Komplettlösung - Darksiders 3 : Komplettlösung: Walkthrough, alle Bosse, Menschen, Nephilim-Kerne

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Die Staubhallen: Den Steinquader über das Becken bugsieren

Im Raum mit dem Schlangenloch Die Staubhallen seht ihr einen Bodenschalter und ein Förderband. Stellt ihr euch auf ersteren, dann bewegt ihr letzteres. Zudem fällt ein violetter Steinquader von der Decke, der sogleich dank des Bandes ganz nach rechts vor ein großes, geschlossene Steintor gefahren wird.

Über dem Tor seht ihr eine Öffnung, durch die ihr nun dank des Seinquaders und eurer Flammenfähigkeit schlüpfen könnt. Auf der anderen Seite gelangt ihr in den hinteren Teil der Halle, in dem euch sofort ein violetter Schalter auffällt. Wenn ihr ihn via Kraftfähigkeit drückt, dann öffnet sich das große Steintor.

Unter dem Schalter seht ihr einen weiteren Bodenschalter. Stellt euch auf ihn drauf und beobachtet, was passiert: Sowohl im Westen als auch im Osten öffnet sich jeweils eine Tür. Leider schließen sie sich gleich wieder, sobald ihr den Schalter verlasst.

In der Mitte der Halle befindet sich ein schmales Wasserbecken, das geradewegs vom Steinquader zum Bodenschalter verläuft. Der Quader wäre natürlich prima geeignet, den Bodenschalter zu beschweren und dauerhaft zu drücken. Doch wenn ihr ihn einfach so mit eurer Kraftfähigkeit in die entsprechende Richtung kickt, dann fällt er logischerweise ins Becken.

Ihr müsst also für einen festen Untergrund sorgen – und was wäre dafür besser geeignet als Eis? Aktiviert also eure Stasefähigkeit und lauft einmal geradewegs vom Bodenschalter zum Steinquader und über das Wasserbecken. Danach müsst ihr schnell zur Kraftfähigkeit wechseln und den Quader in Richtung Bodenschalter schlagen – bevor das Wasser auftaut, versteht sich!

Die Staubhallen: Der Weg zur zweiten Unterführung

Nachdem ihr die beiden kleinen Türen nördlich des Schlangenlochs Die Staubhallen geöffnet habt, folgt sogleich eine kleine Enttäuschung: Der Gang hinter der Osttür ist komplett zu, weshalb ihr nur weiter nach Westen marschieren könnt. Bevor ihr dies tut, solltet ihr kurz in den vorderen Teil der Halle kehren und das kleine Lurcher-Gefäß unter dem Förderband einsammeln.

Hinter der Tür im Westen landet ihr in einem Schacht mit zwei Dämonenarbeitern und einem violetten Noppen inklusive kleinem Lurcher-Gefäß. Dank der Kristalle an der Wand gelangt ihr weiter nach oben und solltet euch gleich umdrehen. In Richtung Süden befindet sich nämlich ein schmaler Durchgang, in den ihr hineinspringen könnt und der euch zu einem Diamantspat-Stück führt.

Im Norden gelangt ihr per Treppe nach oben und hin zu einem schmalen Spalt, hinter dem ihr euch wieder dem Sturm stellen müsst. Genau genommen müsst ihr die Unterführung im Süden erreichen und (wenn ihr ganz mutig seid) nebenbei das schräg rechts liegende Engelsartefakt nehmen. Aufgepasst: Der Sturm ist “intelligent“ und verfolgt euch! Sobald ihr also durch den Spalt kriecht, macht er kehrt und steuert direkt auf euch zu. Wartet deshalb vorher, bis er sich möglichst weit hinten links befindet und sich für ein paar Sekunden nicht rührt, bevor ihr zum Spurt ansetzt.

Die Staubhallen: Die zweite Unterführung & den Steinquader am Bodengitter vorbei bugsieren

In der zweiten Unterführung steigt ihr wieder in die Tiefe und entdeckt einen violetten Schalter, dank dem ihr eine Abkürzung zum Schlangenloch Die Staubhallen öffnet. Rechts daneben folgt ihr einfach dem Gang und fahrt per Kraftfähigkeit an der Kristallwand entlang, um einen Abgrund zu überqueren.

