EA, Sony und Microsoft bieten Titel, teilweise teurer an. Wäre es nicht sinnvoller, die Titel erst zu Kampfpreisen rauszuhauen und sobald der Retail Markt zerstört ist die Preise wieder anzuziehen?
    Ich glaube ein Physisches Produkt in nem Laden stehen zu haben ist immer noch wichtiger, als man vieleicht annimmt.

  • @NPC:Ich glaube der ein oder andere Trugschluss ist da drin.Zum einen glaube ich das wenn erstmal der reine Digitalvertrieb kommt werden die großen Publisher(so es sie denn noch gibt bis dahin, bei vielen darf man zweifeln)alle nachziehen.Du setzt ja vorraus das die Industrie ihre Geschäfte komplett unabhängig voneinander macht, das ist aber letztlich in kaum einer Branche der Fall.Am Ende wird man sich immer(mehr oder minder offziell)zusammensetzen und sehen was man machen kann.Das machen(mit hoher Warsch.)die Ölmultis so, das macht die Musikbranche so und das wird auch die Gamesbranche so machen.Ähnlich hat man ja früher bei Steam argumentiert, heute nutzt es jede Popelfirma obwohl man sich mit Steam was die reine kopierschutzfunktion angeht den Arsch abwischen kann.Ich wüßte auch gern mal im Vergleich was es kostet die Online Distribution über Steam zu nutzen im Vergleich zum herkömmlichen Ladenverkauf.Steam verdient ja kräftig mit.Außerdem kann man ja heute Publisher kaum noch von den Entwicklerstudios trennen.Die Publisher schießen oft(ich schätze eigentlich immer) das Geld vor(auch wenn sich das langsam ändert durch diese Kickstarteraktionen z.b.).Ich stelle mir das je nach VErtragsausgestaltung z.b. wie einen Werkvertrag vor.Entwickler erreicht Meilenstein XY und bekommt die nächste Fuhre Cash, so wie Griechenland gerade.Das kannste nicht mehr einfach so trennen alles denn ich glaube nicht viele Banken investieren in Games, sonst wäre es ja nicht so schwer in der Branche Fuß zu fassen.

    Weiterhin gehst du scheinbar von Exklusivvertrieb aus.Auch das glaube ich wird nicht kommen.Falls reine digitale distr. kommt dann werden massig Konkurenten zu Steam auf den Markt treten, ähnlich wie sich jetzt Karstadt und Kaufhaus XY ihre Kopien von BF oder COD ordern.Exklusivvertrieb wirds nur geben wenn der Vertreiber im Vorraus zahlt oder nen dicken abgesicherten Bonus gewährt.Ist ja klar, oder?

    Ich glaube falls es soweit kommt wird folgendes passieren:
    Viele oder zumindest die größten sprechen sich ab und ein Großteil der Games wird nur noch digital erscheinen.Die dummen kleinen kiddies die sich jetzt schon von FB,Blizzard(deren AGBs mal gelesen??)oder EA/Origin entrechten lassen wird es einen Scheiss interressieren was da mit ihnen gemacht wird.Die rennen weiter fröhlich in den laden, äh Digitalshop und kaufen.Und hinterher wird das geflenne wie bei Ubi Soft damals mit ihrem kopierschutz oder Diabolo aktuell ganz groß sein.Die Leute plustern sich auf und labern scheisse ohne Ende aber konsumieren weiter.Das ist wie mit RTL/RTL2.Alle lachen über diesen Dreckssender, keiner will je was da gesehen haben aber letztlich gucken es genug Schwachköpfe.

    Am Ende sind wir in einem Zeitalter angekommen in dem der Kunde für Dinge zahlt die er weder anfassen kann noch groß etwas mit ihnen tun kann.Modding stirbt aus und jeder bleibt auf verbugtem Dreck sitzen.

