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Test - Sifu : Martial-Arts-Eleganz für Hartgesottene

  • PC
  • PS5
  • PS4
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Greift zu, wenn...

… ihr nur auf ein Kung-Fu-Roguelite gewartet habt.

Spart es euch, wenn...

… euch entspannte Prügelspiele lieber sind. 

Fazit

Sascha Göddenhoff - Portraitvon Sascha Göddenhoff
Sifu ist Arbeit!

Als Martial-Arts-Fan begeistern mich die extrem stimmungsvolle Inszenierung und das äußerst durchdachte Kampfsystem von Sifu. Das hat nichts mit wildem Kloppen zu tun, sondern verlangt nach Taktik, Präzision und Reflexen. In Bewegung ist das ein absoluter Genuss – besser kann man die Kraft und Dynamik von Kung-Fu kaum in ein Spiel übertragen. 

>> Darf's etwas schwerer sein? 10 kommende Souls-like-Spiele <<

Das gilt allerdings auch für den Schwierigkeitsgrad. Die ständigen Wiederholungen und der langwierige Lernprozess sorgen für reichlich Frust und Ärger. Das Spiel schenkt mir rein gar nichts, sondern verlangt meine volle Konzentration und Hingabe – ansonsten gibt es nur aufs Maul. Natürlich wird die ganze Mühe mit dem großartigen Gefühl belohnt, jeden Erfolg redlich verdient zu haben. Aber der Weg dahin ist so beschwerlich, dass mir Sifu vor allem als Arbeit und weniger als Vergnügen in Erinnerung bleiben wird.

Überblick

Pro

  • durchdachtes und geschmeidiges Kampfsystem
  • düster-stimmiger Comic-Stil
  • perfekt abgestimmter Soundtrack

Contra

  • sehr schwer
  • wenig Rückmeldung über Fehler
  • zäher Lernprozess

Awards

  • Design
    • PS4
    • PC
    • PS5
  • Sound
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