Komplettlösung - Hearthstone : Der Schwarzfels – Guide

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Der Pechschwingenhort

Sobald ihr Rend Schwarzfaust besiegt habt, führt euch euer Weg in den sogenannten Pechschwingenhort. Dies ist die Heimat zahlreicher Drachkin und riesiger Drachen wie zum Beispiel Chromaggus und Nefarian. Letzterer wird euch in diesem Teilstück des Abenteuers als finaler Boss gegenüberstehen. Allerdings müsst ihr zuvor drei weitere Gefechte gewinnen, die euch jeweils vor spezielle Herausforderungen stellen.

Boss #1: Feuerkralle der Ungezähmte

Zuerst habt ihr es mit Feuerkralle zu tun, der prinzipiell der leichteste Gegner im Pechschwingenhort ist. Die Besonderheit in diesem Kampf sind die verderbten Eier, die Feuerkralle immer wieder auf das Spielbrett schickt. Für sich gesehen sind sie kein Problem, da sie keinen Schaden austeilen können. Doch sollte ein solches Ei die Grenze von vier Lebenspunkten erreichen, schlüpft daraus ein Drache mit sieben Angriffs- und drei Lebenspunkten – also eine ernst zu nehmende Bedrohung.

Eine eurer Aufgaben bei diesem Kampf besteht demnach darin, im Idealfall keine Drachen aus den Eiern schlüpfen zu lassen. Aus diesem Grund sollten sich in eurem Deck ausreichend viele Karten befinden, die ihr gleich zu Beginn der Partie ausspielen könnt. Auf diese Weise könnt ihr quasi die Lebenspunkte der Eier kontrollieren beziehungsweise sie komplett zerstören. Sind erst mal zu viele Drachen geschlüpft, habt ihr den Kampf gegen Feuerkralle fast schon verloren. Denn er hat viele aggressive Karten in seinem Deck, die viel Schaden verursachen.

Wir empfehlen euch daher, euer Deck zusätzlich mit Karten zu bestücken, die Flächenschaden verursachen oder mehrere Gegner gleichzeitig angreifen. Somit könnt ihr die Kontrolle über das Spielbrett behalten. Habt ihr diese Gefahr erst mal gebannt, könnt ihr euch auf Feuerkralle selbst konzentrieren und dessen Lebenspunkte schrittweise reduzieren.

Hier ein Hexenmeisterdeck mit Basiskarten für den Kampf. Als Belohnung gibt es die Karte „Rache“.

Weltliche Ängste x 2

Leerwandler x 2

Höllenfeuer x 2

Schreckenshöllenbestie x 2

Steinhauereber x 2

Blutsumpfraptor x 2

Flusskrokolisk x 2

Schütze von Eisenschmiede x 2

Blutelfenklerikerin x 2

Wolfsreiter x 2

Eiswindyeti x 2

Schildmeista von Sen'Jin x2

Sturmlanzenkommando x 2

Oger der Felsfäuste x 2

Champion von Sturmwind x 2

Boss #2: Vaelastrasz der Verdorbene

Der Drache Vaelastrasz war einstmals eine gute Seele, wurde aber von Victor Nefarius verderbt. Demnach stellt er sich euch jetzt im Kampf gegenüber – und ihr solltet auf der Hut und vor allem schnell sein. Denn die Heldenfähigkeit dieses Drachen lässt jeden Spieler pro Runde zwei Karten ziehen. PvE-Profis kennen das von den sogenannten Mill-Decks. Deren Ziel ist es, die Hand des Gegners mit Karten zu überfluten, sodass diesem sowohl der Nachschub ausgeht als auch dessen Tod durch Erschöpfung herbeigeführt wird.

Euer primäres Ziel ist es daher, in jeder Runde so viele Karten wie möglich auszuspielen, um eine übervolle Hand zu vermeiden. Allerdings sollte das im Idealfall mit Sinn und Verstand geschehen. Habt ihr zu viele Karten auf der Hand, profitiert Vaelastrasz mit speziellen Karten wie zum Beispiel dem Aufziehgiganten davon. Aus diesem Grund empfehlen wir euch ein Deck mit einer niedrigen Manakurve. Sprich: viele Karten, die nur wenige Manapunkte kosten. Auf diese Weise könnt ihr viele Karten spielen und eine zu volle Hand vermeiden. Allerdings müsst ihr euch darauf einstellen, dass der Vaelastrasz dennoch große Gegner aufs Spielbrett legen wird, weshalb ihr auch Entfernungszauber und Spottdiener besitzen solltet.

Wenn ihr euch an diese Regeln haltet, wird der verdorbene Drache seine eigenen Karten schneller verbrennen als ihr die euren. Immer, wenn ihr die Kontrolle über das Spielbrett habt, greift ihr Vaelastrasz direkt an. Haltet das einige Runden lang durch, dann liegt das Schuppentier im Dreck. Seid dabei immer schön aggressiv.

Hier ein Schurkendeck mit Basiskarten für dieses Gefecht. Als Belohnung winkt euch die Karte „Flammenschürer“.

