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News - Gebrauchtspiele-Markt : Größere Bedrohung als Software-Piraterie?

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Ubisofts Online-DRM, Valves Steam und zuletzt die Maßnahmen von Electronic Arts wie etwa der Online-Pass für Sportspiele sollen zwar in erster Linie illegale Kopien einschränken, behindern aber auch den Gebrauchtspiele-Markt in großen Teilen.

Andrew Oliver, Mitgründer von den Blitz Games Studios (Dead to Rights: Retribution), geht sogar noch einen Schritt weiter. "Das größere Probleme auf Konsolen ist wohl der Handel mit [gebrauchten] Spielen", so Oliver. "Ich verstehe, warum Spieler das machen, weil Spiele teuer sind und man nach ein paar Wochen entweder das Spiel durchgespielt hat oder es langweilig geworden ist, sodass man es wieder verkauft, um das nächste bezahlen zu können; das erscheint sinnvoll, wenn man nicht genug Geld hat."

Nach Zahlen, die Oliver vorliegen, gehen den Publishern und Entwicklern aber trotzdem bis zu 25 Prozent ihrer Tantiemen verloren. Das wird in Zukunft die Publisher weiter Richtung "digitale Downloads, entweder [in Form des] ganzen Spiels oder herunterladbarer [Zusatz-]Inhalte" drängen, vermutet Oliver.

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