Test - Teufel Cinebar One : Kleine Soundbar, großer Klang
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Noch besser wird es, wenn ihr den optional erhältlichen Subwoofer via Bluetooth anklemmt und die Soundverbreiterung aktiviert. Der Subwoofer übernimmt dann die Arbeit, die tiefen Frequenzen in den Raum zu böllern, wobei er eher auf dezente Präsenz als nerviges Wummern setzt. Der nach unten gerichtete 165-mm-Speaker des Subwoofers passt hervorragend zur Cinebar One. Die Kombination reicht dicke aus, um kleine bis mittelgroße Räume klar und lautstark zu beschallen.
Sowohl kräftige Basslinien als auch filigrane Akustikinstrumente kommen gut herüber. In Filmen wird die Sprache nicht durch Effektgewitter oder unschönes Gerumpel überdeckt. Videospiele profitieren ungemein vom Subwoofer, dank der Dynamore-Ultra-Technologie geht auch die Richtungswahrnehmung beispielsweise in Shootern nicht verloren.
Gerade wer nur wenig Platz in seinem Zockraum, der Einzimmerwohnung oder dem WG-Zimmer zur Verfügung hat, kann mit der Cinebar One überaus glücklich werden. Sowohl Klangqualität als auch Leistung stimmen und können locker mit größeren Exemplaren der Soundbar-Gattung mithalten. Aber auch wer „nur“ einen starken Bluetooth- oder PC-Lautsprecher sucht, kann Freude mit der Cinebar One haben, vor allem weil sie extrem kompakt ist und trotzdem viel Leistung raushaut.
Greift zu, wenn...… ihr ein kompaktes, aber leistungsstarkes Soundsystem mit guten Anschlussmöglichkeiten für kleine oder mittlere Räume sucht.
Spart es euch, wenn...… ihr echten Surroundsound haben wollt oder euer Daddelraum mehr als 20 m² umfasst.


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