Komplettlösung - The Surge 2 : Komplettlösung & Guide: alle Missionen und Bosse

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The Surge 2: Mustang Hills - Impuls-Turm-Bereich: Den dritten Impuls-Turm aktivieren

Warnung: Der Impuls-Turm-Bereich ist stark vermint! Ihr könnt sie unschädlich machen, indem ihr sie einfach abklappert. Damit erleidet ihr zwar einen Elektroschock nach dem anderen, jedoch ohne ein Fitzelchen Lebensenergie zu verlieren.

Bevor ihr die Minen beseitigt, packt ihr eure Drohne aus und ortet die drei Mini-Nanitenbiester, die sich weiter hinten in den Büschen verstecken (sofern ihr wie von uns empfohlen bereits die anderen beiden Impuls-Türme aktiviert habt). Erst wenn ihr die kleinen Biester abgeschossen habt, räumt ihr die Minen auf.

Zwischendurch nervt euch ein Jäger, der zu eurer Rechten auf dem Felsen steht. Ignoriert ihn einfach, während ihr die Minen beseitigt, und geht danach linksherum hinauf zu einem kleinen Terminal. Sobald ihr es benutzt, aktiviert ihr den Magnet-Lift vor dem Jäger. Der springt sogleich zu euch nach unten, weshalb ihr ihn endlich verprügeln könnt.

Fahrt anschließend noch nicht (!) per Lift nach oben zum Impuls-Turm und achtet noch einmal auf den umgestürzten Baumstamm sowie das Gestrüpp, wo sich die beiden Mini-Nanobiester aufhielten. Ihr gelangt im Falle des Gestrüpps zu einem Schrotthaufen und beim Baumstamm zu einer Exo-Line sowie dem Audiolog Leben in Jericho.

Begebt euch abschließend per Lift nach oben zum Impuls-Turm und aktiviert ihn mithilfe der Konsole, die zu eurer Rechten steht.

Hinter dem Impuls-Turm entdeckt ihr noch ein Terminal, womit ihr eine Brücke ausfahren könnt und zu einer weiteren Verlorenen Saat gelangt. Würdet ihr nun einfach weiter gehen, dann landet ihr schlussendlich auf dem Boar Wild - Wanderweg. Kehrt deshalb kurz zurück zum Terminal und folgt dem schmalen Pfad hinter dem Bildschirm mit dem Pferdesymbol. Er führt euch auf das Dach von Gideon‘s Rock - Panorama, wo ihr linksherum zu noch einer weiteren Verlorenen Saat gelangt.

Rückkehr zur Zentralen Kreuzung

Dank der Aktivierung aller drei Impuls-Türme ist der Nano-Mutant mitten auf die zentrale Kreuzung gesprungen und hat dort ein riesiges Loch im Boden hinterlassen. Begebt euch deshaob dorthin und lasst euch nicht von den kleinen Minibiestern irritieren, die nun in der Gegner herumkrabbeln. Passt dafür umso mehr auf, dass ihr nicht die GAIA-Statue weckt: Diese ist nun verkrüppelt und würde euch sofort mit ihrem Laser attackieren!

Springt in das Loch und kämpft bereitet euch auf den Kampf gegen den Nano-Mutanten vor, der als Delver bezeichnet wird.

Boss: Delver

Der Kampf gegen Delver läuft über drei verschiedene Kampfphasen, die allesamt recht unterschiedlich geraten sind. Vorweg: Es hilft, wenn ihr sowohl das Implantat Nanitenzerstörer als auch den Nano-Absorber ausrüstet. Damit schützt ihr euch bestmöglich gegen Naniten-Angriffe, während ihr gleichzeitig mehr Schaden bei Nano-Gegnern verursacht.

Boss: Delver – Erste Phase

Die erste Phase ist die gemütlichste von allen, weil Delver recht langsam agiert und die meisten seiner Angriffe einfach zu deuten sind.

  • Delver schlägt in der Regel zweimal mit seiner linken (von euch aus gesehen rechten) Hand nach euch und kurz darauf einmal mit seiner rechten (von euch aus gesehen linken). Ab und an bricht er bereits nach ein oder zwei Schlägen ab. Jedoch solltet ihr stets mit dreien rechnen, bevor ihr einen Konter wagt.

  • Delver stellt sich kurz aufrecht und rennt auf allen Vieren in eure Richtung, um euch aus direkter Nähe zu beißen.

  • Delver schlägt dreimal abwechselnd mit beiden Händen nach euch, wobei die Angriffe deutlich schneller ablaufen und er mit den Armen weiter ausholt.

  • Delver gräbt sich in den Boden ein und wandert im Untergrund umher. Er wird nun nacheinander dreimal unmittelbar neben euch auftauchen. In den ersten beiden Fällen schnappt er kurz nach euch und verschwindet gleich wieder. Im dritten Fall springt er aus dem Boden und direkt in eure Richtung. Die beste und zugleich mutigste Taktik besteht darin, unter ihm hindurch zu rutschen.

  • Delver brüllt euch an, woraufhin ihr meist (aber nicht zwingend!) einer seiner Angriffe folgt.

