Zu viel überflüssiges Drumherum statt einfach nur spaßiger Kämpfe
Statt voll und ganz die Kämpfe in den Mittelpunkt zu rücken, vergeudet One Punch Man: A Hero Nobody Knows die Zeit des Spielers mit unnötigen RPG-Elementen, die schlussendlich so viel Einfluss auf das Spielerlebnis haben wie eine starke Schlaftablette auf einen erfolgversprechenden Arbeitstag. Die Idee mit den zu Hilfe eilenden Helden nutzt sich schon nach wenigen Kämpfen ab und hinterlässt ein in nahezu allen Belangen unterdurchschnittliches Fighting Game, das es dem Spieler mit seiner aufgezwungenen Charaktererstellung, den elendig langen Textpassagen und vielen einfallslosen Gimmiks fast unmöglich macht, einfach nur schnell eine Runde Spaß zu haben.
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