News - Monster Hunter Wilds : Spielerzahlen, Hotfix ... was war los am Wochenende?
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Monster Hunter Wilds räumt weiter gehörig ab, trotz technischer Probleme. Am Wochenende erreichte das Spiel nochmals neue Bestwerte und erhielt auch erste Fehlerkorrekturen.
Der kometenhafte Aufstieg von Monster Hunter Wilds nimmt weiterhin kein Ende. Nach dem bockstarken Release mit mächtigen Spielerzahlen legte das Spiel auch am Wochenende noch weiter zu. Auf Steam tummelten sich derweil in der Spitze 1.384.608 gleichzeitige Spieler in der wilden Monsterhatz und die ließen sich auch durch technische Probleme nicht beirren. Damit hat sich Monster Hunter Wilds bei Steam auf Platz 5 der Liste der meistgespielten Titel aller Zeiten hochgearbeitet und nun auch Lost Ark, Dota 2 und Cyberpunk 2077 verdrängt.
Am Wochenende tauchten allerdings auch weitere Probleme auf, wie beispielsweise dass die Features "Grill a Meal" und "Ingredient Center" nicht ordnungsgemäß freigeschaltet wurden. An einem schwerwiegenden Fortschrittsblocker wird zur Zeit gearbeitet. Bei der Hauptquest Chapter 5-2: A World Turned Upside Down, kann es derzeit passieren, dass ein NPC nicht spawnt, was den kompletten Story-Fortschritt blockieren kann. Das Problem ist Capcom bekannt und es wird bereits an einer Lösung gearbeitet. (Update: der Progression-Blocker soll am morgigen Dienstag um 21 Uhr per Patch behoben werden, ebenso wie das Freischalten der beiden vorher genannten Features).
Die User-Bewertungen auf Steam haben sich derweil ein wenig erholt, liegen mit 57 Prozent positive Bewertungen aber immer noch deutlich unter den Erwartungen. Als Begründung stehen weiterhin die maue Performance und schlechte Optimierung im Vordergrund, die den Spielern den Spaß verleidet. Laut einigen Spielern soll das Ausbessern eines Tippfehlers in den Konfig-Dateien des Spiels spürbare Besserung bringen (in einer Zeile fürs Texture Streaming heißt es "Resoltuion" statt "Resolution"), bestätigt ist dies aber noch nicht. Manche Spieler berichten von einer Framerate-Steigerung von bis zu 20fps, andere behaupten indes, dass die Korrektur des Tippfehlers keinen Effekt hat.
Sicher ist nur, dass bei Capcom vermutlich bereits die Tasten glühen, um die Probleme in den Griff zu bekommen, bevor den Spielern doch noch die Lust vergeht. Bisher hat sich Capcom dazu nur mit den üblichen Tipps (Treiber-Update, Kompatibilitätmodus abschalten, Ausnahmeliste für Virenscanner) gemeldet, die vermutlich eher wenig bringen werden.


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