News - Wolfenstein: Youngblood : Trotz Koop-Fokus: Darum gibt es kein Splitscreen

  • PC
  • PS4
  • One
  • NSw
Von Kommentieren

In rund einem Monat erscheint das neue Wolfenstein: Youngblood, das den Fokus auf den kooperativen Spielmodus legt. Allerdings gibt es keinen Splitscreen-Modus - warum, das haben die Macher nun erklärt.

Ab dem 29. Juli 2019 wird Wolfenstein: Youngblood offiziell für PC, PS4, Xbox One und Switch erhältlich sein. Erstmals wurde auch die internationale Version inklusive Hakenkreuze für Deutschland freigegeben. Das Spiel legt seinen Fokus auf ein kooperatives Shooter-Erlebnis, doch einen Splitscreen-Modus gibt es leider trotzdem nicht.

Die Frage nach dem Couch-Koop war bislang noch nicht beantwortet gewesen, jetzt folgte jedoch die offizielle Bestätigung durch Senior Gameplay Designer Andreas Ojerfos. Die Steuerung der beiden Zwillingstöchter von Serien-Protagonist BJ Blazkowicz, Jess und Soph, kann im Koop ausschließlich online erfolgen. Zuhause mit einem Freund auf nur einem Gerät werdet ihr indes nicht losballern können.

Ojerfos liefert hierfür auch gleich die Begründung mit. Wenngleich die Mannen von MachineGames einen Splitscreen-Modus liebend gerne integriert hätten, so hat man sich schlussendlich dafür entschieden, den Fokus auf das Einhalten von 60 Bildern pro Sekunde zu legen. Die magische Marke von 60 fps hätte man opfern müssen, um Wolfenstein: Youngblood um einen Splitscreen-Modus erweitern zu können.

"Es ist wirklich schwierig einen Splitscreen-Modus zu machen, weil man das Spiel doppelt rendern muss und das hat Auswirkungen darauf, wie man die Assets gestaltet. Wir hätten es liebend gerne gemacht, aber es gibt eben einen großen Grund, warum ihr das quasi nie zu sehen bekommt. Es ist heutzutage einfach sehr schwer umzusetzen", so Ojerfos.

Doppelt killt besser! - Video-Preview zu Wolfenstein: Youngblood
Im Paris des Jahres 1980 liefern Elektropop, zwei schießfreudige Schwestern und ganz viele Nazis den Beat für ein kooperatives Kugelballett.

Könnte dichinteressieren

Kommentarezum Artikel