Länderauswahl:
Du wurdest von unserer Mobile-Seite hierher weitergeleitet.

News - Beyond Good & Evil 2 : Dauerhafte Internetverbindung nötig? Das sagt Ubisoft!

  • PC
  • PS4
  • One
  • NSw
Von  |  | Kommentieren

Nach vielen Jahren des Wartens gilt Beyond Good & Evil 2 als einer der ambitioniertesten Titel in der mittelfristigen Zukunft. Jetzt haben sich die Macher zu einem weiteren Detail geäußert, nämlich ob eine dauerhafte Internetverbindung zum Zocken notwendig sein wird.

Das bei Ubisoft für die Entwicklung von Beyond Good & Evil 2 zuständige Entwicklerteam hat unlängst neues Spielmaterial gezeigt und außerdem auch einige Fragen von Fans beantwortet. Dabei wurden Rückfragen über einen Chat gesammelt und anschließend auf der offiziellen Webseite beantwortet. Naturgemäß ging es dabei auch um das Thema dauerhafte Internetverbindung, das Spieler immer wieder beschäftigt.

Immer noch zocken viele Gamer (Singleplayer-)Titel bevorzugt auch ohne Internetverbindung, doch leider Gottes wird das bei Beyond Good & Evil 2 nicht möglich sein. Wie die Macher nun bestätigten, setzt das Sequel zum einstigen GameCube-, PS2- und Xbox-Titel eine ständige Verbindung zum Internet voraus.

"Beyond Good & Evil 2 ist ein Online-Multiplayer-Spiel mit einem reichhaltigen Koop-Modus und einer nahtlosen Spielerfahrung. Das Spiel wird daher nur mit einer Internetverbindung spielbar sein, um diese nahtlose Navigation zu ermöglichen und dynamische Updates zu erhalten sowie mit Freunden zu spielen", so die Entwickler. Die Aussage besitze außerdem auch darüber hinaus Gültigkeit, wenn ihr Beyond Good & Evil 2 solo angeht, also ohne Koop-Freunde alleine zockt. Das ist natürlich möglich, aber eben auch nur mit Internetverbindung.

Beyond Good & Evil 2 hat gegenwärtig noch keinen konkreten Release-Termin und auch die genaue Bestätigung der Plattformen steht noch aus.

Beyond Good & Evil 2 - Eine halbe Stunde frisches Gameplay!
Ubisoft hat eine halbe Stunde neues Gameplay zu Beyond Good & Evil 2 veröffentlicht, das sowohl im All als auch auf dem Boden spielt.

Kommentarezum Artikel