Komplettlösung - Star Fox : Guide: So meistert ihr alle Routen und besiegt das Star-Wolf-Team
- NSw2
So meistert ihr die leichte Route
Ganz schön trügerisch: Viele Spieler glauben nach ihrem ersten Abschluss auf dem einfachen Pfad, sie hätten bereits das gesamte Spiel gesehen. Tatsächlich verbirgt Star Fox jedoch zahlreiche alternative Routen und Herausforderungen, die den Wiederspielwert erheblich erhöhen. Wir zeigen euch, wie ihr die drei Haupt-Routen meistert.
In Star Fox für Switch 2 gibt es wie im Original Lylat Wars auf dem Nintendo 64 (beziehungsweise Star Fox 64) 15 Planeten. In vielen gibt es Abzweigungen, die sich öffnen, wenn ihr bestimmte Bedingung erfüllt. Genau genommen ergeben sich daraus 25 mögliche Flugrouten.
Theoretisch könnt ihr sie beliebig angehen, sofern ihr euch an die Bedingungen der einzelnen Planeten, Asteroidenfelder, Sektoren und Raumstationen haltet. Aber wenn man genau hinschaut, kristallisieren sich daraus drei unterschiedlich schwere Flugrouten durch das Lylat System heraus. Sie unterscheiden sich allem voran im letzten Bosskampf. Bekommt ihr die wahre Gestalt von Doktor Andross zu sehen oder nicht?
Auf dieser Seite zeigen wir euch, wie ihr die Standard-Route (leicht) meistert. Wir haben aber auch eine Seite für die mittelschwere Route und die schwere Route für euch vorbereitet.
Die leichte Route (Standard-Flugroute)
Die leichte Route bringt euch auf folgende Planeten:
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Corneria
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Meteo
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Fichina
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Sektor X
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Titania
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Bolse
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Venom
Dies ist der leichteste Weg mit den harmlosesten Gegnern, wird aber auch nur mit einem verkürzten Bosskampf quittiert, bei dem euch Dr. Andross seine wahre Gestalt nicht zeigt. Diese Route ist hervorragend, um sich an die Flugeigenschaften des Arwing-Jägers zu gewöhnen, zielen zu üben und sich mit einigen Spielmechaniken vertraut zu machen. Wenn ihr die folgenden Anweisungen beachtet, kommt ihr prima durch.
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Corneria
Medaillen-Voraussetzung: 150 Punkte
Corneria ist ein recht leichtes Einstiegslevel. Hier könnt ihr nicht viel falsch machen. Übt das Zielen und wie ihr den aufgeladenen Charge-Shot anwendet.
Die ersten Gegnerformationen sind mehr oder minder fliegende Zielscheiben, zumal sie immer so fliegen, dass Treffer per Charge Shot alle in der Formation in den Tod reißen. Achtet zudem auf die Roboter, die Teile der Stadt zerstören und Gebäudeteile umwerfen, Im Herausforderungsmodus sind sie primäre Ziele, also prägt euch schon einmal ein, wo sie stehen.
Der wichtige Teil kommt kurz nach dem Checkpoint in der Mitte des Levels. Euer Mitstreiter Falco beschwert sich, dass ihn einige Gegner verfolgen, die er nicht loswird. Ihr könnt ihm helfen, indem ihr kurz den Turbo einsetzt, um die Gegner einzuholen, und sie alle zusammen mit einem aufgeladenen Schuss aus der Luft holt. Dann übersteht Falco den Angriff und bleibt im Team. Schafft ihr das nicht, wird sein Raumjäger beschädigt und er muss sich zurückziehen.
Für die leichte Standardflugroute spielt es keine Rolle, ob ihr Falco rettet oder nicht. Wichtig ist aber folgendes: Solltet ihr Falco retten, dann dürft ihr direkt nach dem Vorfall nicht unter allen sechs steinernen Torbögen hindurchfliegen, sonst nehmt ihr kurz darauf eine Abzweigung durch einen Wasserfall (das ist die Einleitung zur schweren Flugroute).
