Komplettlösung - Ni no Kuni: Der Fluch der Weißen Königin : Eine sichere Reise für Oliver

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Viel wurde im Vorfeld der Veröffentlichung über Ni no Kuni: Der Fluch der Weißen Königin geschrieben. Eine der letzten verbliebenen Hoffnungen des japanischen Rollenspiels sei der Titel. Nur wenige Vertreter des Genres haben in dieser Konsolengeneration einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Ob sich Ni no Kuni zu diesem elitären Kreis zählen darf, könnt ihr in unserem Test nachlesen. Seid ihr schon von dem Spiel überzeugt und wollt nun wissen, wie die Geschichte des kleinen Oliver zu Ende geht, folgt einfach unserer Komplettlösung!

Schnell Essenzen einsammeln: Während eines Kampfes hinterlassen eure Gegner immer mal wieder grüne sowie blaue Essenzen, die bei Berührung eure Lebens- und Magiepunkte regenerieren. Ihr solltet nicht lange fackeln und diese fix aufnehmen, sobald sie erscheinen. Denn wenn ihr den Gegner vorher tötet und der Kampf offiziell beendet ist, dann sind auch die Essenzen futsch.

“Keine-Tricks“-Taktik spart Magie: Nach einigen Spielstunden müsst ihr nicht nur mit Oliver und seinen Vertrauten, sondern zusätzlich mit anderen Charakteren kämpfen. Diese agieren im Normalfall anhand einer von euch grob eingestellten KI, was in aller Regel dazu führt, dass sie ganz viele Zaubersprüche einsetzen und somit ratzfatz ihr Magiepunktekontingent verbraten. Es gibt immerhin eine Notlösung, um dies zu verhindern: Stellt die KI eurer Mitstreiter auf “Keine Tricks“. Mit dieser Einstellung greifen sie sowie ihre Vertrauten nur mit ihren Waffen an, während Zaubersprüche jedweder Art tabu für sie sind. Der offensichtliche Nachteil: Ihr müsst fortan manuell heilen und entsprechend penibel auf eure Lebensenergieanzeigen achten.

Klassisches Aufleveln hilft enorm: In Ni no Kuni kommt es weniger auf die richtige Kampftaktik als auf die nötige Stärke an. Wenn ihr bei einem Endkampf kein Land seht, dann verlasst das Gebiet und trainiert sowohl eure Charaktere als auch eure Vertrauten zwei bis drei Levels auf. Meist reicht dies bereits aus, um den vermeintlich unbesiegbaren Endboss dann doch zu knacken.

Nebenmissionen sind simpel und lohnenswert: Praktisch sämtliche Nebenmissionen, die ihr im Auftrags-Express oder innerhalb der Städte aufschnappt, laufen nach dem gleichen Schema ab: Ihr müsst entweder bei einer Person den “Herz-schenken“-Zauber anwenden, in der freien Natur nach einem speziellen Monster suchen sowie dieses bekämpfen oder diverse Gegenstände auftreiben. Die ersten beiden Missionsarten sind dabei in aller Regel selbsterklärend und sehr leicht zu bewältigen. So müsst ihr bezüglich einer Monsterjagd zum betreffenden Gebiet reisen, das bei der Missionsbeschreibung angegeben wird, und vor Ort auf der Übersichtskarte nach einem blauen Punkt Ausschau halten. Dieser verrät euch den exakten Standort des gesuchten Monsters. Als Belohnung gibt es relativ viel Geld, oft ein nützliches Objekt sowie massig Stempel für eure Stempelkarten.

Überlasst das Heilen der KI: Bei etwas schwierigeren sowie längeren Kämpfen solltet ihr euch auf das aktive Angreifen konzentrieren, während ihr die Kampftaktik von mindestens einem weiteren Charakter auf “Heilen“ stellt. Solange der Auserwählte genügend Magiepunkte besitzt, wird er zuverlässig eure Wunden verarzten. Ihr müsst ihn dann zwar regelmäßig mit Kaffee versorgen, weil die KI, wie weiter oben beschrieben, recht verschwenderisch mit ihren Ressourcen umgeht. Jedoch lohnt sich dieser Aufwand insbesondere im späteren Verlauf des Spiels, um unnötigen Stress zu vermeiden.

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