  • Es gibt 2 Knackpunkte, die den Publishern zusetzen dürften, die aus Sicht der Publisher massiv gegen die digitale Distribution sprechen:
    1. Die Entwickler von Syndicate (Shooter) haben angegeben, dass sie Schwierigkeiten beim Absatz hatten, weil die GAME-Gruppe in der Insolvenzverwaltung steckte, man konnte deswegen also nicht genügend Einheiten verkaufen. Auch wenn das natürlich wie ne faule Ausrede anmutet, weil das Spiel jetzt nicht so dolle, is da glaub ich doch auch Wahrheit hinter. Die Publisher denken in kurzfristigen Zeiträumen. Wenn sie jetzt nur auf digitale Distribution setzen würden, würde ihr Spiel nicht im Laden stehen und was macht die Mama, wenn sie in keinem Laden das neue Call of Duty für den Bub findet, sie greift zu Battlefield.
    Wenn man den Einzelhandel komplett ausschließt, wird man kurzfristig riesige Verkaufseinbrüche hinnehmen müssen und sowas akzeptieren die Anleger nicht, da muss jedes Quartal konstante Steigerung vorgelegt werden.
    2. Digitale Distribution könnte Publisher überflüssig werden lassen. Developer brauchen nur bilaterale Verträge mit den Inhabern der Downloadstores. Amnesia the Dark Descent ist z.B. meines Wissens nach ohne Publisher veröffentlicht worden. Digital only könnte Entwickler in eine viel stärkere Verhandlungsposition bringen, da sie möglicherweise ihr Projekt eigenfinanzieren oder kickstartern oder sonst wie finanzieren können.

    Die Frage ist: Wollen Publisher wirklich digital only?
    Ich glaube die fahren mit dem aktuellen Modell ganz gut, bei dem wir theoretisch eine physische Kopie haben, die aber ohne DLCs, Codes und sonstiges stark reduziert ist.
    Publisher wissen auch, dass das was Gamestop den Leuten für ihre gebrauchten Spiele gibt direkt wieder in neue Spiele investiert wird. Aber sich beklagen muss man trotzdem um mit dem online-pass gleich nochmal dran zu verdienen. Schon noch das Basisspiel als physische Kopie, aber dann über diverse Anreize dazu bringen mit Abos und DLCs. Praktisch wie free to play, nur nicht free.
    Wenn die tatsächlich auf digitale Distribution aus währen, würden sie einfach die Kosten der downloads senken.
    Wenn die downloads teurer sind als die physischen Kopien brauch man keinen Abschluss an der Baumschule um zu wissen, dass sich das Modell nicht durchsetzt.

  • Schöner Artikel, aber leider nicht den Kern getroffen. In erster Linie geht es den (großen) Publishern um Gewinnmaximierung. Und hier ist das eigentliche Problem!! Wie kann man dauerhaft eine Rendite von über 10% erwirtschaften, damit die wirtschaftliche Entwicklung der letzten Jahre in dieser Branche nicht stagniert und die Aktionäre in naher Zukunft nicht abspringen?
    1.) Die großen Blockbuster-Spiele auf Actuion trimmen, um mindestens 4 bis 5 Millionen Einheiten plattformübergreifend absetzen zu können. Mit entsprechender Werbung verkaufen sich diese Spiele in der (jungen) Zielgruppe derzeit wie geschnitten Brot.
    2.) Den Gebrauchtsspielemarkt möglichst effektiv austrocknen und die Kunden durch Kontenbindung dauerhaft abhängig zu machen.
    3.) Darauf aufbauend, vermeintlich bessere Vertriebsmöglichkeiten mit Abo-Modell auf dem Markt plazieren. (Streaming, Online-Features, Zusatz-DLC's etc.)
    4.) Spiele in "Häppchen" servieren. Aus einem Titel werden halt drei gemacht. Gekauft wird regelmäßig, man will ja wissen wie es weiter geht (z.B. Starcraft 2).
    5.) Kleine Spiele, die von der Presse als "künstlerisch" wertvoll eingestuft werden (z.B. Limbo) und nette Casual-Spiele, die nicht teuer sind oder Free-2-Play Spiele werden massenweise auf den Markt geworfen, um den "Kaufreiz" der Kunden auf einen konstant hohen Niveau zu halten.

    Als das dient der Gewinnmaximierung. Leider reicht das bald nicht mehr aus. Die Hauptaktionäre werden ihre Großanteile an ActivisionBlizzard oder EA irgendwann abstoßen, wenn die Renditeziele in den niedrigen, einstelligen Bereich fallen. So funktiniert nun mal der kapitalistische Markt.

