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Special - Battlefield 6 : 6 Änderungen, die wir uns schon lange gewünscht hätten

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Nach dem misslungenen Launch von Battlefield 2042 haben EA und DICE ordentlich Abbitte zu leisten. Glücklicherweise scheinen die Entwicklerinnen und Entwickler aus ihren Fehlern gelernt zu haben und besinnen sich mit dem nächsten Teil auf alte Stärken – ohne dabei neue Features zu vergessen. Nach mehreren Stunden mit Battlefield 6 habe ich sechs Neuigkeiten ausgemacht, die das Spielprinzip vielleicht nicht auf den Kopf stellen, aber enorm wichtige Änderungen bringen.

Änderung #1: Klassische Klassen mit modernem Twist

Die Spezialisten aus Battlefield 2042 gehören der Vergangenheit an. Stattdessen setzen die Entwicklerinnen und Entwickler nun wieder auf vier altbewährte Klassen. Ihr zieht als Sturmsoldat, Pionier, Versorgungssoldat und Aufklärer in die Schlacht. Entsprechend eurer Rolle räumt ihr also an der Front auf, sprengt und repariert Panzer, heilt eure Teamkameraden oder gebt aus sicherer Entfernung Feuerschutz und liefert wichtige Informationen über aktuelle Geschehnisse auf dem Schlachtfeld. Die individuellen Skills und Ausrüstungen fallen also wieder deutlich wichtiger aus.

Gänzlich klassisch kommt das System aber nicht daher. Ihr seid nämlich nicht mehr auf bestimmte Waffentypen festgelegt, sondern dürft mit jeder Klasse jeden Schießprügel nutzen. Wahlweise bieten Server-Einstellungen aber auch die klassischen Einschränkungen. Dazu bieten die Trainingspfade ein neues taktisches Element. Für jede Klasse gibt es zwei Wege, die Boni und Vorteile basierend auf eurer Leistung bieten. Sogar eine besonders nützliche Fähigkeit, ähnlich einem ultimativen Skill in einem Rollenspiel, steht euch zur Verfügung.

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