Komplettlösung - Bloodstained: Ritual of the Night : Komplettlösung mit Map für alle Bosse, Quests und Scherben

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In unserer Bloodstained: Ritual of the Night Komplettlösung zeigen wir euch alle Räume des Schlosses inklusive geheimer Wände, alle Spielfiguren, Scherben und geben Hilfe für sämtliche Nebenquests und Bosse.

Willkommen zurück in der Welt des sanften Grusels. Auch wenn nicht Castlevania im Titel steht, so ist Bloodstained: Ritual oft he Night doch der nächstbeste Nachfolger des berühmten Symphony of the Night. Hier übernehmt ihr vorerst die Rolle einer jungen Alchemistin namens Miriam, die im Intro von den Machenschaften eines alten Bekannten namens Gebel erfährt. Sie hofft, dass noch ein Funken Gutes in ihm steckt und macht sich auf, ihm das Handwerk zu legen.

Einleitung / Tipps und Tricks

Bloodstained: Ritual oft he Night ist ein Spiel mit RPG-ähnlichem Aufbau. Darum können viele Basistipps eines RPG darauf übertragen werden.

  1. Sammelt Erfahrungspunkte
    Einfach nur schnurstracks den kürzesten Weg zum Obermotz einzuschlagen, ist wenig produktiv. Gerade am Anfang des Spiels ist eure Hauptdarstellerin Miriam ziemlich schwach auf der Brust. Nehmt euch ein wenig Zeit, um mit voller Absicht Gegner zu beseitigen, die euch Erfahrungspunkte spendieren. Ein paar Runden „grinden“ haben noch nie geschadet. So verdient ihr euch frühzeitig Levelaufstiege und gewinnt an Stärke, sowohl im Angriff als auch in der Verteidigung.

  2. Nehmt immer genug Tränke aller Art mit
    Neben normalen Heiltränken (die es in unterschiedlicher Größe und Wirksamkeit gibt), werdet ihr immer wieder Tränke benötigen, die als Gegengift herhalten, zum Beispiel gegen Versteinerung, gegen Flüche, die euch die Hälfte der Lebenskraft rauben, oder gegen eine Vergiftung, die langsam an eurer Lebenskraft zehrt. Für all diese Sonderzustände gibt es das passende Gegenmittel. Nehmt mindestens drei Flaschen von jeder Sorte mit. Außerdem können ein paar Flaschen Äther nicht schaden. Es gibt zwar überall Manarosen zu finden, aber mal bei einem Boss die Mana-Kraft mit einem Wisch aufzufüllen, ist gelegentlich Gold wert.

  3. Grindet Scherben
    Scherben sind magische Überreste eines Gegners, die dessen Spezialkraft auf Miriam übertragen. Die allermeisten Gegner des Schlosses tragen eine Scherbe mit sich. Allerdings kann es eine ganze Weile dauern, bis ein Gegnertyp seine Scherbe herausrückt. In dem Fall müst ihr denselben Typ Gegner immer und immer wieder besiegen und auf euer Würfelglück hoffen. Es hängt ein wenig von der Priorität im Spielverlauf ab. Manche Scherben erhaltet ihr schon nach einem oder zwei Kills desselben Monsters, weil die Scherbe für das Vorankommen unabdingbar ist. Andere Scherben sind dagegen höchst vorteilhaft für Miriam, werden aber absichtlich unter Verschluss gehalten.

  4. Tragt immer mindestens drei Wegsteine bei euch
    Wegsteine sind Teleportationssteine, die euch in den Shop- und Craftingbereich des Spiels zurückbringen. Im Grunde würde immer einer genügen. Ihr könnt Wegsteine ja im Shop für wenig Geld kaufen (100g). Mehr als einen Wegstein mitzutragen hat aber auch seine Vorteile. Zum einen gibt es NPCs, die gelegentlich einen Wegstein benötigen, zum anderen habt ihr dann immer einen dabei, auch wenn ihr mal vergessen habt, einen Wegstein nachzukaufen. Es gibt nichts nervigeres als unbedingt zum Shop zu müssen (weil Tränke oder Gegengifte fehlen), aber keinen Wegstein zu haben und deswegen zu Fuß hinstapfen zu müssen. Ganz besonders kurz vor Bossgegnern.

