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News - Madden NFL 27 : Steht der nächste Shitstorm um Mikrotransaktionen bevor?

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EA blüht wohl der nächste Shitstorm aus Spielerkreisen, was Mikrotransaktionen betrifft. Solche werden dem Vernehmen nach wohl im größeren Stil in Madden NFL 27 implementiert.

Erst vor wenigen Wochen musste sich EA Sports nach dem Release von College Football 27 so einiges anhören, denn auf Social Media brach eine Protestwelle der Spieler los. Hintergrund waren Mikrotransaktionen, die EA plötzlich auch in den Singleplayer-Modi platzierte; gleichzeitig wurden XP-Slider in Road to Glory entfernt.

Der Aufschrei aus der Community führte zu einem Umdenken und man entfernte Mikrotransaktionen sowohl aus Road to Glory und dem Dynasty-Modus; stattdessen führte man neue XP-Optionen und Pfade ein. Trotzdem gab es damals schon Berichte, wonach EA deshalb nicht alle Pläne rund um das Thema Monetarisierung über Bord werfen würde - und die Anzeichen genau dafür verdichten sich nun im Hinblick auf das neue Madden NFL 27.

Laut einem neuen Bericht von Insider Gaming wird nämlich auch der neue American-Football-Titel auf neue Mikrotransaktionen im Vergleich zu früheren Teilen setzen - auch im Singleplayer-Superstar-Modus. Außerdem wird es auch in anderen Spielaspekten diverse Monetarisierungsoptionen geben, über die ihr euren Fortschritt im Spiel beschleunigen können sollt. 

In Spielerkreisen dürfte das für neue Kritik sorgen. Ob der Auslöser für die neuen Monetarisierungsoptionen der anstehende Verkauf an den saudi-arabischen PIF ist, ist unklar. Laut einer Quelle wurde die Steierung von Umsatzmöglichkeiten mit Madden NFL 27 intern stark diskutiert.

Die gleiche Quelle gab dem Magazin auch zu verstehen, dass man intern der Auffassung ist, dass der Fehler rund um die neue Politik mit Mikrotransaktionen in Bezug auf College Football 27 wohl eher in der fehlenden und direkten Kommunikation mit den Spielern lag. Mikrotransaktionen wird es seitens EA daher auch künftig geben, das Unternehmen wolle diese aber im Vorfeld klarer kommunizieren um Überraschungen unter Spielern auszuschließen.

Und wenn es trotzdem wieder größere Kritik gibt? "Sie werden nicht jeder Social-Media-Bewegung nachgeben", sagt eine Quelle von Insider Gaming. Mit dem Thema Mikrotransaktionen werden wir also in Zukunft schlicht leben müssen.

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