Ignoriert also die steinernen Torbögen und fliegt einfach an ihnen vorbei. Dann fliegt ihr auch kurz darauf am Wasserfall vorbei und begegnet dem normalen Boss in diesem Gebiet – einem großen Roboter.
Dieser Roboter lässt sich sehr einfach besiegen. Entweder ihr ballert einfach, was das zeig hält, oder ihr schießt ihm zuerst die Beine weg und nehmt dann seinen Torso in Angriff. Ganz wie ihr wollt. Wenn ihr den Herausforderungsmodus angeht, solltet ihr aber keinesfalls die umständliche Methode wählen, sonst bleibt ihr nicht im Zeitlimit., In dem Fall hagelt ihn mit Bomben voll und zielt gleich auf den Torso.
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Meteo
Medaillen-Voraussetzung: 200 Punkte
Bei Meteo handelt es sich um einen Asteroidengürtel, der direkt an Corneria anliegt. Ein simples Level, das euch puren Ballerspaß ohne komplizierte Abläufe verspricht.
Achtet zu Beginn auf die großen, unzerstörbaren Asteroiden. Ihr wollt schließlich nicht zu Brei zermalmt werden. Nutzt den Turbo, um schnell an ihnen vorbeizukommen. Der Rest dieses Levels ist recht simpel und bedarf keiner weiteren Erklärung.
Um weiterhin die leichte Route zu verfolgen, müsst ihr den Planeten Fichina anfliegen (der Planet hieß im aller ersten Star Fox auf dem Super Nintendo noch Fortuna, und auch in Lylat Wars trug er diesen Namen). Ignoriert dazu gegen Ende des Levels die orangenen Warp-Ringe und kämpft einfach gegen den Boss.
Der Boss rückt in Form einer großen Kampfstation an, die aus mehrere beweglichen Teilen besteht, Schaut auf das rotierende Teil. Es hat eine Lücke. Erscheint in dieser Lücke ein gelbes Objekt, dann schießt darauf, denn (wie immer in diesem Spiel) sind Schwachstellen gelb markiert. Von diesem Schachstellen gibt es mehrere.
Habt ihr alle diese Schwachstellen geknackt, dann spielt euch der Boss vor, er wolle aufgeben. Tatsächlich dreht er sich aber nur um und geht in den Frontalangriff. Bleibt mittig und lasst euch nicht von seinem Kreuzstrahl erwischen.
Wartet, bis der Kreuzstrahl erlischt und schießt dann genau in die Mitte des Schiffs auf das gelbe Feld. Das bringt ihn schnell zur Strecke.
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Fichina (ehemals Fortuna)
Medaillen-Voraussetzung: 50 Punkte
Dieser Planet war auf dem Super Nintendo und in der ursprünglichen N64-Version unter dem Namen Fortuna bekannt. Abseits des Namens hat sich aber nichts geändert. Die Mission ist recht einfach gestrickt: Eine zentrale Anlage wird von feindlichen Streitkräften angegriffen, und eure Aufgabe besteht darin, sie zu verteidigen. Anders als in den bisherigen Rail-Shooter-Abschnitten könnt ihr euch hier frei bewegen und seid nicht an eine feste Flugroute gebunden.
Das wichtigste Ziel ist, die Anlage vor der Zerstörung zu bewahren. Die Mission gliedert sich in zwei Phasen: Zunächst bekämpft ihr möglichst viele feindliche Jäger, bevor es anschließend zum ersten Gefecht mit dem ominösen Star-Wolf-Team kommt – eine Gruppe von Söldnern, ähnlich wie Star Fox, nur dass sie für Dr. Andross arbeiten.
Die einfache Route weiter zu verfolgen, ist ziemlich simpel: Geht einfach sicher, dass ihr nicht alle Star-Wolf-Mitglieder vom Himmel holt. So lang zumindest noch einer weiterfliegt, wenn die Mission endet (also der Countdown ausläuft), verfolgt ihr weiterhin die einfache Route.
Seid trotzdem wachsam und verteidigt euch, beziehungsweise geht dem Beschuss so gut es geht aus dem Weg. Fliegt in engen Kreisen (in der Seitwärtslage geht das noch schneller als in der normalen Lage) und nutzt eure Manöver. Also Wende und Looping per Steuerkreuz. So entkommt ihr dem Gröbsten.
