Special - 10 Dinge über den Game Boy ... : ... die ihr garantiert noch nicht wusstet

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    Platz 7: Der Game Boy war ein Lifestyleprodukt

    Aus heutiger Sicht ist es schwer nachvollziehbar, welchen Eindruck Nintendos kleiner Kasten hinterließ. Ganz am Anfang seiner Laufbahn wurde er als Kinderspielzeug gesehen, doch schon 1991, also gerade mal im zweiten Jahr seiner Karriere, schwärmten immer mehr Erwachsene von den Vorzügen des mobilen Spielens. Das lag an der breit gefächerten Modulpalette, die neben typischen Kinderspielen auch „anspruchsvolle“ Software enthielt, darunter Formel-1-Sims, Umsetzungen von Heimcomputer-Rollenspielen oder Strategie-Kriegsspiele wie etwa Game Boy Wars.

    Eine erstaunliche Vielfalt, wenn man bedenkt, welchen Zweck sein Erfinder ihm angedacht hatte. Auch wenn er nie den gleichen Status erlangte wie spätere Apple-Produkte des Typs iPod und Co., war der Game Boy doch Wegbereiter für spätere Must-have-Hardware. Nintendos Handheld war so verbreitet, dass man nicht einmal seinen Namen nennen musste. Es reichte das ikonische „Dü-Ding“ beim Einschalten und jeder wusste sofort, was man da in der Hand hielt.

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