Länderauswahl:
Du wurdest von unserer Mobile-Seite hierher weitergeleitet.

Test - X-Men: Mutant Academy : X-Men: Mutant Academy

  • PSone
Von  |  |  | Kommentieren
X-Men: Mutant Academy
Na warte, ich treffe dich doch noch.

Nun gut, ich begab mich dann ins 'Freie Training', doch schon nach kurzer Zeit verlor ich die Lust daran. Ich wollte richtig kämpfen und nicht bloss auf einen Gegner eindreschen, der bloss gelangweilt herumsteht.

Also, auf in den Kampf. Gesagt, getan. Dazu begab ich mich natürlich in den 'Arcade'-Modus, und zwar nach dem Motto: 'Auf in die Schlacht, mir ist eh keiner gewachsen'. Zuerst plagte ich mich mit dem Steuerkreuz herum, doch schon bald bemerkte ich, dass es ja auch mit dem Analog-Stick geht, obwohl in den Angaben zum Spiel nur von der Vibrationsfunktion die Rede ist und unter Optionen, wo ihr das Joydad einstellen könnt, ist es auch nicht ersichtlich, weil den Sticks auch dort keine Funktion zugewiesen ist. Das machte das ganze natürlich schon um einiges angenehmer. Schade finde ich, dass man nicht wie bei 'Tekken' Tastenkombinationen bestimmen kann. Das wäre nämlich sehr praktisch, vor allem bei den Combos.

X-Men: Mutant Academy
Bitte nicht zu hart fallen lassen! Das schmerzt immer so.

Der 'Survival'-Modus ist für Kenner des Beat 'em-up-Genres nichts Unbekanntes. Jeder Kampf findet an einem anderen Ort statt, was natürlich für Abwechslung sorgt. Nehmen wir zum Beispiel den Kampfplatz, bei dem ihr im Hintergrund Raketen stehen seht. Die stehen aber nicht nur einfach so rum, nein im Gegenteil, von Zeit zu Zeit könnt ihr beobachten, wie sie abheben. Und so gibt es deren noch viele - ich glaube nicht, dass ich schon alle gesehen habe. Hm, mal sehen, was es da so alles gab: Eine fliegende Kampfplattform, eine Insel in einem Lavasee hoch über den Dächern einer grosse Stadt in einer Bauruine usw. Es hat natürlich nicht nur Kerle, mit denen ihr kämpfen könnt, auch das weibliche Geschlecht ist vertreten. Lasst euch nicht von ihren wunderschönen Körpern blenden, sonst seid ihr selber schuld, denn die scheinbar zarten Damen kennen keine Gnade, wenn es darum geht, ihre Ehre zu verteidigen. Jeder Charakter hat auch seine spezielle Angriffstechnik, sie ist aber nicht immer einfach in den Griff zu bekommen. Dazu ist viel Übung nötig. Also lernt, bis das Pad raucht oder ihr Blasen an den Fingerchen bekommt.

Der Einspieler-Modus ist für mich eh nur etwas, um die Figuren kennen zu lernen, richtig spannend wird es erst, wenn ihr euch mit einem Freund messen könnt. Hier könnt ihr unter Beweis stellen, was ihr kampfmässig so alles drauf habt. Ich bin mir sicher, dass ihr schon bald einen Favoriten gefunden habt. Vielleicht auch Wolverine wie ich? Aber das wird sich zeigen.

 

Fazit

von CGA
Obwohl ich nicht unbedingt ein Fan von Prügelspielen bin, war ich von 'X-Men: Mutant Academy' angetan. Das Spiel hat mich doch sehr an die 'Tekken'-Reihe erinnert. Wie auch dort habt ihr hier die Möglichkeit, viele verschiedene Combos zu erlernen. Gut, es ist nicht immer einfach, sich die ganzen Tastenkombinationen zu merken, geschweige denn auszuführen. Doch wer nicht wagt, gewinnt nicht. Die Grafik ist wirklich beeindruckend und die FX passen sehr gut zum jeweiligen Kampfplatz. Selbst die Kommentare der Kämpfer wirken nicht störend. Also, ich muss sagen mir hat das Spiel recht gut gefallen, obwohl ich zu Anfang etwas skeptisch war.  

Kommentarezum Artikel