News - Deutscher Computerspielpreis 2019 : Das sind die Sieger - und God of War ist wieder dabei!

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    Der Bundesverband der deutschen Spielebranche, game, hat erneut den Deutschen Computerspielpreis 2019 verliehen. Ein altbekannter PS4-Exklusivtitel konnte dabei ein weiteres Mal glänzen.

    God of War hat gefühlt jede wichtige Spieleauszeichnung abgestaubt und ist auch in Deutschland erfolgreich unterwegs. Das PS4-exklusive Action-Epos wurde als "Bestes internationales Spiel" ausgezeichnet und gewann damit gewissermaßen die Königskategorie der Preisverleihung.

    Im Fokus standen aber dennoch vorwiegend deutsche Titel. Als "Bestes deutsches Spiel" wurde dabei vor rund 700 Gästen Trüberbrook ausgezeichnet. Von den insgesamt 590.000 Euro Preisgeld gab es hierfür satte 110.000 Euro zuzüglich weiteren Medialeistungen.

    Durch die Veranstaltung mit insgesamt 15 verschiedenen Award-Kategorien führte Ina Müller im Berliner Admiralspalast. Das sind die Gewinner:

    • Bestes Deutsches Spiel (dotiert mit 110.000 Euro + 110.000 Euro Medialeistung, bereitgestellt von Computec Media): Trüberbrook (bildundtonfabrik, Berlin/Köln)
    • Bestes Kinderspiel (dotiert mit 75.000 Euro + 50.000 Euro Medialeistung, bereitgestellt von Webedia): Laika (Mad About Pandas, Berlin)
    • Bestes Jugendspiel (dotiert mit 75.000 Euro + 50.000 Euro Medialeistung, bereitgestellt von Webedia): Unforeseen Incidents (Backwoods Entertainment, Bochum/Application Systems, Heidelberg)
    • Nachwuchspreis – Konzept (dotiert mit 65.000 Euro: 1.Platz: 35.000 Euro, 2 x 2. Platz mit je 15.000 Euro):
      1. Platz: Elizabeth (Alexander Sartig, Jesco von Puttkamer, Jonathan Kees, Julian Wotjak, Julietta Hofmann, Tobias Hermann, HTW Berlin)
      2. Platz: AnotherWhere (Benjamin Feder, Dyako Mahmoudi, Laura Reinhardt, Morten Newe, HTW Berlin)
      2. Platz: Sonority (Madeline Reinaldo Mendoza, Willi Schorrig, Elisa Schorrig, HdM Stuttgart)
    • Nachwuchspreis – Prototyp (dotiert mit 65.000 Euro: 1.Platz: 35.000 Euro, 2 x 2. Platz mit je 15.000 Euro):
      1. Platz: A Juggler’s Tale (Steffen Oberle, Enzio Probst, Dominik Schön, Sven Bergmann und weitere, Filmakademie Baden-Württemberg)
      2. Platz: Meander Book (Marlene Käseberg, HTW Berlin)
      2. Platz: Orbital Bullet (Yves Masullo, Robin Mächtel, Corinna Benz, SRH Hochschule Heidelberg)
    • Bestes Serious Game (dotiert mit 40.000 Euro): State of Mind (Daedalic Entertainment, Hamburg)
    • Bestes Mobiles Spiel (dotiert mit 40.000 Euro): see/saw (kamibox, Riedstadt)
    • Bestes Gamedesign (dotiert mit 40.000 Euro): Tower Tag (VR-Nerds, Hamburg)
    • Beste Innovation (dotiert mit 40.000 Euro): Bcon – The Gaming Wearable (CapLab, Karlsruhe)
    • Beste Inszenierung (dotiert mit 40.000 Euro): Trüberbrook (bildundtonfabrik, Berlin/Köln)
    • Beste Internationale Spielewelt (undotiert): Red Dead Redemption 2 (Rockstar Games)
    • Bestes Internationales Multiplayer-Spiel (undotiert): Super Smash Bros. Ultimate (Nintendo of Europe)
    • Bestes Internationales Spiel (undotiert): God of War (Sony Interactive Entertainment)
    • Sonderpreis der Jury (undotiert): A MAZE. International Games and Playful Media Festival
    • Publikumspreis (undotiert): Thronebreaker: The Witcher Tales (CD Projekt Red)
    God of War - The Sound of God of War Trailer
    Diese Video liefert euch acht Minuten lang allerhand Hintergründe zum Sound in God of War.

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