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Special - Monster Hunter Wilds : Alle bisher offiziell bestätigten Monster

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Zum aktuellen Zeitpunkt wissen wir schon von einigen Biestern, auf die ihr in Monster Hunter Worlds Jagd machen könnt. In diesem Special findet ihr alle Monster, die Capcom bisher vorgestellt oder zumindest offiziell bestätigt hat.

Am 28. Februar 2025 erscheint Monster Hunter Wilds offiziell auf PC, PlayStation 5 und Xbox Series X/S. Freilich wissen wir bei Weitem noch nicht über jedes Monster Bescheid, das im neuesten Teil von Capcoms Action-Rollenspiel-Reihe vertreten sein wird. Und da der Titel noch nicht erschienen ist, können wir ebenfalls noch keine Aussagen zu Resistenzen, Schwächen und Taktiken treffen. Auch wissen wir nicht, welche Belohnungen winken.

Wir können euch aber schon heute verraten, welche großen Monster in Monster Hunter Wilds vertreten sein werden. Wir haben alle aktuell bekannten Informationen zusammentragen. Vorhang auf für die Monster-Galerie!

Letzte Updates

18. Februar 2025: Nachdem er in einem Trailer bereits kurz zu sehen war, hat Capcom den nächsten Affen aus dem Sack gelassen: Blongonga kehrt zurück!

Ajarakan

Klasse: Reißzahn-Bestie

Hauptlebensraum: Ölquellbecken

Der Ajarakan macht durch seinen imposanten Körperbau bereits klar, dass ihr euch heiße Kämpfe mit ihm liefern werdet. Er erinnert mit seinen schnellen und unvorhersehbaren Angriffen nicht von ungefähr an Rajang, nur macht er sich Feuer anstelle von Blitze zu eigen. Die Auswüchse auf seinem Rücken setzt er in Flammen, indem er mit seinen Klauen an seinem metalldurchsetzten Panzer kratzt. Hauptsächlich aktiv ist er während der Feuerschwemme im Ölquellbecken.

Arkveld

Klasse: Unbekannt

Hauptlebensraum: Unbekannt

Das Covermonster für Monster Hunter Wilds hört unter Expeditionsmitgliedern auch auf den Namen "Weißer Geist" und galt lange Zeit als ausgestorben. Er verfügt über seltsame kettenartige Flügelfortsätze, deren Zweck nicht ganz klar ist. Vielleicht nutzt er sie in irgendeiner Art und Weise zur Fortbewegung? Capcom hält sich mit konkreten Informationen über den Arkveld zum aktuellen Zeitpunkt auf jeden Fall noch konkret zurück.

Balahara

Klasse: Leviathan

Hauptlebensraum: Windebene

Dank dieser Leviathane solltet ihr euch zu keiner Zeit sicher in den Wüstengebieten der Windebene fühlen. Mit ihren wendigen, schlangenartigen Körpern graben sie sich in Windeseile durch den Sand und treiben ihre armen Opfer in Treibsandfallen, die sie selbst zuvor erstellt haben.

Blangonga

Klasse: Reißzahn-Wyvern

Hauptlebensraum: Unbekannt

In Monster Hunter Wilds stellen sich euch jede Menge Affen in den Weg. Mit Blangonga sogar ein ganz alter Bekannter, der sein Debüt in Monster Hunter Freedom 2 hatte. Seine kräftigen Pranken nutzt er für starke Hiebe und bereits in alten Teilen hatte er seine Jungen dabei - das fügt sich perfekt in die Alpha-Mechanik von Monster Hunter Wilds ein.

Chatacabra

Klasse: Amphibie

Hauptlebensraum: Windebene

Als erstes Monster überhaupt haben Spielerinnen und Spieler sich in der ersten Beta von Monster Hunter Wilds dem Chatacabra gestellt. Das froschähnliche Wesen mag keine große Herausforderung darstellen, fährt aber interessante Tricks auf. Mit seiner langen Zunge hüllt er seine vorderen Gliedmaßen in klebrigen Speichel und befestigt so Steine und andere Objekte an ihnen, mit der er anschließend stark zuhaut.

Congalala

Klasse: Reißzahn-Bestie

Hauptlebensraum: Karmesinwald

Riecht ihr das? Der furzende Affe aus Monster Hunter 2 ist zurück! Erwischen euch seine Flatulenzen, könnt ihr keine Objekte mehr einnehmen, es ist also Vorsicht geboten. Ebenfalls solltet ihr aufpassen, stopft der Congalala sich mit Pilzen voll. Diese versorgen ihn mit einem feurigen Atem oder lassen ihn Giftwolken ausrülpsen. Wenn ihn alles Andere nicht weiterbringt, schmeißt er auch gerne mal mit seinem Kot um sich. Ein echter Charmeur eben.