Im nächsten Raum erwartet euch ein etwas kniffeliges Rätsel: Ihr seht zu eurer Rechten eine rotbraune Wand, die ihr hinauf springen müsst. Leider ist sie zu hoch, weshalb ihr einen Steinquader als Zwischenstufe benötigt. Und passenderweise steht genau ein solcher auf der gegenüberliegenden Seite des Raumes!

Der Raum besteht aus zwei Ebenen: Jene, die ihr vor euch seht, und einen kleinen Hohlraum darunter. Es gibt zwei Möglichkeiten, wie man in den Hohlraum gelangt: entweder durch das schmale Bodengitter in der Mitte des Raumes oder durch das breite Loch dahinter.

Des Weiteren ist die Decke des Raumes löchrig, weshalb auch hier der Sturm aktiv ist, sobald ihr euch in Richtung des Steinquaders begebt. Mehr noch: Während ihr dank Kraftfähigkeit sicher seid, wird der Quader munter vom Sturm durch die Gegend getragen. Zu guter Letzt klappt auch noch das Bodengitter in der Mitte auf, was euer eigentliches Problem darstellt.

Warum? Ganz einfach: Wenn ihr in den Raum geht, dann fängt der Sturm an zu pusten und verfolgt euch. Sofern ihr irgendwie zum Steinquader gelangt (dazu gleich mehr), presst der Sturm ihn zunächst gegen die Decke und drückt ihn in eure Richtung. Ihr könnt zwar nun gemeinsam mit dem Sturm und dem Quader in Richtung der rotbraunen Wand laufen. Allerdings kommt der Quader nicht weit, weil sein Weg vom aufgeklappten Bodengitter versperrt wird!

Deshalb müsst ihr tricksen und den Raum weiter erkunden: Auf der Nordseite kleben zwei längliche Kristallspuren. Die eine verläuft von oben nach unten am Bodengitter vorbei und somit in den Hohlraum. Sollte also das Gitter vom Sturm nach oben gedrückt werden, dann könnt ihr per Kraftfähigkeit beliebig rauf oder runter gleiten. Die andere Kristallspur klebt direkt dahinter an der Wand. Dank ihr könnt ihr das breite Loch überqueren.

Wollt ihr selbst zur anderen Seite des Raumes gehen, dann müsst ihr zuerst schnell über das Bodengitter rennen, bevor der Sturm es nach oben klappt und euren Weg versperrt. Seid ihr zu langsam, dann kehrt zurück zur rotbraunen Wand und wartet, bis der Sturm sich beruhigt hat. Hat es geklappt, dann überquert sogleich das breite Loch mit der zweiten Kristallspur.

Direkt hinter der zweiten Kristallspur und dem breiten Loch entdeckt ihr einen violetten Stein, der in der Wand steckt. Wenn ihr ihn mit einem kräftigen Schlag entfernt, dann gelangt ihr in eine schmale Nische und könnt so ein Engelsartefakt abstauben.

In der Nische steht euch ein breites Fenster zur Verfügung, durch das ihr in den Raum schauen könnt. Weil euch die ganze Zeit über der Sturm gefolgt ist, sollte der Steinquader direkt hinter dem Fenster stehen. Ihr könnt ihn nun dank eurer Kraftfähigkeit und durch das Fenster mit einem Kraftschlag in den Hohlraum befördern. Der Sturm kommt euch dabei nicht in die Quere, weil er während eures Aufenthaltes in der Nische inaktiv ist.

Jetzt kommt die entscheidende Aktion, die ihr schnell ausführen müsst: Rennt rasch aus der Nische und springt runter in den Hohlraum, worin euer Steinquader steht. Schlagt ihn erneut nach Westen, bevor der Sturm anfängt zu pusten. Daraufhin bugsiert ihr ihn unterhalb des Bodengitters und ihr habt das Rätsel mehr oder weniger gelöst.

Denn sobald der Sturm erneut durch den Raum fegt, klappt er das Bodengitter auf und drückt den Steinquader von unten hindurch. Somit müsst ihr nur noch per Kristallwand nach oben klettern und könnt den Quader mit eurer eigenen Kraftfähigkeit zur rotbraunen Wand schlagen.

Sobald ihr diese erklommen habt, zerschmettert ihr hinten rechts ein paar Fässer und nehmt ein kleines Lurcher-Gefäß. Des Weiteren führt euch der folgende Gang zum Schlangenloch Dämonenspitze.

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