Special - Top 10: Die besten Open Worlds : Wenn schon offen, dann so!

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    Platz 1: Hyrule (The Legend of Zelda: Breath of the Wild)

    Das Lob von Kritikern und Spielern bezüglich der Gestaltung der Welt Hyrule in The Legend of Zelda: Breath of the Wild war mehr als überschwänglich, und das zu Recht. Die Bedeutung dieser unglaublich weiten und detailreichen Welt für das Spielerlebnis war Entwickler Nintendo so wichtig, dass er dafür sogar mit der Tradition brach, storyrelevante Items oder Personen  für den Untertitel zu verwenden.

    Von den herbstlichen Wäldern Akkalas über das gespenstische Schlossgelände bis zur Gerudo-Wüste gibt es keinen Fleck, den ihr nicht erklimmen könnt. Überall warten Herausforderungen, Rätsel und Easter-Eggs mit Anspielungen auf ältere Zelda-Spiele auf euch, die einem das Herz aufgehen lassen. Hyrule fühlt sich in Breath of the Wild wie ein lebendiger Organismus an, eine Welt, die tatsächlich so existieren könnte. Genau das macht die Map so atemberaubend wie kaum eine andere.

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