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News - Final Fantasy VII: Revelation : Soll ein einheitliches Ende bieten

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Der Abschluss der Remake-Trilogie soll allen Spielern ein einheitliches Ende bieten.

Unlängst wurde mit Final Fantasy VII: Revelation der dritte und letzte Teil der Remake-Trilogie offiziell vorgestellt. In der Folge gibt es nun weitere Infohappen, wobei sich Director Naoki Hamaguchi auch zum Abschluss des Spiels äußert.

Nach der Ankündigung des Spiels hat sich Hamaguchi in einem Interview mit GamesRadar+ geäußert und bestätigt: Trotz aller Wahlmöglichkeiten im Spielverlauf mit entsprechenden Konsequenzen, wird Revelation über ein einheitliches, einziges Spielende verfügen. Alle Zocker bekommen insoweit den gleichen Trilogie-Abschluss zu sehen, egal welche Wahlmöglichkeiten im Vorfeld in Anspruch genommen wurden.

Grundsätzlich wolle man mit dem Spiel keine einheitliche Storytelling-Erfahrung für jeden einzelnen Spieler auf der Welt abliefern. Insoweit gibt es also einige Variablen, die für eine einzigartige Erfahrung für jeden Gamer sorgen sollen - bis zum großen Finale.

Die zuvor getroffenen Wahlmöglichkeiten werden spezifische Momente nach sich ziehen, die jeder Charakter im Laufe der finalen Schlacht erleben wird. Die Story soll dementsprechend aufgelöst werden, wenn ihr euch in den finalen Kampf begebt, der das Schicksal des Planeten bestimmt. Insoweit sollen getroffene Entscheidungen also zumindest konkrete Auswirkungen auf die Charakter-Entwicklung haben.

Das Ende des Spiels an sich wird dann aber einheitlich ausfallen; gleichzeitig gibt es auch nur ein konkretes Ende. Heißt übersetzt: Der Weg, wie ihr zu diesem Ende gelangt, kann sich von dem Weg anderer Spieler durchaus unterscheiden, schlussendlich geht das Spiel aber gleich aus.

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