Meucheln x 2

Tödliches Gift x 2

Finsterer Stoß x 2

Kopfnuss x 2

Klinge der Assassinen x 2

Elfenbogenschützin x 2

Steinhauereber x 2

Voodoodoktor x 2

Blutsumpfraptor x 2

Blaukiemenkrieger x 2

Frostwolfgrunzer x 2

Flusskrokolisk x 2

Schlachtzugsleiter x 2

Blutelfenklerikerin x 2

Wolfsreiter x 2

Boss #3: Chromaggus

Mit Chromaggus steht euch der nächste Drache im Pechschwingenhort gegenüber. Dieser Kampf ist wohl einer der herausforderndsten im gesamten DLC und bedarf einiges an Taktik, Kartenverständnis und auch einer gewissen Portion Glück. Das wohl größte Ärgernis in dieser Auseinandersetzung ist seine Heldenfähigkeit, mit deren Hilfe er euch in jeder Runde eine von insgesamt fünf verschiedenen Karten auf die Hand zaubert. Da diese allesamt mit bestimmten negativen Effekten verbunden sind, müsst ihr die meisten davon schnell ausspielen. Das kostet euch jedoch wertvolles Mana, was wiederum euer eigenes Spieltempo drosselt und den Kampf somit sehr knifflig macht.

Um diesen Nachteil zumindest ansatzweise auszugleichen, solltet ihr eine nicht allzu hohe Manakurve in eurem Deck haben, sodass ihr auch nach dem Ausspielen der Chromaggus-Karten noch eigene Diener beziehungsweise Zauber ausspielen könnt. Die rote Karte ist übrigens nicht ganz so schlimm und kann notfalls auch mal einige Runden auf eurer Hand verbleiben. Allerdings sollten es nicht noch mehr Exemplare der roten Karte sein.

Da Chromaggus auch einige größere Diener auf das Spielbrett schickt, solltet ihr ebenfalls einige Karten dieses Kalibers in euer Deck aufnehmen. Es ist vor allem in den ersten Runden ein gnadenloser Kampf um die Kontrolle des Spielbretts. Sobald ihr sie erlangt habt, könnt ihr Chromaggus angreifen. Macht jedoch nicht den Fehler, die Chromaggus-Karten in eurer Hand zu ignorieren, da deren Effekte schnell außer Kontrolle geraten können. In diesem Kampf kommt es auch etwas auf euer Glück beim Ziehen neuer Karten an.

Hier ein Priesterdeck mit Basiskarten. Sobald ihr Chromaggus besiegt habt, erhaltet ihr die Karte „Hungriger Drache“.

Machtwort: Schild x 2

Klerikerin von Nordhain x 2

Göttlicher Wille x 2

Schattenwort: Schmerz x 2

Schattenwort: Tod x 2

Heilige Nova x 2

Gedankenkontrolle x 1

Voodoodoktor x 1

Blutsumpfraptor x 2

Flusskrokolisk x 2

Blutelfenklerikerin x 2

Eiswindyeti x 2

Schildmeista von Sen'jin x 2

Gurusbashiberserker x 2

Oger der Felsfäuste x 2

Champion von Sturmwind x 2

Boss #4: Lord Victor Nefarius/Nefarian

Ihr habt alle Drachen im Pechschwingenhort besiegt – Gratulation. Aber ihr seid noch nicht am Ziel, denn ihr habt Lord Victor Nefarius endgültig gegen euch aufgebracht. Der stellt sich euch jetzt persönlich im Kampf, verwandelt sich aber schon nach kurzer Zeit in seine wahre Gestalt – die des Drachen Nefarian. Und der hat einige Asse im Ärmel, die euch das Leben richtig schwer machen.

Besonders gemein ist, dass der Drache für gerade mal einen Manapunkt zufällige Zauber eurer aktuellen Klasse in sein Deck kopieren kann. Das sind nicht zwangsläufig Zauber, die in eurem verwendeten Deck stecken, sondern er kann sich aus dem gesamten Pool bedienen. Im schlimmsten Fall hat er demnach plötzlich Zugriff auf richtig starke Zauber. Erschwerend kommt hinzu, dass er direkt zu Beginn des Kampfes über zehn Manakristalle verfügt und somit umgehend große Diener auf das Spielbrett legen kann. Davon macht er natürlich auch Gebrauch und setzt zudem seine mächtigen Zauber „Schwanzfeger“ sowie „Drachenodem“ ein, die jeweils viel Schaden verursachen.

Demnach ist es wichtig, dass ihr diese heftige Anfangsphase halbwegs schadlos übersteht. Spottdiener und Entfernungszauber sind hierbei besonders hilfreich. Zudem kommt euch Ragnaros zur Hilfe und schenkt euch in jedem Zug eine mächtige Elementarkarte, die zumindest ansatzweise für ausgleichende Gerechtigkeit sorgt. Allerdings spielt hierbei der Zufall eine große Rolle. Im schlimmsten Fall bekommt ihr immer dieselben „schlechten“ Diener auf die Hand. Wenn ihr die Anfangsphase überstanden und seine Nefarians Angriffswelle überlebt habt, könnt ihr schrittweise die Kontrolle über das Spielbrett erlangen. Nefarian geht dann langsam, aber sicher die Puste aus und ihr könnt ihn immer mehr zusetzen.

Hier ein Magierdeck mit Basiskarten für das Gefecht. Nach dem Sieg erhaltet ihr die Karten „Brandwachenzerstörer“ sowie „Chromaggus“.

Frostblitz x 2

Frostnova x 2

Feuerball x 2

Verwandlung x 2

Wasserelementar x 2

Flammenstoß x 2

Blutsumpfraptor x 2

Koboldgeomant x 2

Flusskrokolisk x 2

Blutelfenklerikerin x 2

Eiswindyeti x 2

Schildmeista von Sen'jin x 2

Frostwolfkriegsfürst x2

Oger der Felsfäuste x 2

Champion von Sturmwind x 2

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