Test - King of the Road: Das Gesetz der Straße : King of the Road: Das Gesetz der Straße

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Aller Anfang ist schwer, denn schließlich seid ihr gerade neu in die Branche eingestiegen. Im Besitz eines kleinen Lasters und etwas Startkapital gilt es erst einmal Ausschau nach einem guten Job zu halten, damit das Konto etwas aufgefüllt werden kann. Und schließlich wollt ihr euch mit der Zeit einen größeren LKW anschaffen, mit dem dann auch mehr Güter geladen und transportiert werden können.

King of the Road: Das Gesetz der Straße
Überall Polizei.

Die Aufträge
Im Verlauf des Spiels geht es eigentlich immer wieder um den gleichen Job: Ware an einem Punkt A in den Truck laden und möglichst schnell und unbeschadet an einen Punkt B verfrachten. Unterschiedlich sind nur die Strecken, das vorgegebene Zeitlimit und die Anfälligkeit des Ladegutes in die Brüche zu gehen. Je zerbrechlicher die Güter sind, die ihr geladen habt, und je knapper das Zeitlimit ist, desto mehr gibt es zu verdienen. Im Gegenzug müsst ihr aber immer auch an die mit dem Transport verbundenen Kosten denken: Je weiter ihr fahren müsst, desto mehr Treibstoff werdet ihr brauchen. Geht es dann auch noch über schlechte Strassen, kommen weitere Ausgaben für Reparaturen dazu.

Natürlich wirkt sich auch die Art der Ladung auf das Fahrverhalten aus: Je mehr diese wiegt und je höher ihr Schwerpunkt ist, desto schwerer lässt sich der LKW unter Kontrolle halten - und gerade diese ist schließlich wichtig, um pünktlich und möglichst unbeschadet ans Ziel zu kommen. Gerade das Einhalten des vorgegebenen Zeitlimits ist äußerst wichtig, da ansonsten der Auftrag annulliert wird und ihr zu allem Übel auch noch Konventionalstrafe zahlen müsst. Schneller zu sein als die Konkurrenz ist immer oberstes Ziel: Wer als Erster ausliefert macht den größten Profit. Als Bonus bekommt ihr als Sieger noch eine Lizenz, mit der ein Fahrer eingestellt werden darf, um so eine Speditionsfirma zu gründen.

King of the Road: Das Gesetz der Straße
Allein auf weiter Flur.

Die Depots
Die Aufträge, mit denen ihr schließlich euer Brot verdient, werden in den Depots vergeben. Daher solltet ihr die Straßenschilder im Auge behalten und ab und zu auch einen Blick auf euren Pager werfen, der euch die Ausfahrt zur nächsten Laderampe vorher ankündigt. Daneben könnt ihr auch Halt an einem Info-Punkt machen, um dort Informationen zu allen Aufträgen, die im Moment in der Stadt und außerhalb derselben vergeben werden, zu erhalten. Habt ihr euch für eine Speditions-Aufgaben entschieden, geht's zur Laderampe, wo die Güter automatisch eingeladen werden und schon geht's los. Ebenso simpel ist das Anhängen eines Aufliegers an eure Zugmaschine, per Tastendruck ist auch das erledigt.

In diesem Zusammenhang lässt sich sagen, dass eigentlich die ganze Steuerung ziemlich simpel ist, da bereits nur mittels der Pfeiltasten gefahren werden kann. Unterstützt werden aber auch Joystick und Force Feedback-Lenkrad. Durch dieses einfache Steuerprinzip sollten eigentlich auch Anfänger die Kurve relativ schnell kriegen können, vor allem da sich die Empfindlichkeit der Lenkung noch einstellen lässt. Wahlweise könnt ihr euch übrigens auch hinter das Steuer eines Pkws setzten.

King of the Road: Das Gesetz der Straße
Ankupplungsmanöver.

Alle wollen nur Geld...
Aber zurück zum Spiel selbst: Natürlich rollt ihr nicht nur gemütlich durch die Gegend und versucht die Konkurrenz abzuschütteln - auch die Mafia mischt nämlich mit. Bei Aufträgen, mit denen es viel Geld zu verdienen gibt, solltet ihr besonders skeptisch sein. Schliesslich werden besagte Dunkelmänner versuchen euch als Kurier für illegale Waren zu benutzen. Bevorzugte Güter sind etwa Drogen oder Waffen, die zum Beispiel in Computern versteckt sind. Damit ihr in diesem Zusammenhang nicht in Schwierigkeiten mit der Polizei geratet, lohnt sich daher früher oder später die Anschaffung eines Waren-Scanners.

 

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