News - Sony Worldwide Studios : Chef von Guerrilla Games ersetzt Yoshida - aus diesem Grund!

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    Große Personalrochade bei Sony: Die Sony Worldwide Studios bekommen einen neuen Chef. Aber keine Sorge: Der bisherige Boss Shuhei Yoshida geht nicht etwa vollständig bei Sony von Bord.

    Die Sony Worldwide Studios stellen sich künftig neu auf. Der bisherige Leiter aller Sony-Entwicklerstudios, Shuhei Yoshida, räumt insoweit seinen Posten, der künftig mit Herman Hulst besetzt wird. Hulst war bis dato der Chef des Entwicklerstudios Guerrilla Games, wird künftig aber alle derzeit 14 internen PlayStation-Entwickler überwachen und anführen.

    In einem Statement sagt Hulst, dass er seit 2001 immer sehr eng mit den Sony Worldwide Studios zusammengearbeitet habe und dementsprechend großen Respekt für das Talent und die Ideen dort hege. Folglich sei er auch "mehr als aufgeregt, jetzt die Möglichkeit zu erhalten, dieses inspirierende und talentierte Team anzuführen". Einziges Ziel sei es, wirklich atemberaubende Spiele für die PlayStation-Fans zu erschaffen.

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    Hulst ist dafür vielleicht auch gar kein schlechter Anführer, denn er zeichnete in der Vergangenheit unter anderem für Top-Hits wie Killzone, Horizon: Zero Dawn oder zuletzt im Rahmen einer Kooperation auch Death Stranding (mit-)verantwortlich.

    Doch warum eigentlich das Ganze? Schließlich hat der bisherige Leiter der Sony Worldwide Studios, Shuhei Yoshida, ja auch alles andere als einen schlechten Job gemacht. Die Antwort ist am Ende recht einfach: Yoshida bleibt Sony zwar treu, wird sich künftig aber anderweitigen Aufgaben widmen. Sein neuer Fokus liege darauf, externe Entwickler für Sony zu gewinnen und es diesen zu ermöglichen, "neue und unerwartete Spielerfahrungen" zu erschaffen. Dafür möchte Sony unter der neuen Leitung von Yoshida die Studios auch mit den notwendigen Tools und Technologien ausstatten, um das PlayStation-Line-up künftig noch weiter zu bereichern.

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