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Test - Mario Strikers: Battle League Football : Blutgrätschen, Superschüsse und etwas Chaos

  • NSw
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Greift zu, wenn...

… ihr Lust auf flotte Fußball-Action à la Mario habt.

Spart es euch, wenn...

… euch Zugänglichkeit und Umfang sehr wichtig sind.

Fazit

Sascha Göddenhoff - Portraitvon Sascha Göddenhoff
Launiger Mario-Kick, aber mit ungewohnten Schwächen

Ich stehe Mario Strikers: Battle League Football zwiegespalten gegenüber. Zum einen finde ich den aktuellen Umfang mit zehn Spielern, fünf Arenen und drei Modi sehr dürftig. Hoffentlich liefert Nintendo bald neue Charaktere und Spielarten nach, denn diese braucht es aus meiner Sicht, um den Titel langfristig interessant zu halten. Die komplexen Techniken motivieren mich nämlich nicht zum Weiterspielen.

Das liegt vor allem daran, dass ich von schweren Pokalturnieren und Online-Modus regelrecht zum Lernen dieser schwierigen Aktionen verdonnert werde – andernfalls habe ich wenig Chancen auf Erfolg. Auf einen solchen Zwang habe ich keine Lust! Wenn ich schwere Gegner, aufwendige Abläufe und Stress haben will, spiele ich FIFA und nicht Mario Strikers.

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Das Zugpferd ist für mich der lokale Mehrspielermodus. Hier liegen ganz klar die Stärken von Battle League Football: Zusammen die KI aufzumischen oder mit mehreren Leuten gegeneinander zu zocken, steht für herrlich unkomplizierten Spielspaß – und genau so möchte ich es haben! Dabei freue ich mich über geglückte Aktionen genauso wie über blöde Fehler, lache über die Landung im Elektrozaun und habe selbst an Niederlagen meine Freude. Ich hoffe sehr, dass diese Aspekte künftig ausgebaut werden, denn sie machen den Mario-Kick letztendlich aus.

Überblick

Pro

  • bekannt sympathische Mario-Aufmachung
  • tolle Animationen und Hyperschüsse
  • verschiedene Spielertypen
  • lokaler Multiplayer ein großer Spaß

Contra

  • regelmäßig chaotische Momente
  • Spezialtechniken erfordern Training
  • nur zwei Offline-Spielmodi
  • Online-Modus bisher nur eingeschränkt nutzbar

Awards

  • Mehrspieler
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