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News - The Outer Worlds 2 : Destiny als Inspiration fürs Kampfsystem

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The Outer Worlds war fraglos ein unterhaltsames Rollenspiel, das Kampfsystem war allerdings nicht so prickelnd. Das weiß auch Obsidian Entertainment und hat sich für The Outer Worlds 2 hohe Ziele gesetzt. 

Scheint so, als wolle Obsidian Entertainment für The Outer Worlds 2 wirklich alle Kritikpunkte des Vorgängers ausmerzen. Der war zwar originell und unterhaltsam, das Kampfsystem konnte allerdings vor allem in den Bereichen Gunplay und Treffer-Feedback nicht so wirklich überzeugen. Verzeihlich für ein Rollenspiel, aber das geht eben auch besser.

Das hat auch Obsidian erkannt und man hat sich offenbar hohe Ziele gesetzt, wie Game Director Brandon Adler gegenüber den Kollegen von GamesRadar bestätigte. Zum einen habe man sich mit Halo Studios zusammengesetzt, um das Gunplay zu optimieren, und zum anderen habe man sich Destiny als Inspiration ausgeguckt. Sicherlich keine schlechte Wahl, Destiny nebst Nachfolger zählen hinsichtlich des Gunplays immer noch zu den Vorzeige-Shootern. 

"Schon früh wussten wir ungefähr, was die Spieler gesagt hatten, was wir verbessern sollten", meinte Adler gegenüber GamesRadar. "Der Kampf im Allgemeinen war eines der Dinge, die immer wieder angesprochen wurden, und das kann viele verschiedene Sachen bedeuten. Es könnte zum Beispiel heißen, dass unsere Begegnungskompositionen abwechslungsreicher sein könnten, solche Sachen eben. Und das haben wir auch gemacht. Wir haben unser Begegnungssystem komplett überarbeitet. Insgesamt haben wir dafür gesorgt, dass sich dieser Teil des Kampfes wirklich gut anfühlt. [...] Es muss sich gut anfühlen, einfach nur in der Welt zu agieren. Zum Glück konnten wir jetzt mit 343, also Halo Studios, zusammenarbeiten. Sie haben uns Feedback zu unserem Gunplay gegeben und uns gesagt, was wir verbessern könnten und welche verschiedenen Einstellungen wir verwenden könnten. Und so haben wir all diese Dinge optimiert."

"Unser Design-Chef Matthew Singh musste mit den Systemdesignern zusammenarbeiten, um dieses System auf die Beine zu stellen. Er ist ein großer Fan von Destiny, also hat er sich davon inspirieren lassen, und wir haben am Anfang viel Zeit damit verbracht, das Ganze zu verfeinern und dieses Gefühl hinzukriegen", ergänzt Adler. "Wichtig war nicht nur die eigentliche Schussmechanik, sondern auch die Bewegung. Wir haben versucht, die Bewegung wirklich gut zu gestalten. Viel Rutschen, Parkour. Wir wollten einfach, dass die Bewegung in der Welt weniger Reibung hat. Ich denke, all diese Dinge zusammen haben zu einem wirklich großartigen Erlebnis geführt, das meiner Meinung nach das i-Tüpfelchen auf einem ohnehin schon guten Rollenspiel ist."

Das klingt überaus vielversprechend, in Sachen Rollenspiel konnte sich der Vorgänger bereits wenig vorwerfen lassen, wenn nun die Spielmechaniken noch aufgepeppt werden, könnte The Outer Worlds 2 bei seinem Release am 29. Oktober noch ein weiterer Abräumer in diesem starken Spielejahr werden. 

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