News - Uwe Boll : Sofortiger Rückzug aus dem Filmbusiness

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Der Macher von einigen der schlechtesten Videospielverfilmungen hängt seinen Job an den Nagel und holt ein letztes Mal zum Rundumschlag aus.

Die Toronto Metro berichtet, dass sich Regisseur Uwe Boll mit sofortiger Wirkung vom Filmemachen verabschiedet. Ihm verdanken wir seit über einem Jahrzehnt Videospielverfilmungen wie "House of the Dead", "Far Cry", "BloodRayne" oder "Dungeon Siege", die allesamt gemein haben, dass sie kommerzielle Flops waren und von der Fachpresse geflissentlich verrissen wurden.

Boll ließ es sich gleichzeitig allerdings nicht nehmen, noch ein letztes Mal zum Gegenschlag auszuholen. Den Markt für Filme behzeichnete er nämlich als tot und führte an, dass der Umsatz mit DVDs und Blu-rays innerhalb der letzten drei Jahre um satte 80 Prozent eingebrochen sei. Wahrscheinlich werde auch sein kommender und gleichzeitig letzter Film "Rampage: President Down" bei Netflix und Konsorten gestreamt, aber damit sei eben kein Impact zu erzielen.

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Filme zu Spielen sind kein neues Phänomen. Schon vor 15 Jahren wurden Games als Filmvorlage verwendet – mit mäßigem Erfolg.

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