News - PlayStation Plus : Sony erhöht die Preise in etlichen Ländern
- PS5
- PS4
Sony dreht in vielen Ländern an der Preisschraube und macht das Spiele-Abo PlayStation Plus teurer. Ein Vorbote auch für uns?
Die Inflation macht auch in der Spielebranche keinen Halt! Sony dreht nun in etlichen Ländern an der Preisschraube was PlayStation Plus betrifft und macht das Spiele-Abo mitunter spürbar teurer. Noch sind wir in hiesigen Gefilden aber zunächst noch nicht betroffen - doch steht uns auch hier eine Preiserhöhung ins Haus?
Konkret dreht sich die Preisspirale in diesem Fall in Lateinamerika, wo PlayStation Plus auf allen Stufen nun in gleich 16 Ländern teurer wird. Dort hatte Sony die Preise zuletzt im September 2023 angepasst, 18 Monat später ist es jetzt wieder soweit.
In Abhängigkeit der gewählten Stufe und Abo-Laufzeit betragen die Preiserhöhungen zwischen 8,34 Prozent und 21,43 Prozent. Den kleinsten Sprung macht PlayStation Plus Essential im Jahres-Abo von bislang 59,99 auf nunmehr 54,99 US-Dollar. Die größte prozentuale Verteuerung erfährt das 3-monatige Abo von PlayStation Plus Extra von bislang 27,99 auf nun 33,99 Dollar. Konkret sehen die Anpassungen wie folgt aus:
PlayStation Plus Essential
- 1 Monat: 6,99$ > 7,99$ (+14,31%)
- 3 Monate: 17,99$ > 20,99$ (+16,68%)
- 12 Monate: 59,99$ > 64,99$ (+8,34%)
PlayStation Plus Extra
- 1 Monat: 9,99$ > 11,99$ (+20,02%)
- 3 Monate: 26,99$ > 33,99$ (+21,43%)
- 12 Monate: 89,99$ > 107,99$ (+20,00%)
PlayStation Plus Premium
- 1 Monat: 11,99$ > 13,99$ (+16,68%)
- 3 Monate: 34,99$ > 39,99$ (+14,29%)
- 12 Monate: 109,99$ > 124,99$ (+13,64%)
Gültig sind die neuen Preis ab dem 16. April 2025 in folgenden Ländern:
- Agentinien
- Bolivien
- Brasilien
- Chile
- Kolumbien
- Costa Rica
- Ecuador
- El Salvardo
- Guatemala
- Honduras
- Mexiko
- Nicaragua
- Panama
- Paraguay
- Peru
- Uruguay
In den meisten betroffenen Ländern lag die Inflationsquote zuletzt deutlich höher als in hiesigen Gefilden und stieg seit der letzten Preisanpassung Sonys überdurchschnittlich. Das Unternehmen führt als Begründung für die Preissteigerung daher nun auch ungünstige "globale Marktbedingungen" an.

Kommentarezum Artikel