Doshaguma

Klasse: Reißzahn-Bestie

Hauptlebensraum: Windebene

Alleine mag diese Mischung aus Löwe, Bär und Affe vielleicht noch halbwegs machbar sein, gefährlich werden sie besonders in der Gruppe. Ist unter ihnen noch ein mächtiger Alpha-Doshaguma, müsst ihr vor herumgeschleuderte Erdbrocken auf der Hut sein. Vornehmlich anzutreffen ist er in der Windebene, Trailer zeigten ihn aber auch schon im Karminwald.

Gore Magala

Klasse: Unbekannt

Hauptlebensraum: Unbekannt

Den alten Hasen unter euch dürfte dieser Wyvern bestens bekannt sein, seinen ersten Auftritt hatte er in Monster Hunter 4. Sein böser Virus infiziert euch über Zeit und macht Heilung eine kurze Zeit unmöglich, bricht er vollständig aus. Abgesehen davon entfaltet er im wütenden Zustand seine Klauenflügel, die extrem starke Attacken ermöglichen.

Gravios

Klasse: Flugwyvern

Hauptlebensraum: Unbekannt

Jägerinnen und Jäger der ersten Stunde erinnern sich sicherlich an diesen wuchtigen Flugwyvern, der aufgrund seiner schieren Größe kaum länger als ein paar Sekunden in der Luft bleiben kann. An Land macht er euch mit seinem Giftgas, Schlafmittel und ausgestoßenen Flammen das Leben aber definitiv schwer genug.

Gypceros

Klasse: Vogelwyvern

Hauptlebensraum: Unbekannt

Seinen ersten Auftritt hatte der wuchtige Gypceros bereits im ersten Monster Hunter, die Veteranen unter euch dürften seine hinterlistigen Taktiken also bestens kennen - er stellt sich nämlich gerne mal einfach tot! Außerdem nutzt er fiese Blendattacken oder toxische Flüssigkeiten, um euch das Leben schwer zu machen. Seid also gewarnt, bevor ihr euch im Februar 2025 in die zweite Open Beta zu Monster Hunter Wilds stürzt.

Hirabami

Klasse: Leviathan

Hauptlebensraum: Eissplitterklippen

Der Hirabami mag majestätisch wirken, wie er durch die Luft gleitet, er macht Jägerinnen und Jägern das Leben aber durchaus schwer. Die Windfang-Membran an seinem Hals sollte im Fokus stehen, in Acht nehmen müssen sich Spielerinnen und Spieler vor allem vor seinen scharfen Klingen am Schwanz.

Jin Dahaad

Klasse: Leviathan

Hauptlebensraum: Eissplitterklippen

Der Spitzenprädator der Eissplitterklippen zeigt euch die kalte Schalter! Dem Leviathan bewegt sich geschmeidigt durch die frostige Umgebung und macht euch mit seinen eisigen Attacken zu schaffen. Außerdem nutzt er seine Eiskräfte, um an Wänden hinaufzulaufen und euch aus der Ferne zu attackieren.

Lala Barina

Klasse: Temnoceran

Hauptlebensraum: Karminwald

Der Brustkorb dieses spinnenähnlichen Monsters ähnelt einer wunderschönen roten Blüte. Diese kann Lala Barina wie eine Blume öffnen, um Sporen hinauszuschleudern, die unvorsichtige Jägerinnen und Jäger lähmt. Physische Angriffe führt das Monster mit seinen langen Gliedmaßen sowie einem am Hinterteil befindlichen Stachel aus.

Mizutusune

Klasse: Leviathan

Hauptlebensraum: Unbekannt

Der elegant tanzende Leviathan seift euch mit seinen Seifenblasen ordentlich ein. Diese erzeugt er mit seinem Fell und sie schränken euch nicht nur in der Bewegung ein. Lasst ihr euch zu oft treffen, rutscht ihr auch wild durch die Gegend, was Angriffe unmöglich macht. Veterannen kennen Mizutsune bereits aus Monster Hunter Generations oder nachfolgenden Teilen.

Nerscylla

Klasse: Temnoceran

Hauptlebensraum: Unbekannt

Für Arachnophobiker ist Monster Hunter Wilds wahrlich nicht geeignet, wie die wiederkehrende Nerscylla beweist. Im Kampf gilt es gleich mehrere Sachen zu beachten. Zunächst netzt sie unvorsichtige Gegner gerne ein und macht sie so bewegungsunfähig. Außerdem nutzt sie ihren Stachel sowie die ausfahrbaren Beißwerkzeuge, um Feinde zu vergiften.

Quematrice

Klasse: Kampfwyvern

Hauptlebensraum: Windebene

Auf den ersten Blick wirkt der Gockel vielleicht etwas albern, er liefert euch aber heiße Kämpfe. Seinen überproportional langen Schwanz nutzt er nämlich, um eine brennbare Substanz zu entzünden, die er zuvor selbst auf dem Boden verteilt hat. Ein paar Nullbeeren sollten sich also in jedem Fall in eurem Gepäck befinden, andernfalls helfen zahlreche Ausweichrolle, um die Flammen zu löschen.

