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News - Lenovo Legion Go Gen 2 : Neuer Handheld bekommt Xbox Full Screen Experience

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    Am 16. Oktober erscheint das ASUS ROG Xbox Ally und bringt mit der Xbox Full Screen Experience eine Neuerung des Betriebssystems. Lenovo zieht nach, wie nun bestätigt wurde. 

    Die Xbox Full Screen Experience ist ein Bestandteil des ASUS ROG Xbox Ally, das mit Spannung erwartet wird. Prinzipiell bedeutet dieser XFE genannte Modus, dass der Handheld nicht das komplette Windows bootet, sondern direkt in eine Xbox App startet. Das wiederum bedeutet, dass zumindest theoretisch mehr Ressourcen für die Spiele zur Verfügung steht und damit deren Performance verbessert wird. 

    Wie nun bestätigt wurde, wird die XFE kein exklusives Element des ASUS-Handhelds werden. Auch die älteren Modelle ROG Ally und ROG Ally X werden dieses Feature erhalten und nun steht auch fest, dass Lenovo mit seinem Handheld nachzieht.

    Gegenüber The Verge bestätigte ein Sprecher von Lenovo, dass XFE zu einem späteren Zeitpunkt auch auf das Lenovo Legion Go Gen 2 kommen wird. Das allerdings nicht zum Launch des Geräts im Oktober, aber spätestens im Frühjahr 2026. Das neue System könnte also, sofern die Performance-Verbesserung wirklich spürbar ist, eine kleine Revolution für die Windows-basierten Handhelds bedeuten, zumal die neue Oberfläche deutlich nutzerfreundlicher sein soll. 

    Das Lenovo Legion Go 2 wurde Anfang September 2025 auf der IFA in Berlin offiziell vorgestellt und soll ab Oktober in den Handel kommen. Der Einstiegspreis liegt in den USA bei rund 1.050 Dollar, in Europa wird er bei etwa 999 Euro angesetzt. Damit positioniert sich Lenovo klar im Premiumsegment der Handheld-PCs.

    Im Mittelpunkt steht das neue 8,8-Zoll-OLED-Display, das mit 144 Hertz, HDR und satten Schwarzwerten ein deutliches Upgrade gegenüber der ersten Generation darstellt. Im Inneren sorgen die neuen AMD Ryzen Z2-APUs, wahlweise auch in der leistungsstärkeren Extreme-Variante, für spürbar mehr Power, ergänzt durch bis zu 32 Gigabyte RAM und zwei Terabyte SSD-Speicher. Der Akku wächst auf 74 Wattstunden und soll damit fast die Hälfte länger durchhalten als zuvor. Dazu kommen überarbeitete, abnehmbare Controller mit Hall-Effekt-Joysticks, ein Fingerabdrucksensor im Power-Button sowie moderne Schnittstellen von USB-C bis Wi-Fi 6E.

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