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Test - Resident Evil Village: Gold Edition : Was bringen Third-Person-Perspektive und der Shadows of Rose DLC?

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Greift zu, wenn...

… ihr Resident Evil Village noch nicht gespielt habt. Doch die neuen Inhalte der Winter-Erweiterung lohnen sich auch für Veteranen.

Spart es euch, wenn...

… ihr schon keinen Spaß am Hauptspiel hattet oder euch die allgemeine Richtung der Reihe seit Teil 7 absolut nicht zusagt.

Fazit

Dennis Hilla - Portraitvon Dennis Hilla
Resident Evil Village zog bisher an euch vorbei? Dann schlagt jetzt zu!

Es ist höchst löblich, was Capcom alles in die Winters-Erweiterung gestopft hat. Denn selbst wenn euch die Söldner-Missionen am Allerwertesten vorbeigehen, habt ihr dank des DLCs Shadows of Rose und dem Third-Person-Modus noch genügend Anreiz, die knapp 20 Euro in die Hand zu nehmen. War Resident Evil Village bisher noch überhaupt nicht auf eurer Konsole oder eurem PC installiert, dann solltet ihr spätestens jetzt bei der Gold Edition zuschlagen. Ethan Winters’ zweiter Horrortrip mag nicht mein liebster Serienteil sein, gehört aber sicherlich zu den besten aktuellen Genrevertretern. Und die zehn Euro Aufpreis im Vergleich zum reinen Hauptspiel sind ein guter Deal.

Shadows of Rose bildet sicherlich das Filetstück des Pakets. Der DLC bietet gut drei Stunden solide Unterhaltung, die sehr zu meiner Freude etwas die Action reduziert und sie zugunsten von bisweilen richtig fiesen Schock-Elementen eintauscht. Allerdings muss ich gestehen, dass ich selbst als Absolvent des Hauptspiels die Geschichte der Erweiterung nur bedingt kapiert habe. Bisweilen ist die Erzählung doch sehr wirr und lässt ein paar offene Fäden zurück. Zum Beispiel, welche Rolle ein gewisser Charakter aus Village eigentlich genau innehat.

>> Guide & Walkthrough: Unsere Resident Evil Village Komplettlösung hilft <<

Nun kann man natürlich darüber maulen, dass der Third-Person-Modus als kostenfreies Update hätte kommen sollen. Dem widerspreche ich aber deutlichst. Denn der dafür benötigte Entwicklungsaufwand war keineswegs unerheblich. Zwar treten bisweilen seltsame Brüche durch die immer noch in First-Person-Ansicht gehaltenen Zwischensequenzen auf. Insgesamt ist die Umsetzung aber sehr gut gelöst, und ich persönlich vertrete die (bisweilen unpopuläre) Meinung: gute Arbeit darf und muss auch bezahlt werden.

Überblick

Pro

  • dickes Paket für Neueinsteiger
  • attraktiver Preis verglichen mit dem Hauptspiel
  • Shadows of Rose ein lohnenswerter DLC
  • neue Söldner heben sich vom bisherigen Feld ab
  • Third-Person-Perspektive sehr gut umgesetzt

Contra

  • DLC-Story etwas verwirrend
  • kleinere Unsauberkeiten bei der Schulterperspektive
  • Winters-Erweiterung kostet im Verhältnis mehr als die Gold Edition

Awards

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