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Kapitel 25: Showdown im Spiegelturm


Zeitrahmen: 70 Minuten
Schwierigkeitsgrad: schwer

Bosskampf: Leuchtende magische Bestie
Der finale Kampf besteht streng genommen aus drei Kämpfen, von denen der erste definitiv der schwerste ist. Die leuchtende magische Bestie hat nicht nur sehr starke Angriffe parat, sondern fängt manchmal als Erste an zu kämpfen und manchmal als Letzte, egal, ob ihr Gegenstände benutzt oder nicht. Das bringt eure Heiltaktik zwangsläufig gehörig durcheinander, doch es gibt einen kleinen Trick, wie ihr dieses Problem massiv entschärfen könnt.

Tolten hat eine Fähigkeit namens Hartnäckigkeit. Damit stirbt ein Charakter nicht gleich, wenn seine Trefferpunkte den Nullpunkt erreicht haben. Stattdessen behält er einen einzigen übrig und erhält somit die Chance, sich in der folgenden Runde zu regenerieren. Erst wenn er danach noch mal seiner Trefferpunkte beraubt wird, stirbt er richtig. Danach müsst ihr ihn wiederbeleben, woraufhin die Hartnäckigkeit-Fähigkeit für den nächsten tödlichen Treffer erneut zum Lebensretter wird.

Mit dieser Fähigkeit könnt ihr demnach Folgendes erreichen: Sobald jemand richtig stirbt, belebt ihr ihn wieder. Zwar wird er oder sie nicht genügend Trefferpunkte besitzen, um den nächsten Angriff der Bestie überleben zu können. Doch dank der Hartnäckigkeit bleibt er/sie trotzdem für mindestens eine Runde am Leben. Ergo kann er/sie mit ein oder gar zwei Heilkapseln vollständig geheilt werden, ohne dass ihr wirklich wertvolle Objekte wie beispielsweise die Göttliche Heilung verschwenden müsst.

Ergo solltet ihr alle Unsterblichen in der Party haben, weil nur diese neben Tolten die Hartnäckigkeit-Fähigkeit erlernen können. Als fünften Mann haben wir uns, wie schon gesagt, erneut für Sed entschieden, der mithilfe der Zweierlei-Fähigkeit der ideale Dauerheiler in diesem Kampf ist. Dabei sollte sich Sed in jedem Falle einmal selbst pro Runde heilen, egal, ob er Schaden abbekommen hat oder nicht. Sollte die magische Bestie ihn zwischen eurem Heilbefehl und dem eigentlichen Heilvorgang einmal angreifen, so regeneriert er sich automatisch und sollte so gut wie gar nicht sterben.

Worauf ihr euch nicht verlassen könnt, ist die automatische Wiederbelebung der Unsterblichen: Diese funktioniert hier nicht. Dafür solltet ihr Seth und Kaim mit dem “Machtus“-Zauber oder mithilfe von angriffsverstärkenden Gegenständen aufpowern. Mit der Zauberei werdet ihr nämlich wenig Erfolg haben, weil die Bestie praktisch jeden Zauberspruch absorbiert. Apropos absorbieren: Stattet auch hier all eure Unsterblichen mit der Magischen Absorption aus. Rüstet für den Endkampf Sed oder den Sterblichen eurer Wahl mit dem gleichen Talisman aus. Die Chancen, dass eine mächtige Attacke der Bestie keine Trefferpunkte abzieht sondern regeneriert, stehen erneut gar nicht mal schlecht.

Ansonsten könnt ihr mit Schild und Barrikade-Sprüchen versuchen, die Angriffe der Bestie, so gut es geht, zu dämpfen. Solltet ihr diesen Kampf schaffen und am Ende mehr als die Hälfte eurer Heilkapseln übrig haben, dürften die nächsten beiden Kämpfe auch kein Problem mehr sein.

Bosskampf: Gongora Teil 1
Nur die vier Unsterblichen dürfen kämpfen. Der Kampf gegen Gongora ist zweigeteilt, wobei ihr im ersten Teil jeweils einmal von Tolten, Kuke, Max, Jansen und Sed unterstützt werdet. Nicht gleich in Ohnmacht fallen, wenn Gongora einen Meteoriteneinschlag zaubert und eure gesamte Party tot umfällt: Diese Szene ist geskriptet und die Rettung folgt ganz automatisch.

Wenn einer eurer Charaktere die Analyse-Fähigkeit besitzt, könnt ihr diesmal wieder mit Elementzaubern arbeiten: Gongora wechselt seine Elementabhängigkeit wie andere Leute ihre Handys. Ansonsten greift brav mit Kaim und Seth an, erneut ist ein kraftunterstützender Zauber nicht verkehrt. Der erste Teil ist auch relativ schnell vorbei und sollte euch auch nicht allzu viele Kraftreserven kosten.

Bosskampf: Gongora Teil 2
Etwas ernster wird es wieder im zweiten Teil, wenn die Sterblichen damit beschäftigt sind, das Licht im Hintergrund abzublocken. Im Prinzip nutzt Gongora die gleichen Angriffe wie zuvor auch, nur dass solche Nettigkeiten wie der Meteoriteneinschlag diesmal auch ohne Hilfe von außen zu überstehen sein sollten. Maximal 1200 Schaden pro Charakter dürften euch in einer Runde entgegenprasseln, was im Vergleich zu den Bestienangriffen ein Witz ist.

Das der Kampf trotzdem nicht gerade einfach ist, liegt an Gongoras Ausdauer und der Tatsache, dass ihr keine unterstützenden Attribute zaubern dürft, wozu leider auch “Machtus“ gehört. Ergo müsst ihr mit eurer nackten Kampfeskraft auskommen und gleichzeitig einen Gegner besiegen, der ähnlich viele Trefferpunkte besitzt wie das Biest von vorhin. Demnach kann dieser Kampf länger dauern, dafür müsst ihr euch nicht so sehr mit der Heilerei beschäftigen. Diese übernehmen Sarah und Ming und wenn zwischendurch mal Zeit ist, könnt ihr auch einen Elementzauber gegen Gongora hetzen. Habt ihr keine Analyse zur Verfügung, dann zaubert einfach "Schattenus": Dagegen ist Gongora stets empfindlich.

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