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Test - EA Sports F1 24 - Test : Ich habe Muskelkater wie Max Verstappen und find’s mega!

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Greift zu, wenn...

… ihr ein weiteres Jahr den vollen F1-Rennzirkus mit aktualisierten Daten und einer spürbar verbesserten Fahrphysik auskosten wollt.

Spart es euch, wenn...

… ihr mit einer Vorgängerversion zufrieden seid und auf das verbesserte Fahrgefühl verzichten könnt.

Fazit

Denis Brown - Portraitvon Denis Brown
Wie jedes Jahr richtig gut, aber diesmal noch besser

Keine Frage, auch ich rolle manchmal mit den Augen, wenn ich sehe, wie jede Kleinigkeit als bahnbrechende Neuerung angepriesen wird. Das gehört zum Geschäft, wenn man ein Spiel im Jahresrhythmus aktualisiert. Ob ihr nun als Verstappen oder als Fahrer-X fahrt, macht in der Karriere keinen wirklichen Unterschied, aber als Fan eines Weltstars kann man diese Option durchaus gutheißen. Alles schön und gut, aber nichts gegen das deutlich verbesserte Fahrgefühl, das sich auch auf das Force-Feedback am Lenkrad auswirkt.

Während Joypad-Piloten die genannten Unterschiede in der Physik zwar wahrnehmen, aber aufgrund der geringen Steuerungseinflüsse mit dem Analogstick kaum Auswirkungen spüren, dürften sich Lenkrad-Fahrer einen Kullerkeks freuen. Ich empfinde das Fahren zwar als etwas schwieriger (vor allem bei Nässe), aber auch als dynamischer und spaßiger. Es passiert einfach mehr auf der Strecke.

Weitere Neuerungen - wie die sichtbaren Updates auf vier Strecken - nimmt man gerne mit. An der Gesamtsumme des alljährlichen Fahrvergnügens auf hohem Niveau ändert das aber wenig. Auch F1 2024 wird dem selbst auferlegten Anspruch gerecht, eine komplette virtuelle Rennsaison bestmöglich abzubilden. Wer letztes Jahr Spaß hatte, wird auch dieses Jahr seinen Spaß haben, mit einem guten Lenkrad wahrscheinlich sogar noch ein bisschen mehr.

Überblick

Pro

  • spürbar verbesserte Fahrphysik
  • bessere Physik hat Auswirkung auf das Force Feedback
  • Streckenupdates auf vier Kursen
  • neue Karriere lässt euch als Weltstars fahren
  • über VR weiterhin eine Wucht (nur PC)
  • authentische Reaktionen der Stars per Boxenfunk
  • wie jedes Jahr großer Umfang mit etlichen Spieloptionen
  • lokaler Splitscreen
  • Zwei-Spieler-Saison
  • 120 Hz auch auf den Konsolen (PS5, XSX)

Contra

  • weiterhin nur eine Kameraperspektive in VR
  • keine PSVR-2-Unterstützung
  • echter Generationssprung bleibt überfällig
  • DLSS-Grundeinstellung völlig verpixelt (VR)

Awards

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