  5. Verwendet die Scherbe „Empfangskomitee“
    Die Scherbe Empfangskomitee erhaltet ihr von einem bestimmten Typ Gegner. Es geht um Wandgemälde, die plötzlich lebendig werden und herumschweben. Wenn eines der Gemälde seine Scherbe herausrückt, habt ihr plötzlicvh einen riesigen Vorteil im Spiel, denn die Scherbe Empfangskomitee ist eine Art Schutzschuild aus rotierenden Gemälden. Sie halten Angriffe ab, können aber auch als Waffe eingesetzt werden. Diese Scherbe wird euch vor vielen Kopfschmerzen und Frustmomenten bewahren, wenn ihr sie immer und immer wieder aktiviert. Am besten jedes Mal, wenn ihr einen neuen Raum betretet.

  6. Kocht Zutaten im Crafting-Raum
    Im Laufe des Abenteuers findet ihr viele Kochzutaten oder erwerbt sie im Shop. Geht damit zu Alex im Craftig-Raum und lasst ihn essbare Gerichte kochen, Das sind wunderbare Reserven für eure Lebenskraft, wenn euch mal die Heiltränke ausgehen.

  7. Rüstet eure wichtigsten Scherben im Crafting-Raum auf
    Scherben können aufgerüstet werden. Meist durch Zugabe eines bestimmten Stoffes – eine Art Holz, ein Edelstein eine Tinktur und so weiter. Alex kennt die Rezepte. Nutzt die Gelegenheit aus, um eure wichtigsten Scherben möglichst stark zu machen.

  8. Verwendet immer den richtigen „Vertrauten“
    Die sogenannten Vertrauten sind kleine Mitstreiter, die ihr über besondere Scherben aktiviert. Diese Sidekicks müsst ihr erst hochleveln, bevor sie wirklich nützlich werden. Und zwar auf zweierlei Weise. Zum einen haben Vertraute ihr eigenes Set an Stufen samt Erfahrungspunkten. Sie werden also im Laufe des Spiels immer stärker, wenn ihr sie viel verwendet. Zum anderen könnt ihr deren Scherbe im Crafting-Raum aufwerten lassen, wenn ihr die passende Zutat habt. Da es allerdings mehrere Typen Vertraute gibt, habt ihr die Wahl, wann ihr welchen verwendet. Manche sind auf Angriff gemünzt, andere helfen euch beim Finden von Geheimnissen und wieder andere heilen Miriam automatisch mit Spezialgegenständen aus eurem Inventar.

  9. Legt unterschiedliche Waffenprofile an
    Sobald ihr weiße Scherben findet, (die ihr nicht von Gegnern bekommt, sie sind vielmehr im Schloss verteilt), habt ihr Zugriff auf mehrere Kampfprofile, im Spiel genannt Tastenkürzel. Diese Profile könnt ihr nach eigenem Gutdünken mit Kombinationen von Waffen, Rüstungen und Scherben belegen. Zum Beispiel ein Profil mit einer flinken Waffe und ein Profil mit einem langsamen, aber starken Breitschwert. Eine Kombination aus Knopfdruck und Analogstick-Richtung ermöglicht euch dann den schnellen Wechsel zwischen diesen Ausrüstungen. Aber nur, wenn ihr auch Profile anlegt, also nehmt euch dafür die Zeit.

  10. Speichert so oft es geht
    Bloodstained: Ritual of the Night verwendet ein sehr altmodisches manuelles Speichersystem. Gespeichert wird ausschließlich in roten Räumen mit einem großen Sofa. Dort werden auch all eure Kräfte wieder nachgefüllt. Es gibt keine anderen Rücksetzpunkte, egal ob ihr schon zwei Stunden am Stück spielt und dabei ein paar Bosse gekillt habt – wenn ihr unterwegs sterbt, geht es immer zurück zure letzten Gelegenheit, bei der ihr auf einem Sofa gespeichert habt. Daher könnt ihr das gar nicht oft genug tun.

Hinweise zum Schwierigkeitsgrad

Bloodstained: Ritual of the Night ist ein Spiel, das für Castlevania-Liebhaber alter Schule entworfen wurde. Daher verzichtet es auf einige Komforteigenschaften, die moderne Metroidvanias gerne mitbringen.

