Komplettlösung - Far Cry 5 : Komplettlösung: Alle Story-Missionen, Helfer, Spezialisten und Verstecke

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Far Cry 5 Komplettlösung: Brenn, Baby, Brenn! (Angels bekämpfen)

Sharky Boshaw steht auf dem Dach des Moonflower Trailer Parks und zündelt am liebsten mit seinem Flammenwerfer Bliss-besessene Angels an. Ihr erreicht ihn, wenn ihr die Leiter ganz im Norden hinaufsteigt.

Sharky hat das gesamte Gelände mit explosiven Fässern und Lautsprechern zum Anlocken der Angels präpariert. Sobald er die daran angeschlossenen Musikanlagen aufdreht, stürmen von links wie rechts zahlreiche Gegner herbei. Ihr dürft Sharky dabei helfen, sie zu vernichten.

Im Prinzip ist der erste Teil der Mission mit einem Moorhuhn-Spiel vergleichbar: Ihr schießt einfach auf alles, was sich bewegt! Bleibt in der Nähe von Sharky und entfernt euch nur dann von ihm, wenn einer der Angels direkt vor euch steht - ansonsten werdet ihr selbst von seinem Flammenwerfer gegrillt. Allgemein konzentriert ihr euch darauf, eure eigene Haut zu schützen: Sharky ist ein guter Kämpfer und erledigt die meisten Gegner auch ohne eure Hilfe.

Brenn, Baby, Brenn! (Anlagen abschalten)

Nach einer Weile hat Sharky keine Lust mehr und möchte die Musik abschalten, mit der er die Angels anlockt. Leider versagen genau in dem Moment die Schaltkreise seiner Maschinen. Ihr müsst deshalb die vier Anlagen per Hand deaktivieren und dafür um das ganze Gelände laufen. Blöd nur, dass ausgerechnet jetzt noch ein paar schießwütige Kultisten eintreffen.

Ihr solltet jedenfalls nicht lange fackeln und gleich den ersten Schalter neben Sharky runter drücken. Die anderen drei sind im Norden, im Süden und im Westen des Geländes angebracht, wobei ihr für jenen im Westen die Leiter eines Aussichtsturmes hinaufsteigen müsst. Weil dies recht viel Zeit kostet und ihr dabei ein leichtes Ziel für eure Gegner seid, solltet ihr euch dieses Ziel bis zuletzt aufheben.

Aufgrund der Kultisten solltet ihr nicht quer durch das Gebiet und besser außen am Rand herumlaufen. Dort stehen euch auch massig gute Deckungsmöglichkeiten zur Verfügung und die Chancen, dass ihr von mehreren Seiten attackiert werdet, sind deutlich geringer.

Wenn ihr auch die Anlage auf dem Aussichtsturm ausgeschaltet habt, müsst ihr noch alle weiteren Gegner ausknipsen. Bleibt dafür am besten auf dem Turm, duckt euch und schießt entweder von oben mit einem Scharfschützengewehr auf die roten, explosiven Fässer, oder wartet frech, bis ein Gegner nach dem anderen zu euch nach oben klettert. So könnt ihr ihn gleich abschießen, bevor er euch auch nur anvisieren kann.

Ist das Gelände wieder sicher, dann steht euch Sharky fortan als Verbündeter beiseite.

Komm her, miez, miez

Im Gebäude von Peaches - Tierpräparation lernt ihr die garstige Miss Marbles kennen, deren Hauskätzchen Peaches verschwunden ist. Sie bittet euch, ihr Tier sicher zurück zu bringen. Dazu müsst ihr als Erstes den orangefarbenen Sack mit den Leckerlis nehmen, der in Richtung Nordosten bei der Zielmarkierung liegt.

