News - Assassin's Creed: Black Flag Resynced : Jahresprognose bereits nach 14 Tagen geknackt
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Publisher Ubisoft hat im Rahmen seines aktuellen Finanzberichts beeindruckende Verkaufszahlen für Assassin's Creed: Black Flag Resynced bekannt gegeben. Die Neuauflage des Piraten-Abenteuers von 2013 hat sich innerhalb der ersten 14 Tage seit dem Verkaufsstart am 9. Juli weltweit bereits über 3,5 Millionen Mal für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X/S verkauft. Damit übertrifft das von Vantage Studios veröffentlichte und primär bei Ubisoft Singapore entwickelte Remake die internen Umsatzerwartungen für das gesamte Geschäftsjahr in Rekordzeit. Bereits am ersten Tag wanderten zwei Millionen Exemplare über die Ladentische, gefolgt von der Drei-Millionen-Marke nach der ersten Woche.
CEO Yves Guillemot zeigte sich äußerst erfreut über den kommerziellen Erfolg sowie das positive Feedback der Spielerschaft. Er hob hervor, dass der Titel die höchsten Wertungen innerhalb der gesamten Reihe seit dem Erscheinen des ursprünglichen Black Flag im Jahr 2013 einfahren konnte. Die Nutzerbewertungen auf Plattformen wie Steam haben sich nach ersten Anpassungen und Leistungs-Patches stetig verbessert und stehen mittlerweile bei der Note Sehr Positiv.
Das Projekt, welches mit der aktuellen Anvil-Engine von Grund auf neu aufgebaut wurde, beweist laut der Unternehmensführung das anhaltend große Interesse an klassisch fokussierten Action-Adventure-Titeln der Marke. Aufgrund des unerwartet hohen Zuspruchs hat das Entwicklerteam bei Ubisoft Singapore bereits erste Maßnahmen für die langfristige Produktpflege eingeleitet. So befindet sich derzeit ein von der Community vielfach geforderter New Game Plus-Modus in Arbeit.
Game Director Richard Knight deutete zudem an, dass der Titel mindestens für ein Jahr mit neuen Inhalten unterstützt werden könnte. Dazu zählen unter anderem kleinere Komfort-Anpassungen am Erscheinungsbild der Hauptfigur Edward Kenway sowie potenzielle Inhalts-Erweiterungen mit storybasiertem Fokus.
Der sensationelle Verkaufserfolg setzt einen positiven Meilenstein für die Zukunft der Marke, wirft jedoch auch Schatten auf die jüngsten Umstrukturierungen im Konzern. Trotz des großen Beitrags zur Entwicklung des Remakes war das Partnerstudio Ubisoft Barcelona erst vor Kurzem von Entlassungen betroffen. Dennoch zeigt das Gesamtergebnis deutlich, dass die Nachfrage nach atmosphärischen Neuauflagen im Assassin's-Creed-Universum riesig ist, was die Wahrscheinlichkeit für weitere aufwendige Remakes anderer Serienteile drastisch erhöhen dürfte.

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