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Sektor X
Medaillen-Voraussetzung: 150 Punkte
Wieder ein linearer Weltraum-Abschnitt mit kontrastreichem Hintergrund und viel Weltraumschrott, aber zumindest mit interessantem Aufbau. Je nachdem, wie ihr diese Mission abschließt, kann sie euch zu drei unterschiedlichen Planeten bringen: Titania, Macbeth oder Sektor Z. Euer Ziel für die einfache Route ist Titania.
Während des Einsatzes trefft ihr auf zahlreiche feindliche Schiffe, gleichzeitig müsst ihr aber auch den vielen Trümmerteilen ausweichen, die durch den Raum treiben. Schießt möglichst viele der schwebenden Minen ab, um zusätzliche Punkte für die Medaille zu sammeln.
Gelegentlich teilt sich der Weg. Es ist an sich egal, ob ihr links oder rechts fliegt, allerdings braucht ihr auf dem rechten Weg etwas mehr Zeilwasser, weil sich mehrere Schussbatterien und Gegner nah an den Wänden befinden.
Sobald ihr das Ende des Abschnitts erreicht habt, wartet der Bosskampf auf euch. Achtet dabei besonders auf Slippy: Greift er während des Gefechts (in der zweiten Phase) in den Kampf ein und versucht den Roboter umzuprogrammieren, wird er vom Boss erfasst und nach Titania geschleudert. In diesem Fall müsst ihr ihn dort später retten. Das ist auch euer Ziel für das weitere Verfolgen der einfachen Flugroute.
Der Boss setzt auf mehrere Angriffsvarianten, die euch aus dem Konzept bringen sollen. Konzentriert euer Feuer zunächst auf seine Augen, bis diese zerstört sind. In der späteren Kampfphase beginnt er, sich schnell um die eigene Achse zu drehen. Fliegt dann nach oben, um seinen rotierenden Armen auszuweichen. Sobald die Augen ausgeschaltet wurden, wird die obere Kopfpartie zur neuen Schwachstelle. Beschießt den Bereich, der bei Treffern aufleuchtet, um den Kampf zu beenden.
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Titania
Medaillen-Voraussetzung: 150 Punkte
Wenn ihr die Routen nach Schwierigkeitsgrad verfolgt, dann ist Titania der erste Planet, auf dem ihr den Panzer namens Landmaster einsetzt. Es gibt noch einen anderen Planeten in diesem Spiel, bei dem das nötig wird, nämlich Mecbeth, aber der ist nicht Teil der einfachen Route.
Diese Wüstenwelt steckt voller Gefahren, darunter tödliche Landminen und riesige Spinnenwesen. Letztere können euch erheblichen Schaden zufügen, wenn sie nach ihrer Zerstörung auf euren Panzer herabstürzen. Außerdem steht in dieser Mission die Rettung von Slippy auf dem Spiel, eurem oft hilfsbedürftigen, aber unverzichtbaren Teamkameraden.
Arbeitet euch vorsichtig bis zum Ende des Levels vor und konzentriert euch darauf, möglichst viele Geschütztürme und feindliche Fluggeräte auszuschalten. Den Landminen solltet ihr hingegen einfach ausweichen, da sie nicht zerstört werden können. Titania führt unabhängig von eurer Leistung immer weiter nach Bolse, sodass ihr euch ganz auf das Sammeln von Punkten und den Schutz eurer Kameraden konzentrieren könnt. Helft ihnen, wenn sie von Gegnern bedrängt werden, denn ihre Unterstützung kann später noch wichtig werden.
Am Ende erwartet euch ein seltsames, maskiertes Insektenwesen mit skelettartigem Aussehen und langen Gliedmaßen. Dieser Boss hält Slippy gefangen. Um ihn zu befreien, müsst ihr den Boss vernichten.
