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Test - Outriders: Worldslayer : Gelungenes Comeback dank Erweiterung?

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Greift zu, wenn...

… ihr auf actionreiche Koop-Shooter, jede Menge Loot und sehr flexibles Build-Basteln steht.

Spart es euch, wenn...

… wenn ihr nichts für Loot-Shooter übrig habt.

Fazit

Andreas Philipp - Portraitvon Andreas Philipp
Konsequenter Ausbau des Spielkonzepts

Ich mochte Outriders schon damals, trotz des verkorksten Starts. Viel Action, viel Loot, viele Möglichkeiten und ein recht eigenständiges Konzept im Loot-Shooter-Zirkus, das auf aggressives Spiel statt taktischer Fisimatenten setzt. Genau das baut People Can Fly mit Worldslayer konsequent aus. Die neue Kampagne ist zwar schnell abgehakt, aber die schicke Endgame-Zone Tarja Gratar und die hervorragende Wiederspielbarkeit aller Inhalte mit stets wachsenden Schwierigkeiten lässt einen das Spiel immer mal wieder hervorkramen.

Mit neuen Schwierigkeiten, Mods, Skilltrees und Aufstiegspunkten nebst drittem Mod-Slot ist Worldslayer zudem ein Fest für Bastler, die es lieben, auch noch das letzte Fünkchen Power aus ihren Builds herauszuholen. Gute Builds machen sich bereits bei der Kampagne bemerkbar, und im Endgame sowie auf höheren Schwierigkeiten erst recht. Veteranen können dadurch etliche Stunden in Worldslayer versenken. Aber auch Spieler, die nicht unbedingt auf Bastelkram stehen, bekommen hinreichend (wiederspielbare) Inhalte geboten.

Einzig der Preis von Worldslayer macht mir ein wenig Sorgen. Rund 40 Euro fürs Upgrade vom Hauptspiel ist für den gebotenen Umfang schon etwas heftig, ebenso wie der Vollpreis fürs Spiel inklusive Erweiterung. Immerhin ist Outriders bereits über ein Jahr alt und wanderte schon durch verschiedene Sales. Wen das nicht stört, der bekommt einen gelungenen Koop-Loot-Shooter, der sich hinter Destiny 2 oder Borderlands 3 absolut nicht verstecken muss. Ich würde es People Can Fly jedenfalls wünschen, mit Worldslayer endlich aus den roten Zahlen herauszukommen.

Überblick

Pro

  • ordentliche, wenn auch recht kurze neue Kampagne
  • spannendes Endgame-Areal
  • sehr flexible Klassen mit noch mehr Möglichkeiten zur Spezialisierung
  • spürbare Verbesserung der Spielmechaniken

Contra

  • Endgame für Solospieler nur bedingt interessant
  • relativ teuer
  • keine neue Klasse

Awards

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