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News - Ubisoft : Weitere Studioschließungen und Entlassungen

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    Bei Ubisoft wird der Umstrukturierungsprozess weiter vorangetrieben. Jetzt wurden zwei weitere Studios geschlossen - und es gab reichlich Entlassungen.

    Ubisoft versucht sich weiter vehement für die Zukunft aufzustellen. Dazu werden Restrukturierungsprozesse weiter vorangetrieben - und das geht nun mit der Schließung von gleich zwei weiteren Studios und Entlassungen einher.

    Da wäre zunächst einmal Ubisoft Winnipeg, das seine Pforten schließt; Dutzende Mitarbeiter sind betroffen und müssen sich einen neuen Job suchen. Details sind bis dato noch rar gesät, dem Vernehmen nach soll es laut ersten Berichten aber rund 65 betroffene Mitarbeiter geben, die ihre Stelle verlieren. Auch mehrere Projekte sollen von diesem Schritt betroffen sein.

    Ubisoft Winnipeg war 2018 primär als unterstützendes Entwicklerstudio formiert worden. In den vergangenen acht Jahren werkelten die Mitarbeiter dort an Spielen wie Rainbow Six: Siege, XDefiant, Far Cry 6 und Assassin's Creed: Valhalla.

    Das zweite Studio, das geschlossen wird, soll Ubisoft Belgrad sein. Diese Niederlassung war 2016 formiert worden und werkelte an Ghost Recon: Breakpoint, Ghost Recon: Wildlands, The Crew 2, Rainbow Six, Skull & Bones und mehr. Alle Mitarbeiter dort sollen ebenfalls auf die Straße gesetzt worden sein, was rund 100 Betroffene mit sich bringt. Hintergrund sei eine neue strategische Ausrichtung Ubisoft was die Prozesse zwischen verschiedenen Projekten betreffe.

    Und dann wäre da auch noch Ubisoft Barcelona, das zwar nicht geschlossen wird, wohl aber von bedeutenden Entlassungen heimgesucht wird. Laut internen E-Mails, die Insider Gaming vorliegen, werden 51 Mitarbeiter auf die Straße gesetzt. Ubisoft Barcelona wird auch projekttechnisch neu ausgerichtet und wird sich im Übrigen vollständig auf Rainbow-Six-Projekte fokussieren.

    Ihr merkt schon: Rainbow Six fällt in diesem Kontext doch recht häufig. In Summe sollen die einzelnen Schritte dazu führen, dass die Mitarbeiterschaft, die an der Taktik-Shooter-Reihe arbeitet, um rund 12 Prozent reduziert wird. Etwa 120 Mitarbeiter sollen betroffen sein und teils anderen Projekten zugewiesen worden sein.

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