Zerstört zunächst die Arme des Bosses und achtet dabei darauf, nicht versehentlich den Arm mit Slippy zu treffen. Sobald die Gliedmaßen ausgeschaltet sind, wird der Kopf- und Oberkörperbereich zur Schwachstelle. Nutzt die Schwebefunktion des Landmasters (L+R gleichzeitig halten), um den Schweifangriffen auszuweichen, und setzt Fassrollen-Manöver gegen die Laserattacken ein. Nachdem die Arme zerstört wurden, reichen einige gezielt platzierte Bomben oder eine schnelle Folge von Laserschüssen aus, um den Boss endgültig zu besiegen.
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Bolse
Medaillen-Voraussetzung: 150 Punkte
Bolse ist ein Freiflug-Level. Also ein Weltraumabschnitt ohne feste Flugroute, in dem ihr euch vollständig in alle Richtungen bewegen könnt. Die riesige Raumstation wird von zahlreichen feindlichen Jägern verteidigt. Zusätzlich wird ihr Kern durch einen Schutzschild verteidigt. Erst wenn dieser Energieschild deaktiviert wurde, könnt ihr den eigentlichen Kern der Station angreifen.
Es gibt keine alternativen Ziele. Scheitert ihr an dieser Mission, müsst ihr den Anlauf erneut beginnen. Um den Energieschild auszuschalten, fliegt ihr zunächst an den äußeren Rand der Station und sucht nach den Generator-Pfeilern, welche Energie zum Schutzschild senden. Zerstört sämtliche dieser Generatoren und nehmt dabei auch die umliegenden Geschütztürme mit, um zusätzliche Punkte zu sammeln.
Fliegt immer am äußeren Rand der Station automatisch im Uhrzeigersinn. Nutzt den Rotationseffekt der Scheibe unter euch zu eurem Vorteil und arbeitet euch nach und nach um die gesamte Station herum. Zerschießt dabei die roten Spitzen der Türme, um den Schutzschild zu deaktivieren.
Sobald alle Schildgeneratoren zerstört wurden, beginnt die zweite Phase des Einsatzes. Weitere Gegner greifen an, und kurz darauf erhebt sich ein gewaltiger Turm aus dem Zentrum der Station.
Während ihr feindliche Schiffe bekämpft und euren Teamkameraden zu Hilfe eilt, solltet ihr euer Hauptaugenmerk auf diese Konstruktion richten. Entlang des zentralen Turms befinden sich mehrere kleine leuchtende Schwachstellen in Rechteck-Form. Zerstört sie alle, um die Station außer Gefecht zu setzen, die Mission abzuschließen und den Weg nach Venom freizumachen.
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Venom (Standard-Version)
Medaillen-Voraussetzung: 200 Punkte
Auf dem einfachen Weg durch Venom müsst ihr zunächst durch einen normalen Rail-Shooter-Abschnitt, der allerdings vergleichsweise heftig ausfällt. Mehrere Kampfabschnitte mit temporären Abzweigungen stehen euch bevor, ehe ihr dem Endgegner gegenübertreten könnt. Hier erwarten euch zahlreiche Hindernisse, große Gegnerverbände sowie Angriffe von vorne und hinten.
Abseits der schieren Anzahl an Gegnern gibt es keine besonderen Vorkommnisse. Ihr könnt hin und wieder kurz eine Abzweigung einschlagen, bei der die eine immer mehr Gegner bietet als die andere, aber das hat nur dann Bedeutung, wenn ihr schon jetzt eine Medaille verdienen wollt.
Gegen Schluss des Levels erschweren schwebende, bewegliche Querbalken und andere Hindernisse den Flug. Weicht ihnen einfach großzügig aus.
Ihr landet schließlich in einem schmalen Korridor innerhalb einer Basis voller Affenstatuen, in dem ein riesiger steinerner Boss den Weg versperrt.
Um diesen Gegner zu besiegen, müsst ihr nach und nach sämtliche Körperteile zerstören. Die Schwachstellen wurden gelb markiert, sind aber im Halbdunkel manchmal nicht einfach zu erkennen - schaut also genau hin. Konzentriert euch dabei auf Hände, Füße, Beine, Schultern, Rücken und schließlich den Kopf.