    Neue Vertriebsmodelle braucht streng genommen kein Mensch, weder Streaming noch Kontenbindung noch sonst irgendwas. Musik und Filme verkaufen sich heute auch noch als physische Datenträger hervorragend. So viele Menschen wie heute haben noch nie gespielt. Die Geldsummen, die heutzutage in die Branche fließen sind immens. Das hätte sich vor 20 Jahren noch kein Mensch erträumt. Die meisten (Hardcore-)Spieler wollen einfach nur regelmäßig technisch solide Spiele, die hin und wieder die eine kleine Innovation aufweisen, so wie das etwa Nintendo mit dem DS in hardwaretechnischer Hinsicht oder Batman: Arkham City in softwaretechnischer mustergültig vorgemacht haben.
    Leider wird das in Zukunft in den Augen der CEO's zu wenig Geld abwerfen - auch wenn der Batzen schon riesig ist - und deshalb wirkt die Branche, und das ist richtig erkannt, momentan etwas orientierungslos. Zumal bestimmte technische Voraussetzungen zur anvisierten Gewinnmaximierung (Stichwort: flächendeckendes Breitbandnetz) einfach noch nicht gegeben sind.

    P.S.: Ich weiß, es ist ein sehr langer Text. Ich hab schon versucht, mich kurz zu fassen.

  • Ich hoffe ehrlich gesagt nicht, dass es zu Streaming und Cloud Gaming so bald kommt. Insbesondere, da mein Vermieter den Hausanschluss fürs Glasfasernetz aus Kostengründen nicht genehmigt hat *schnaub*

  • Die einschätzung über Cloud- bzw -Streamgaming teile ich garnicht.Ich überlege einfach mal fix wer von meinen FReunden eine SAUBERE I-Net Verbindung hat.Von Studenten keiner, alle in WGs wo A) die Leistung immer gut gefüllt ist und/oder B) eine beschissene Verbindung zum Router besteht.Habe auch eine ganz schwache Verbindung zum Router, teils reißt der Datenstrom ab.Beim Surfen im Netz kein Problem, die Datenmengen sind ja verhältnissmäßig gering.

    Im ausland mag ja der Speed und die Ausbaufläche besser sein(Korea fällt mir da spontan ein)aber hierzulande kann man das knicken.Wer ne dicke Leitung kauft bekommt quasi teils nur ne Minileitung und wird mit mit Verweisen auf TEchnische Gegebenheiten abgespeißt.

    Das Coudgaming sich zumindest in nächster Zeit nicht durchsetzen wird zeigen für mich die ganzen Games(ok spontan fällt mir nur Diabolo ein^^) und mißlungenen Kopierschutzversuche(z.b. Ubisoft).Und sollte es jemals soweit kommen das ich Games nur noch Streamen kann und eigentlich garnicht mehr mit ihnen machen kann(modding z.b.) verkiffe, versaufe oder verhure ich das Geld eher als es noch für Games rauszuwerfen die ich hinterher sowieso nicht mehr verkaufen kann(und letzltich steckt doch das dahinter, der Versuch den Gebrauchtspielemarkt zu killen, nicht mehr).

  • Avatar von Qoo (Gast)

    Erst mal sollte in Deutschland Flächendeckendes DSL mit
    mind. 16.000er oder besser 32.000er Leitung verfügbar sein.

    Bevor man groß mit Stream und Download Dienste ankommt und ich glaub nicht das auf einmal T-Online & Co auf einmal schnelles Internet für jeden hat weil es die Gamer brauchen.

  • Free to Play means Pay 2 Win

    Cloud-Gaming und Free-to-Play sind doch nur im PC-Bereich relevant.
    Und die WiiU hat mit 8 GB Flashspeicher gar nicht den Platz, um Spiele wie Assassins Creed 3 runterzuladen. Auf PC ist der Datenträger aber in der Tat nicht mehr so wichtig, Titel wie Diablo 3 können schon im Vorfeld heruntergeladen werden und man braucht am Releasetag nur den Freischalt-Code.

Informationen zu E3 Electronic Entertainment Expo 2012

Titel:
E3 Electronic Entertainment...
Typ:
Messe
Veranstalter:
ESA
Zeitraum:
05.06.2012 - 07.06.2012
Straße:
-
Ort:
Los Angeles
Off. Seite:
Hier klicken
Watchlist:
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