Als Nächstes müsst ihr das Lager in der Nähe aufsuchen, wo Peaches vermutlich Jagd auf böse Kultisten macht. In der Tat ist der Weg dorthin mit zahlreichen Leichen gepflastert, gleichwohl vor Ort noch ein paar der Schurken leben. Es sind nicht besonders viele, weshalb ihr sie schnell im offenen Kampf besiegen könnt.

Sind sie alle tot, dann ist es an der Zeit Peaches mit den Leckerlis anzulocken. Ihr könnt sie in eurem Waffenrad auswählen, wo sie neben den Rauchgranaten und den Wurfmessern den Platz für die Köder eingenommen haben. Sobald ihr ein Leckerli auf den Boden werft, flitzt die hungrige Peaches herbei.

Nun müsst ihr sie nur noch zurück zur Tierpräparation locken, weshalb ihr auf eurem Rückweg alle paar Meter fleißig Leckerlis auf den Boden werft. Am Ziel angelegt tötet ihr noch ein paar Standardkultisten und habt danach Peaches als neuen Verbündeten gewonnen.

Öko-Guerillas (Laptop hacken)

Ihr lernt im Drubman-Jachthafen Xander Flynn kennen, laut dem die Kultisten mehrere Container voller Bliss über den Fluss transportieren. Ihr sollt sie finden und zerstören, wobei euch euer erster Hinweis zu einer Tankstelle im Südwesten führt.

In der Tankstelle steht ein Laptop, den ihr hacken und somit ein GPS-Signal ergattern könnt. Das geht viel leichter als es wohl selbst die Entwickler gedacht haben: Auf der Nordseite des zentralen Gebäudes stoßt ihr auf eine offene Tür, die allenfalls von einem Kultisten bewacht wird. Hinter der offenen Tür hockt ein weiterer Gegner auf dem Boden, der euch den Rücken kehrt. Der besagte Laptop steht gleich zu eurer Rechten auf einem Tisch, weshalb ihr ihn mühelos hacken könnt.

Jetzt müsst ihr zwar anderthalb Minuten warten, bis der Hackvorgang abgeschlossen ist. Aber auch das ist kein Problem, sofern ihr keinen Radau macht. Ihr könnt euch sicherheitshalber in der kleinen, dunklen Kammer im Westen verstecken, bis die Zeit abgelaufen ist. Danach entfernt ihr euch von der Tankstelle und wählt erst mit etwas Abstand zu eben dieser Adelaine im Verbündetenmenü aus, so wie es die Mission von euch verlangt. Ruft ihr sie hingegen zu früh, dann mischt die Frau die Gegner in der Tankstelle unnötigerweise auf und ihr kommt um einen Kampf nicht mehr herum.

Öko-Guerillas (Bliss-Container zerstören)

Dank des gehackten GPS-Signals steht euch eine neue Zielmarkierung zur Verfügung, die euch zu einem Konvoi mit drei Booten führt. Ihr sollt sie jedoch nicht vernichten, sondern nur aufspüren und ihnen zu den Bliss-Containern folgen. Besorgt euch hierfür entweder selbst ein Boot oder noch besser einen Hubschrauber. Denn sobald ihr den Konvoi gefunden habt, braust er euch davon und darf nicht mehr als 250 Meter Abstand aufbauen.

Konntet ihr den Booten hingegen auf den Fersen bleiben, dann führen sie euch zur Ghost-Cat-Mine. Dort stehen insgesamt zwanzig grüne Container, die ihr allesamt kaputt machen müsst. Nehmt hierfür am besten einen Kampfhubschrauber, mit dem ihr fast alle Ziele mühelos von oben zerstört und nur bei jenen in der Nordostscheune sowie in den Wagons im Süden etwas tiefer fliegen müsst.

Seid ihr hingegen zu Fuß unterwegs, dann umkreist das Gebiet und bewerft die Container mit Sprengstoff. Zwar greifen euch sogleich die Wachen vor Ort an, die aber mit eurem Überraschungsangriff völlig überfordert sind und euch und eurem Sprengwahn kaum folgen können.

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