Während des Kampfes lässt der Boss ständig neue Hindernisse erscheinen – Hauptsächlich Querbalken aus Stein, die er aus den Mauern zieht. Sie blockieren eure Schusslinie und sind manchmal schwer zu umfliegen. Achtet deshalb immer auf freie Durchflug-Möglichkeiten und bleibt geduldig. Nach einer ganzen Reihe an Treffern bricht der Gegner schließlich zusammen.
Endboss: Dr. Andross (leichte Version)
Nach diesem Kampf dringt Fox im Alleingang in den Planeten ein. Nun erreicht ihr endlich den gemeinen Dr. Andross. Der erste Abschnitt des Duells folgt einem festen Muster. Schießt zunächst auf seine linke Hand. Die bleibt nämlich eine Weile lang fast schon in der Luft stehen. Wenn ihr genau zielt und viele schnelle Salven auf das Emblem in der Mitte seiner Hand abgebt (das ist die Schwachstelle), dann vernichtet ihr diese Hand blitzschnell und habt eine Sorge weniger.
Eure nächsten Ziele sind seine Augen. Schaltet ihr sie aus, dann könnt ihr Dr. Andross kurzzeitig betäuben. Anschließend konzentriert ihr euch auf seine rechte Hand und versucht, diese möglichst schnell zu beschädigen. Achtet dabei auf seine Angriffe mit dieser Hand, denn ihr habt nur wenige Sekunden, um ihr auszuweichen (zieht euren Arwing schnell nach ganz oben an den Bildschirmrand).
Solltet ihr seine Hände nicht beseitigen, dann folgen seine Angriffe einer klaren Reihenfolge: Eine Hand schlägt zweimal zu, die andere einmal, danach klatscht er beide Hände zusammen. Schafft ihr es, nur eine der beiden Hände zu vernichten, dann brecht ihr sein Schema.
Seine dritte Angriffsmethode ist ein starker Sog, bei dem er viele Gegenstände in sich einsaugt, kaut und wieder ausspuckt. Er will auch euren Raumjäger einsaugen, was euch viel Energie kosten würde. Ihr könnt euch aber widersetzen. Fliegt einfach so gut es geht an den äußeren Bildschirmrand (am besten ganz links oben in die Ecke oder ganz rechts oben in die Ecke). Nutzt dabei eure G-Diffuser-Bremse, um dem Sog zusätzlich zu trotzen (B-Taste bei normaler Steuerung oder rechter Analogstick nach hinten bei Nutzung der Maussteuerung). Kurz darauf pustet er eine ganze Mauer an Schrottteilen aus. Ein aufgeladener Schuss oder mehrere gut gezielte Lasersalven reißen nicht nur ein Loch in diese Müllwand, sondern können auch Heilungs-Ringe oder Bomben freisetzen, die ihr nur noch einzusammeln braucht.
Falls ihr noch Bomben übrighabt, könnt ihr diesen Angriff auch hervorragend ausnutzen, um ihm seine eigene Medizin zu Schmecken zu geben. Werft während der Ansaug-Phase eine Bombe direkt in seinen geöffneten Mund und zieht euch anschließend zurück. Während Dr. Andross euren explosiven Snack verdaut, könnt ihr nämlich ungestört auf seine Hände feuern. Nach erfolgreichem Schaden färbt sich sein Gesicht rot und Rauch steigt auf – ein Zeichen dafür, dass ihr weiter angreifen solltet. Positioniert euch anschließend möglichst weit oben links oder rechts auf dem Bildschirm, da er erneut versuchen wird, euch einzusaugen.
Nach mehreren Treffern und einigen Bomben wird schließlich Andross' Gesicht zerstört und enthüllt seine wahre Natur: Es handelt sich lediglich um einen Roboter.
Nun beginnt die letzte Phase des Kampfes. Vor euch bleibt nur noch ein metallischer Schädel zurück. Greift ihn konsequent an (schießt auf die gelben Augen) und nutzt eure Luftbremsen, um Kollisionen zu vermeiden. Gegebenenfalls müsst ihr auch zur Seite ausweichen. Mit einigen weiteren Treffern beendet ihr den Kampf und schließt den einfachen Pfad von Venom erfolgreich ab. Genießt die kurze Version des Abspanns.

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