News - Apex Legends : So groß ist das Problem mit Soft-Cheats

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Trotz harter Maßnahmen finden Spieler neue Möglichkeiten in Apex Legends zu cheaten. Und die Entwickler können nur wenig dagegen tun. Denn Soft-Cheats lassen sich nur schwer identifizieren.

Ähnlich wie andere Battle-Royale-Erfolgstitel hat Apex Legends inzwischen mit zahlreichen Cheatern zu kämpfen. Der Entwickler Respawn Entertainment geht sogar soweit, gleich die Hardware zu sperren, sollte auffälliges Verhalten festgestellt werden. Dann reicht es nicht einmal mehr, einen neuen Account zu erstellen. Doch nun nutzen Schummler sogenannte Soft-Cheats, die für Respawn zu einem großen Problem werden könnten. Denn sie lassen sich nicht so einfach identifizieren wie herkömmliche Cheats und können anderen Spielern den Spaß verderben.

Diese Soft-Cheats unterstützen den Spieler, allerdings nicht so perfekt, dass sein Verhalten aufällt. Beispielsweise handelt es sich um Aimbots, die meistens, aber nicht immer treffen, um den Eindruck zu erwecken, es würde alles mit rechten Dingen zugehen. Das könnte vor allem Neulingen in Apex Legends den Spaß am Spiel sofort verderben, da sie den Eindruck erhalten, ständig gegen begabte Gegner anzutreten.

Nach neueren Angaben hat Respawn bereits über 350.000 Cheater von Apex Legends ausgeschlossen. In den vergangenen Wochen dürfte diese Zahl noch weiter gestiegen sein. Wie es aussieht scheinen auch hier viele Fälle aus China zu stammen, was zu immer lauteren Rufen nach einem Region-Lock für das Land führt, ähnlich wie es schon bei PUBG der Fall war.

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