Allgemein solltet ihr euch möglichst in Delvers Nähe aufhalten und seinen Attacken durch Wegspringen entgehen. Selbst wenn ihr getroffen werdet, dann sollte der Schaden gering genug sein, um ihn mit einer Heil-Injektion ausgleichen zu können – und die hierfür nötige Akku-Energie sammelt ihr freilich durch fleißiges Kontern.

Die beste Gelegenheit zum Gegenangriff ergibt sich, wenn sich Delver in den Boden gräbt. Ihr könnt jedes Mal, wenn er auftaucht und ihr einen Schritt zur Seite hüpft, mehrere Gegentreffer landen, bevor euer Gegner wieder verschwindet.

Endboss: Delver – Zweite Phase

Sobald Delver seinen ersten, grünen Lebensenergiebalken verloren hat, verwandelt er sich und fängt an zu leuchten. Gleichwohl diese Metamorphose recht gefährlich aussieht, könnt ihr in der Anfangsphase direkt zu ihm rennen und ihm die nächsten Schlage verpassen.

Delver bewegt sich nun vermehrt auf allen Vieren und wirkt wie ein Raubtier. Einige Angriffe ähneln jenen aus der ersten Phase, nur dass sie viel schneller ausgeführt werden.

  • Delver schlägt mit beiden Händen hastig nach euch und springt anschließend von euch weg.

  • Delver stellt sich aufrecht, verwandelt sich in einen Nano-Kristall und hängt sich sogleich an eine Felswand, wo er sowohl unerreichbar als auch unverwundbar ist. Er schießt fleißig kleine Kristalle auf euch, die teilweise im Boden stecken bleiben. Ihr müsst zum einen den Geschossen ausweichen und solltet zum anderen möglichst viele der stecken gebliebenen Kristalle kaputt schlagen. Denn sobald Delver zurück auf den Boden springt, saugt er alle übrig gebliebenen Kristalle auf und erhält für jeden ein Stück seiner Lebensenergie zurück.

  • Delver stellt sich urplötzlich aufrecht und schnappt nach euch.

  • Delver duckt sich, visiert euch an und spurtet in einem hohen Tempo zu euch, um euch zu rammen. Hier ist das Timing entscheidend, weil ihr erst im letzten Moment zur Seite springt dürft. Hüpft ihr zu früh, dann korrigiert Delver seine Laufrichtung und trifft euch trotzdem.

  • Delver öffnet sein Maul, was ihr anhand seines rot leuchtenden Rachens bemerkt, oder fängt an zu leuchten. Daraufhin rotiert er ähnlich wie ein Kreisel und führt effektiv ein paar Rundumschläge aus.

Erneut raten wir, möglichst in der Nähe von Delver zu bleiben und ihn konstant zu umkreisen. Damit seid ihr zwar seinen Nahkampfattacken ausgeliefert, die ihr jedoch erneut durch stetiges Akku-Aufladen sowie Heilen ausgleichen könnt. Haltet ihr hingegen Abstand, dann müsst ihr das Timing zum Ausweichen seines Sprungangriffes lernen, was recht kniffelig ist. Zudem ist ein anschließender Konter nur selten möglich, weil Delver sich meist wieder von euch entfernt.

Boss: Delver - Dritte Phase

In der dritten und letzten Phase gewinnt Delver an Größe und Stärke. Dafür verliert er massiv an Geschwindigkeit, weshalb mit der richtigen Taktik die dritte Phase die leichteste von allen ist.

  • Delver springt einmal auf und haut mit beiden Armen auf den Boden. Dabei erzeugt er eine linienförmige Spur aus Kristallen, die bereits bei Berührung Nano-Schaden verursachen.

  • Delver schlägt ein paar mal nach euch, wenn ihr euch in seiner Nähe aufhaltet.

  • Delver holt weit aus, attackiert euch mit einem weitreichenden Hieb von links nach rechts und zischt gleichzeitig nach vorne.

  • Steht Delver weit von euch entfernt, dann bäumt er sich kurz auf, legt sich zur Seite und rutscht in eure Richtung. Dabei ist er derart langsam, weshalb ihr einfach nur ein paar Schritte zur Seite gehen müsst. Zudem könnt ihr danach ordentlich kontern, bis sich Delver langsam aufrecht stellt. Ihr müsst nur auf die Kristallspur achten, die er beim Rutschen erzeugt und Nano-Schaden verursacht.

Ihr solltet im Gegensatz zu den anderen beiden Phasen stets möglichst viel Distanz zu Delver halten und den zuletzt beschriebenen Rutschangriff provozieren. Dieser ist wirklich lächerlich einfach zu umgehen, weshalb ihr mehr auf die aus dem Boden wachsenden Kritstalle als auf Delver selbst acht geben müsst.

Andersherum solltet ihr einen Kampf aus direkter Nähe möglichst vermeiden, weil ihr dort schnell die Übersicht über die Kristalle verliert. Aus der Ferne hingegen könnt ihr Delver in aller Ruhe beobachten und abwägen, in welche Richtung ihr bei seinem Rutschangriff ausweicht. Das gleiche gilt, wenn er nach oben springt und die linienförmige Kritsallspur erzeugt.

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