Länderauswahl:
Du wurdest von unserer Mobile-Seite hierher weitergeleitet.

Special - Gaming-Notebooks : Der ultimative Kauf-Guide

    Von  |  |  | Kommentieren

    Bildschirm: Auf die Geschwindigkeit kommt es an

    Damit die Spiele in bester Qualität erstrahlen können, kommt es auf einen Gaming tauglichen Monitor an. Nicht nur bei First-Person-Shootern ist die Geschwindigkeit des Bildschirms das entscheidende Kriterium: Ist der Bildaufbau zu langsam, stören Ruckler und Schlieren das Bild bei schnellen Bewegungen. Zudem bremst Input-Lag die Reaktion, wenn der Monitor nicht schnell genug den Aktionen des Spielers folgen kann.

    Bei Desktop-Monitoren ist eine extra schnelle Bildwiederholrate inzwischen ein Muss und fester Standard bei hochwertigen Gaming-Modellen. Bei Gaming-Notebooks ist das Merkmal aber noch selten zu finden. MSI hat bei allen Serien ab der GF- und GP-Mainstream-Reihe aufwärts entsprechende Modelle mit 120-Hz-Bildschirm im Angebot. Und diese überzeugen nicht nur mit der hohen Wiederholungsrate von 120 Bildern pro Sekunden, sondern bieten dank extra schneller 3- oder 5-Millisekunden-Technik sogar noch Reserven bei den Schaltzeiten.

    Hinken Monitore den versprochenen hohen Frequenzen beim Bildaufbau hinterher, weil die LCD-Zellen gar nicht so schnell umschalten können, gehen die Vorteile verloren. Rein rechnerisch benötigt eine Bildfrequenz von 120 Hz eine Umschaltzeit, die deutlich kürzer als 8,3 Millisekunden ausfallen muss. Eine Bildwiederholrate von 144 Hz ist rechnerisch erst unterhalb von 6,9 ms Reaktionszeit möglich. Wer einen schnellen Bildschirm kauft, sollte bei den technischen Daten auch auf die Angabe zur Reaktionszeit achten und diese mit der Bildwiederholrate vergleichen.

    Schnelle 120-Hz-Technik sorgt für schlieren- und verzögerungsfreie Gaming-Action.

    Kommentarezum Artikel