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Special - Ratgeber Komplett-PC 07/12 : Spiele-PCs von 500 bis 1.500 Euro

  • PC
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Verspielter Einsteiger-PC für 540 Euro
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Die PC-Konfiguration:
  • Prozessor: AMD Phenom II X4 965 Black Edition, 3,4 GHz, C3-Stepping, 125 Watt (boxed)
    (86 Euro - Preisvergleich)
    Rein bezüglich der Architektur zwar in die Jahre gekommen, dafür aber ein schneller Vierkerner, der selbst für Oberklasse-Grafikkarten ein guter Partner wäre.

  • Prozessor-Kühler: Boxed-Kühler
    (0 Euro)
    Alternative: Wem der mitgelieferte Boxed-Kühler zu laut ist, der kann über ein Upgrade nachdenken. Wir empfehlen euch in diesem Fall den Scythe Shuriken Rev. B (SCSK-1100) für knapp 25 Euro.

  • Arbeitsspeicher: 4 GB Corsair XMS3 DDR3-1600-Speicher (CMX4GX3M2A1600C9)
    (27 Euro - Preisvergleich)
    Jedem aktuellen Spiel reichen 4 GB Arbeitsspeicher aus. Die beiden 2-GB-Riegel mit der Latenz 9-9-9-24 fühlen sich mit Windows in der 64-Bit-Version am wohlsten und erweisen sich bei uns als zuverlässiger Arbeitsspeicher.

  • Grafikkarte: Sapphire Radeon HD 6870
    (140 Euro - Preisvergleich)
    Weiterhin bleibt AMDs Radeon HD 6870 die beste Preis-Leistungsbilderschmiede für 500-Euro-PCs. Nvidia bietet keine ausreichend gute Alternative in dieser Preiskategorie, weshalb ihr auf die DirectX-11-Grafikkarte mit 1.024 MB GDDR5-Videospeicher setzen solltet.

  • Mainboard: Asus M5A97 Evo, Sockel AM3+ (90-MIBFR0-G0EAY00Z)
    (90 Euro - Preisvergleich)
    USB 3.0, moderne SATA3-Anschlüsse und eine gute Lüftersteuerung. Das Asus-Board leistet gute Arbeit und ist für Spiele-PCs mit einer Grafikkarte gut gerüstet. Außerdem können auch moderne Prozessoren aus AMDs Bulldozer-Generation zum Laufen gebracht werden, schließlich handelt es sich um ein Mainboard mit dem Sockel AM3+.

  • Festplatte: Seagate Barracuda 7200.12 1.000 GB (ST31000524AS)
    (75 Euro - Preisvergleich)
    Eine SSD gehört in dieser Preisklasse nicht zum Standard, da sie schlicht noch zu teuer sind. Die mechanischen Festplatten reichen im Grunde genommen zum Spielen aus, sie bedeuten lediglich längere Ladezeiten bei Spielständen. Zwar sind sie weiterhin deutlich teurer als noch vor einem Jahr, werden langsam, aber sicher endlich wieder günstiger.

  • DVD-Laufwerk: LG Electronics GH22NS90
    (16 Euro - Preisvergleich)
    Der DVD-Brenner erfüllt seinen Zweck ohne große Besonderheiten.

  • Netzteil: OCZ Fatal1ty 550W (OCZ550FTY)
    (60 Euro - Preisvergleich)
    Das OCZ überzeugt mit einem ruhigen Lüfter, 80-Plus-Energieeffizienz sowie Kabel-Management, mit dem ihr euer Gehäuse schön ordentlich halten könnt.

  • Gehäuse: Sharkoon Rebel9 in Schwarz (RC-330K-KWN1)
    (44 Euro - Preisvergleich)
    Das dezent gestaltete Aluminiumgehäuse bietet ein Frontpanel auf der oberen Vorderseite mit einer USB-3.0- und zwei USB-2.0-Schnittstellen. Audio-Anschlüsse sind vorne ebenfalls vorhanden, außerdem sorgt ein vorinstallierter 120-mm-Frontlüfter für eine ausreichende Kühlung.

  • Vorgeschlagenes Betriebssystem: Windows 7 Home Premium (64 Bit) (77 Euro - Preisvergleich)

Was könnt ihr mit dem PC spielen?

Die stellenweise gestiegenen Hardware-Preise, vor allem bei der Festplatte, machen unseren günstigsten Spiele-PC etwas teurer als noch beim letzten Mal. Dafür spuckt die Rechenkiste eine recht hohe Leistung aus. Aktuelle Spiele könnt ihr ohne Probleme mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln und hohen Grafikdetails zocken, selbst eine einfache bis vierfache Kantenglättung bereitet dem System überwiegend keine Probleme. Battlefield 3, Crysis 2 oder Diablo III schnurren also wie ein Kätzchen über den Bildschirm, Spiele mit älterer Grafik bereiten sowieso keine Probleme.

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