Es gibt keine Rücksetzpunkte und keine Möglichkeit, euch nach einem Tod direkt wiederzubeleben. Ihr müsst daher oft speichern. Zudem kann der Weg durch das Schloss sehr umständlich sein, wenn man den richtigen Weg nicht kennt. Einige der Schlüsselelemente des Spiels sind quer über das Schloss verteilt, sodass ihr manchmal erst grübeln müsst, wo ihr eine neu gewonnene Kraft einsetzen könnt, um weiter zu kommen. Merkt euch daher alle Stellen im Spiel, die herausstechen.

Der Einstieg ist zudem deutlich schwieriger als der spätere Spielverlauf, weil eure Hauptdarstellerin mit der Zeit kräftiger wird und bessere Ausrüstung erhält. Gerade am Anfang ist es also nicht empfehlenswert, einfach loszustürmen und wie wild auf einen Gegner einzudreschen. Legt ein wenig Respekt vor den Gegnernan den Tag, beobachtet ihr Verhalten und reagiert entsprechend. So verhindert ihr viele unnötige Tode.

Wir möchten euch einen ganz essenziellen Tipp mitgeben: Lest alle Bücher! Unbedingt und immer! Überall im Schloss stehen Bücherregale. Stellt euch mit Miriam vor ein solches Regal und drückt nach oben, um ein Buch aus dem Regal zu nehmen. Einige Bücher enthalten Details zur Geschichte des Spiels, andere bringen euch Spezialmanöver bei, die ihr mit gewissen Waffen und Rüstungen ausführen könnt. Sie sind manchmal ungemein wichtig. Darum lest alle Bücher, auch wenn es manchmal lästig erscheinen mag.

Das Grinden von Scherben und Gegenständen

Verabschiedet euch vom Gedanken, einfach durch das Spiel zu spazieren. Wenn ihr nicht gerade einen Speedrun veranstaltet, werdet ihr viel Zeit mit dem Grinden von Gegnern verbringen – also dem ständigen wiederholten Töten eines bestimmten Gegners mit dem Zweck seine Scherbe zu erhalten oder ihm einen bestimmten Gegenstand zu entlocken.

Scherben sind Kräfte von Dämonen, die Miriam besondere Fähigkeiten verleihen, Manchmal geht es nur um das Aufrufen eines Monsters, das an eurer Seite kämpft. Wichtiger sind allerdings Scherben, die euch von dauerhaftem Nutzen sind. Daher schlüsseln wir in der Lösung auf, welche Scherben Gegner mitbringen.

Während manche Gegner ihre Schätze quasi sofort ausspucken, kann es sein, dass ihr einen gewissen Widersacher schon 50 Mal getötet habt und nichts dabei herauskam. Geduld ist eine Tugend. Sie zahlt sich aus, denn hartnäckige Monster bergen oft wertvolle Scherben und Gegenstände.

Nun, es geht auch anders. Manche seltenen Gegenstände sind im laufenden Spiel gar nicht so wertvoll, aber ein Statussymbol. Siehe etwa der Gegner Nyabon. Diese riesige Katze spuckt ganz selten einen Satz Katzenohren aus. Die Erfolgsrate dafür liegt nur bei 6%.

Um das Spiel mit 100% zu knacken, müsst ihr alle Scherben und Gegenstände gefunden haben. Das ist für das reine Durchspielen nicht nötig. Wir weisen euch in dieser Lösung allerdings auf besonders markante Monster hin, die etwas Nützliches ausspucken.

Resistenzen

Die Monster in Bloodstained: Ritual of the Night unterliegen allesamt einem Resistenzen-System, das besagt, gegen welche Art Angriff das betreffende Monster besonders anfällig ist. Auf den ersten Blick sind die entsprechenden Symbole leider nicht genau zu erkennen, aber wir haben sie für euch auf dem folgenden Bild aufgeschlüsselt:

Diese Werte solltet ihr euch vor allem bei härteren Brocken merken und die entsprechende Waffe oder die passende Magie einsetzen. All eure Schweben verwenden diese Symbole, um ihren Angriffswert aufzuschlüsseln. Weiße Zahlen stehen für positive Werte, rote Zahlen für negative Werte.

Auch Miriam kann Resistenzen fördern. Meist mithilfe von Rüstungsgegenständen. Es gibt welche, die die Wahrscheinlichkeit, versteinert zu werden vermindern und andere die gegen Gift schützen. Daher sollten die reinen Angriffs- und Verteidigungswerte eurer Ausrüstung nicht alleinbestimmend für deren Nutzen sein.

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