News - Call of Duty: Black Ops 7 : Activision spricht von erfolgreichem Kampf gegen Cheater
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Publisher Activision propagiert einen erfolgreichen Kampf gegen Cheater in der Beta von Call of Duty: Black Ops 7.
Als die Beta von Call of Duty: Black Ops 7 startete, machten schnell erste Videos die Runde, die klar darlegten, das auch in der Testphase trotz aller Bemühungen schon wieder Cheater unterwegs waren - ein Problem, mit dem übrigens auch Battlefield 6 zu kämpfen hatte. Trotzdem zeigt sich Publisher Activision im Kampf gegen Betrüger gut aufgestellt.
In einem Social-Media-Beitrag zum aktuellen Stand in der Beta von Call of Duty: Black Ops 7 betont der Publisher nun, dass die Bemühungen des Anti-Cheat-Teams RICOCHET in 97 Prozent der Fälle zum Erfolg geführt hätten. Demnach wären Cheater zu diesem überwiegenden Anteil bereits innerhalb von 30 Minuten entdeckt und diesen der Garaus gemacht worden. Weiterhin betont man, dass es weniger als 1 Prozent der Cheater auch tatsächlich in ein Match geschafft hätten.
— Call of Duty Updates (@CODUpdates) October 5, 2025
Das Team arbeite vor allen Dingen mit automatisierten Verfahren, um Cheater zu entlarven. Trotzdem spielen weiterhin auch Reports von Spielern eine vitale Rolle, denn diese würden dazu genutzt, die System weiter zu schärfen und zu verbessern.
In dem Post heißt es weiter, dass große Cheat-Anbieter bereits festgestellt hätten, dass ihre Tools im Fall von Black Ops 7 unbrauchbar seien. Reseller hätten wahrgenommen, dass sie keinerlei zuverlässige Cheating-Produkte für den neuen Shooter zur Verfügung stellen können. Über 40 Cheat-Entwickler habe man bereits schließen lassen können.
Zu guter letzt verteidigt man auch die tiefgreifenden Eingriffe wie TPM 2.0 und Secure Boot. Diese gehen deutlich weiter auf die Systemebene als das früher der Fall war, das sei im Kampf gegen Betrüger aber unumgänglich. Ohne die Aktivierung von TPM 2.0 und Secure Boot lässt sich Black Ops 7 gar nicht erst spielen.

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