09.05.2012 - Jens Bremicker
Assassin'sCreed III spielt bekanntlich im Nordamerika zur Zeit des Unabhängigkeitskrieges. Dieser Konflikt zwischen den Amerikanern und den Briten stehe jedoch nicht im Mittelpunkt der Handlung, sondern diene lediglich als Hintergrundgeschichte, wie Ubisoft Montreal nun bekannt gab. Vielmehr konzentriere sich das Actionspiel mit offener Welt auf die persönliche Geschichte des Helden Connor, die nicht im direkten Zusammenhang mit dem Krieg stehe.
Chefautor Matt Turner äußerte sich zu dem Punkt, dass einige britische Spieler sich nicht ganz wohl dabei fühlen würden, wenn sie ihre Vorfahren im Spiel töten müssten. Seiner Meinung nach sei dies sehr ironisch, da man kein Problem damit habe, andere Vorfahren um die Ecke zu bringen. Doch laut Turner müsse sich niemand Sorgen machen, da sich Connors Geschichte eher mit dem Konflikt zwischen den Templern und den Assassinen beschäftige, was in den Vorgängern ja genau so war. Er selbst stehe weder auf der einen, noch auf der anderen Seite des Unabhängigkeitskrieges. Was jedoch thematisiert werde, ist die Sklaverei. Dies sei einfach zu wichtig, als dass man es außenvor lassen könnte.
Assassin’s Creed III - Review [3]
Runde vier für Connor: Nach seinem von Bugs geplagten Konsolendebüt sahen wir uns nun die Wii-U-Version an.
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Kommentare zu Assassin's Creed III
Hat mich auch nicht gestört duzenden Templern die Kehle durchzuschneiden, und wer weiß ob einer meiner Urururururururururgroßväter dazu gehörte?
Ne Spaß beiseite, stört mich nicht. Hätte ich zwar auch spannend gefunden aber mein Storybaby würde ich den Jungs allemal in die Hände drücken, von daher bin ich sehr zuversichtlich, egal welchen Ansatz sie wählen.
Gute Mischung. Eine direkte Kriegseinmischung wäre für meine Begriffe auch zu unrealistisch. Daber so kleine Scharmützel im Rahmen sind nicht schlecht.
Die Thematik Sklaverei finde ich ebenfalls als einen sehr guten Fixpunkt gewählt. Bin mal gespannt wie sich das ganze vom Balancing, der Integrierung in das Umfeld und den Storyverlauf so entwickelt.
"Was jedoch thematisiert werde, ist die Sklaverei. Dies sei einfach zu wichtig, als dass man es außenvor lassen könnte"
Find ich gut !
Gut so! Ich bin jedenfalls gespannt wie ein Indianerbogen :-)