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News - FIFA und 2K : So weit sollen die Verhandlungen schon gewesen sein

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    Nach dem Ende der FIFA-Reihe von EA war eine Kooperation zwischen 2K Sports und dem Weltverband offenbar nahe. Laut einem neuen Bericht sollen die Verhandlungen schon weit fortgeschritten gewesen sein.

    Aus der einstigen FIFA-Reihe von Electronic Arts ist zwischenzeitlich bekanntermaßen EA Sports FC geworden, weil sich der Publisher und der Fussball-Weltverband nicht auf einen neuen Deal einigen konnten. Die FIFA will trotzdem im Videospielbereich vertreten bleiben und schnell kamen in der Folge Gerüchte auf, wonach das im Sportspielbereich etablierte 2K Sports (u.a. bekannt für NBA 2K oder WWE 2K) künftig ein FIFA 2K im Rahmen eines Deals auf den Markt bringen könnte.

    Hinter den Kulissen soll es Verhandlungen gegeben haben, schlussendlich wurde ein FIFA 2K aber nicht umgesetzt und ad acta gelegt. Dabei waren diese Verhandlungen zwischen dem Publisher und der FIFA laut einem neuen Bericht sogar schon recht weit.

    Wie Sports Gamers Online berichtet, waren die Gespräche zwischen FIFA und 2K bereits "an dem Punkt angekommen, an dem beide Seiten Vertragsbedingungen, Lizenzvereinbarungen und potentielle Spielmodi verhandelt haben". Kurzum: Man hatte sich in den Gesprächen schon Richtung Ziellinie bewegt.

    Quellen hätten dem Magazin bestätigt, dass 2K einen 10-jährigen Lizenz-Deal mit der FIFA angestrebt habe. Die Rechte hätten die Fussball-Weltmeisterschaft ebenso umfasst, wie die FIFPRO-Lizenz für Fussball-Klubs und Spieler. Zu den vorgeschlagenen Spielmodi hätte auch ein "Ownership-Modus" gezählt, der eine "abgespeckte Version des Football Manager" entsprochen hätte.

    Warum kam es dann nicht zu einem Abschluss? Die FIFA habe laut dem Bericht "schnellere und profitablere Möglichkeiten" für die eigene Videospielizenzierung in den Fokus gerückt. Vor allen Dingen wollte der Weltverband demnach die gestern begonnene Weltmeisterschaft stärker ausnutzen wollen - und so schnell wäre 2K mit seiner Spielentwicklung wohl kaum gewesen. Ergebnis dieses Ansatzes der FIFA sei nun beispielsweise die FIFA World Cup: Launch Edition auf Netflix.

    Eine offizielle Stellungnahme von 2K oder der FIFA zu dem Bericht gibt es bis dato nicht.

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