Rathalos

Klasse: Flugwyvern

Hauptlebensraum: Unbekannt

Bereits im Reveal-Trailer zu Monster Hunter Wilds gab sich Rathalos die Ehre. Das sollte nicht weiter verwundern, schließlich ist der mächtige Flugwyvern das Maskottchen der Reihe. Er speiht Feuer und attackiert euch mit seinen giftigen Klauen. Seine aggressive Art macht ihn zu einem gefährlichen Gegner, wir dürfen gespannt sein, welche Überraschungen er in seiner neuen Form für uns parat hält.

Rathian

Klasse: Flugwyvern

Hauptlebensraum: Unbekannt

Auch die "Königin des Landes" gehört seit dem ersten Monster Hunter fest zur Reihe. Selbst wenn sie als Flugwyvern zählt, setzt sie euch vor allem in Bodenkämpfen zu. Dafür sorgt ihre Schwanzspitze, die mit giftigen Stacheln gespickt ist. Doch selbst, wenn ihr diese abtrennt, vergiftet euch Rathian noch. Ein Mysterium, das bis zum heutigen Tag nicht gelöst wurde.

Rey Dau

Klasse: Flugwyvern

Hauptlebensraum: Windebene

Die regelmäßig auftretenden Blitzstürme der Windebene machen dem Rey Dau nichts aus, der Spitzenprädator des Gebietes hat sich perfekt an die Gegebenheiten angepasst. Entsprechend oft taucht er während der Sandflut auf und speichert die Elektrizität in seinen Hörnern und Flügeln, um sie schließlich in verheerenden Angriffen zu entladen. Allerdings benötigt er nach einer solchen Attacke nicht selten etwas Zeit, was Fenster für Gegentreffer öffnet.

Rompopolo

Klasse: Kampfwyvern

Hauptlebensraum: Ölquellbecken

Dieser regelrecht abscheuliche Kampfwyvern bevorzugt Gebiete, in denen es jede Menge Ölschlamm gibt. Das hat auch einen guten Grund, denn er kann mit seinem Schwanz Gas in den Boden pressen, das mit dem Ölschlamm reagiert und toxische Explosionen verursacht. Außerdem versprüht er mit seiner Zungenspitze giftiges Gas, ihr solltet also in jedem Fall mehrere Gegengifte dabei haben, wenn ihr gegen das Amphibienwesen in den Kampf zieht.

Die Schwarze Flamme (Nu Udra)

Klasse: Unbekannt

Hauptlebensraum: Ölquellbecken

Das aktuell wohl mysteriöseste Monster aus Monster Hunter Wilds lebt im Ölquellbecken, abgesehen davon wissen wir noch gar nichts. Es ist beim Volk von Azuz lediglich als Schwarze Flamme bekannt, hat eine entfernte Ähnlichkeit mit einem Oktopus und scheint beständig Öl aus seinem Körper zu entlassen. Besonders in Kombination mit Rompopolo könnte das für ernsthafte Probleme für Jägerinnen und Jäger sorgen.

Uth Duna

Klasse: Leviathan

Hauptlebensraum: Karminwald

Der Spitzenprädator des Karminwaldes mag wie aus einem Märchen entsprungen wirken, nehmt euch aber vor ihm in acht. Er hat sich perfekt an die nasse Umgebung angepasst und nutzt die Feuchtigkeit und seine eigenen Körperflüssigkeiten, um einen schützenden Schleier um sich herum zu erschaffen, den selbst die schwersten Waffen nicht ohne Probleme durchdringen können. Entsprechend werdet ihr ihn hauptsächlich während der Regenflut zu Gesicht bekommen.

Yian Kut-Ku

Klasse: Flugwyvern

Hauptlebensraum: Unbekannt

Noch ein Monster, das bereits seit dem ersten Monster Hunter dabei ist. Ein erstes Video auf Social Media lässt vermuten, dass die Flugwyvern in Monster Hunter Wilds in Horden auftreten. Neben seinen lauten Schreien setzt er euch mit Feuerbällen zu, die er aus seinem markanten Schnabel auf euch schleudert.

Open Beta in Kürze

Wenn euch jetzt das Jagdfieber gepackt hat: In Kürze findet eine Open Beta zu Monster Hunter Wilds statt, bei der ihr einige der hier erwähnten Monster selbst erlegen könnt. Wer weiß, vielleicht gibt es ja sogar Überraschungsgäste?

Die Zeiten für die zweite Open Beta lauten wie folgt:

  • Freitag, 7. Februar 2025, 04:00 Uhr bis Montag, 10. Februar 2025, 03:59 Uhr
  • Freitag, 14. Februar 2025, 04:00 Uhr bis Dienstag, 18. Februar 2025, 03:59 Uhr

Stand des Artikels: 18.02.2025, 16:20 Uhr

Kommentarezum Artikel

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