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News - Electronic Arts : Hauseigener KI-Chatbot sorgt für massive Entwicklungsprobleme

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    Eigentlich soll Künstliche Intelligenz uns das Leben erleichtern, Prozesse optimieren und nervige Arbeiten abnehmen. Viele Firmen wollen natürlich auch Geld einsparen, nicht selten durch die Entlassung von Mitarbeitenden. Im Fall von Electronic Arts sorgt der KI-Fokus allerdings für Probleme.

    Im letzten Jahr verkündete Electronic Arts, verstärkt auf KI-Tools zu setzen. So soll die Entwicklungsarbeit vereinfacht und glattgebügelt werden, damit die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich auf wirklich wichtige Dinge konzentrieren können. Die Implementierung erfolgt allerdings während der Geschäftsstunden, was Berichten zufolge für haufenweise Probleme sorgt.

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    Ganz besonders beschwert sich demnach die Belegschaft über den hauseigenen Chatbot. ReefGPT schreibt zwar wie vorgesehen Code, dieser ist aber oftmals fehlerhaft. So müssen die Coder selbst wieder auf Fehlersuche gehen, was Zeit und Geld kostet.

    Noch gefährlicher ist hingegen die Anfälligkeit von ReefGPT für „Halluzinationen“. Hierbei handelt es sich um Ergebnisse der Künstlichen Intelligenz, die durchaus korrekt wirken. Allerdings können diese von der Technik oftmals nicht durch Quellen belegt werden und sind im schlimmsten Fall komplett falsch.

    Doch natürlich ist das nicht das größte Problem für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Denn die Arbeit sei durch die Probleme nicht nur komplexer geworden, es fühle sich auch so an, als trainiere man aktuell einfach nur die KI-Tools, die irgendwann den eigenen Job übernehmen.

    Diese Sorge ist durchaus gerechtfertigt, betrachtet man den aktuellen Stand der Branche. Allen voran dürfte Microsoft als Übeltäter genannt werden. Tausende Angestellte mussten ihren Hut nehmen, nachdem das Unternehmen etwa 80 Milliarden US-Dollar in Künstliche Intelligenz investiert hatte.

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