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Test - The Ascent : Der schönste Cyberpunk seit Cyberpunk!

  • PC
  • XSX
  • One
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Greift zu, wenn...

… ihr Lust auf geniale Grafik und entspannte Third-Person-Action habt.

Spart es euch, wenn...

… ihr bei Cyberpunk an Bugs und technische Probleme denkt.

Fazit

Sascha Göddenhoff - Portraitvon Sascha Göddenhoff
Optisch toll und gut spielbar, aber mit technischen Macken

Geht es allein um die Grafik, zählt The Ascent bereits zu meinen Spielen des Jahres. Die Cyberpunk-Welt ist so detailliert und vielschichtig, dass ich mich nicht daran sattsehen kann. Selbst Bereiche, die ich mehrfach durchlaufe, bieten bei genauem Hinsehen immer wieder etwas Neues fürs Auge. Das macht die Welt lebendig und sehr glaubwürdig. Dafür gebührt Entwickler Neon Giant ein großes Lob!

>> Neonlicht und schräge Typen: Die 10 besten Cyberpunk-Spiele <<

Auf der spielerischen Seite gibt es solche Höhepunkte zwar nicht, aber gute Ballerkost wird auf jeden Fall geboten. Die Kämpfe spielen sich sauber und fetzen dank starker Waffen und Spezialfähigkeiten. Wenn dabei noch Fenster, Mauern oder andere Teile der Umgebung kaputtgehen, vermittelt das ein schönes Gefühl von Stärke.

Vom Koop-Modus habe ich mir viel versprochen, doch der ist aktuell eine einzige Enttäuschung. Die technischen Probleme und inhaltlichen Macken sind aktuell derart groß, dass ich nur vom Spielen abraten kann. Wenn es selbst auf der Series X kräftig ruckelt oder die Verbindung plötzlich abbricht, reißen auch fette Grafik und flottes Gunplay nichts mehr heraus.

Überblick

Pro

  • grafisch herrliche Cyberpunk-Welt
  • viele Haupt- und Nebenmissionen
  • unkomplizierte und fetzige Kämpfe
  • Koop-Modus (lokal und online)

Contra

  • Loot-Vorkommen knapp
  • Actionpassagen oft kurz
  • kaum spielerische Abwechslung
  • technische Probleme (Xbox-Versionen)

Awards

  • Design
    • XSX
    • One
    • PC

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