Komplettlösung - The Legend of Zelda: Link’s Awakening : Lösung und Guide für alle Dungeons, Zaubermuscheln, Herzteile mit Karten!

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The Legend of Zelda: Link‘s Awakening: Kapitel 8: Die Teufelsvilla

Die Teufelsvilla ist das erste Dungeon des Spiels, das mehrere Stockwerke hat. In diesem Fall ist es das Erdgeschoss (EG) und ein Untergeschoss (U1). Trotzdem ist es relativ schnell zu knacken. Ihr erhaltet als Werkzeug die Pegasusstiefel, die euch ermöglichen, schnell zu rennen und somit Anlauf für weitere Sprünge zu nehmen.

Dies ist eine Übersicht des Erdgeschosses, das den größten Teil des Verlieses ausmacht. Der Boss befindet sich im zweiten Stockwerk. Auch dafür haben wir eine Übersicht.

Der Weg zu den Pegasus-Stiefeln

Vom Eingang aus stehen zwei Wege zur Verfügung. Nun ja, theoretisch, denn der Raum auf der rechten Seite ist nicht wirklich zugänglich. Während ihr im letzten Verlies einen Sog sehen konntet, schiebt euch hier eine Kraftquelle wieder aus dem Raum hinaus. Somit bleibt nur die nördliche Tür, auf die ihr eine Vase werfen müsst, damit sie sich öffnet. In den herumliegenden Vasen liegen Bomben, daher ist ein wenig Vandalismus sowieso keine schlechte Idee. Sammelt die Bomben ein und bewegt euch in den nächsten Raum nach Norden.



Hier scheint sich der Weg zu splitten, in einen schmalen Weg links und einen breiten Weg rechts. Macht alle Gegner platt. Vorsicht, die kleinen Bombenwesen heißen Bombite und sie schleudern im ganzen Raum herum, wenn ihr sie mit dem Schwert erwischt. Versucht, von ihrer Bahn fernzubleiben. Sind alle erledigt, so erscheint ein Schlüssel in einer Truhe. Nehmt ihn mit und schreitet auf dem breiten Weg weiter nach Norden.

Im Raum F$ kriechen grüne Blobs herum. Ihr müsst sie alle vernichten, um die Türen zu öffnen, aber in der Truhe, die erscheint ist leider nichts (außer einem weiteren grünen Blob). Links im Raum F5 ist eine weitere Truhe, aber ihr könnt sie wegen der blauen Mauerblöcke nicht erreichen, Ihr müsst erst einen Kristallschalter finden. Also weiter nach Norden. Haut die beiden Stalfoss um. Hier gäbe es theoretisch eine Truhe mit Rubinen, aber die bekommt ihr nicht, weil auf der anderen Seite der Wand noch ein roter Blob wandelt, den ihr auch auf dem Weg außenherum noch nicht erreicht. Also weiter nach Norden zu Raum D4, wo eine Treppe in das untere Stockwerk (U1) führt.

Ihr landet in Raum D4 des unteren Stockwerks. In allen vier Himmelsrichtungen sind verschlossene Türen. Nehmt zuerst die Tür im Süden. Hier bewegen sich ein Masken-Stalfoss, ein grüner Blob und ein neuer Gegnertyp namens Parabu auf einer Reihe Laufbänder. Ihr müsst sie alle platt machen, was aber gar nicht so leicht ist, da sich Parabu sofort wegteleportiert, wenn ihr ihm zu nahekommt. Merkt euch einfach eine der beiden Stellen, an die er sich hinteleportiert und legt eine Bombe auf den Ort. Nähert euch dann an den Parabu an, sodass er sich direkt zur Bombe versetzt, wenn sie hochgeht. Alternativ könnt ihr auch versuchen, ihn mit einer Vase zu erwischen, aber das ist schwieriger. Als Belohnung winkt ein Schlüssel.

Zurück im zentralen Raum nehmt ihr nun die Tür auf der linken Seite. Hier warten gleich mehrere Parabus auf euch, aber die Strategie bleibt gleich. Achtet nur darauf, nach dem Kampf den Schlüssel sofort einzusacken, damit ihr nicht bei den Laufbändern an den Abgrund rennen müsst. Im oberen Raum (C4) wird es einfacher dank eines Masken-Stalfoss und eines normalen Stalfoss. Legt hier den Kristallschalter um auf Rot. Zum Schluss geht es in den rechten Raum (D5), in dem ihr einen weiteren Parabu bekämpft, aber auch eine Treppe findet, die euch wieder ins Erdgeschoss (EG) bringt.

Ihr erreicht nun Raum D5 im Erdgeschoss (EG). Lauft hier in alle vier Ecken des Raums, um alle grünen Blobs herauszulocken. Sind sie erledigt, erhaltet ihr einen Schlüssel.

Lauft nach Norden in den groß0en Bereich. Zerstört dort alle Gegner, aber auch alle Vasen, damit ihr (falls nötig) einen Nachschub an Bomben bekommt, die werdet ihr gleich benötigen. Auf der linken Seite (bei C4 im EG) führt ein Flur nach Norden zum Mini-Boss.

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